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Sophia Thomalla.
Sophia Thomalla.
bild: screenshot prosieben

Joko und Klaas werfen Sophia Thomalla blind aus einem Heli – und das ohne Vorwarnung 😳

01.12.2019, 12:10

«Das war das schlimmste Erlebnis meines Lebens. Ihr seid Sadisten, Sadisten seid ihr», sagt Sophia Thomalla. Sie nahm am Samstag beim «Duell um die Welt» mit Joko und Klaas teil, bei dem die beiden ProSieben-Witzbolde mittlerweile zuhause bleiben und lieber Promis für sich die Schmutzarbeit machen lassen. Doch dass es so fies enden würde, das hätte Thomalla nicht gedacht.

Dabei hatte sich die Moderatorin am Anfang so gefreut. «Nizza! Nizza, Leute», jubelte Thomalla. «Frankreich, geiles Land, mit gutem Essen und gutem Wein.»

Thomalla, die im Team Klaas spielte, erhielt ihre Aufgabe von Joko: Sie soll sich aus 500 Metern von einem Berg in die Tiefe stürzen und dabei den Weltrekord im Rope Jump aufstellen. «Eine Sache noch: Du springst mit verbundenen Augen», gab ihr Joko mit und wies sie an, sich gleich mal die Augen zu verbinden.

Sophia Thomalla wurde fürs «Duell um die Welt» erstmal ins Auto gesetzt.

bild: screenshot prosieben

«Sagt mal, Leute, wo bringt ihr mich denn eigentlich hin?», fragte sie sich irgendwann. Und tatsächlich führte der Weg die Moderatorin doch nicht nach Nizza: Angeblich hat Joko verbaselt, dort einen Termin für den Sprung von der Klippe zu vereinbaren (wer's glaubt ...) und stattdessen eine Alternativ-Challenge gefunden. In Ungarn. So viel vorneweg: Um einen Rope Jump ging es dort nicht mehr ...

Thomalla sollte davon aber nichts mitbekommen und sich weiter in Frankreich auf dem Weg zur Klippe wähnen – ihre Augen waren ja ohnehin verbunden. «Wir fahren seit zehn Stunden», meckerte sie irgendwann. Die Antwort des TV-Teams: «Das kommt dir nur so vor, weil du verbundene Augen hast.»

Dann machten Joko und Klaas ernst

Schliesslich hiess es: aussteigen. «Sophia, du wirst jetzt mit einem Helikopter zu der Klippe geflogen, von der du dann springen sollst.»

Als ihr plötzlich jemand am Rücken rumfummelte, wurde Thomalla skeptisch:

«Warum krieg ich jetzt so eine Weste an?»

Sophia Thomalla und ein Mann in Franzosen-Camouflage.
Sophia Thomalla und ein Mann in Franzosen-Camouflage.
bild: screenshot prosieben

Eine Sicherheitsweste für den Helikopterflug, antwortete das TV-Team. «Das macht man so in Frankreich.»

Dann hob der Helikopter ab. Thomalla dachte da noch, sie sei auf dem Weg zur Klippe. Über den offenen Helikopter ohne Tür habe sie sich zwar gewundert, aber na ja, sowas gebe es ja auch. Thomalla erinnert sich: «Du bereitest dich dann auf den Moment vor, dass du abgesetzt wirst. An der Klippe, von der du springen sollst. Deswegen dachte ich mir: Jetzt müssen wir dann ja wieder landen.»

Aber Pustekuchen. Nein, Thomalla war nicht mehr auf dem Weg zur Klippe. Joko hatte heimlich die Aufgabe geändert:

Sophia Thomalla wurde mit verbundenen Augen aus dem Helikopter gestossen

Und zwar, ohne, dass es ihr vorher gesagt wurde.

«Er hat mich einfach stumpf aus dem Helikopter geschmissen.»

bild: screenshot prosieben

Thomalla schrie wie verrückt. Kein Wunder.

bild: screenshot prosieben

«Ich wusste nicht, dass ich an einem Seil hänge. Ich hatte Todesangst», erinnert Thomalla sich. Kein Wunder, sie sah ja nichts und dachte eigentlich, sie befinde sich auf dem Weg zu einer Klippe in Frankreich.

«Dann siehst du, du hängst an einem Seil, und stellst, Gott sei dank, fest: Du stirbst jetzt heute nicht.»

Sophia Thomalla, ein kleiner schwarzer Punkt am grauen Himmel über Ungarn: «Joko, du Arschlooooooooooooooch!»
Sophia Thomalla, ein kleiner schwarzer Punkt am grauen Himmel über Ungarn: «Joko, du Arschlooooooooooooooch!»
bild: screenshot prosieben

«Joko Winterscheidt, du bist ein Arschloch», schrie Thomalla, als sie sich wieder einigermassen beruhigt hatte. «Ich hasse euch alle so sehr.»

Immerhin: Den Punkt für diese doch sehr gemeine, unmoralische, nervenaufreibende Challenge hat Thomalla damit einheimsen können – zum Nachteil von Joko. Am Ende gewann Klaas den Abend.

Hier, guck:

(watson.de)

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Sie ist Rechtsanwältin. Spielt Fussball. Redet, wie man eben so redet, und nicht, wie es ein holperiges Skript vorgibt. Sie gleicht Kristen Stewart an ihrem bestgelaunten Tag. Sie ist hübsch, natürlich, sozial gewandt. Eine Traumfrau. Ihr Makel ist höchstens, dass sie Paulo Coelho liest. Aber vielleicht liest sie den auch gar nicht, sondern hat das Buch bloss in der Bibliothek ihrer Villa gefunden. Sie heisst Irina Schlauch, ist 30, kommt aus Köln und sucht dort nach der grossen Liebe, wo …

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