Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Schweiss oder Spucke? Video: Youtube/Wlovesport

Holländer in der Kritik

Hat Robben seinen Gegner hier angespuckt oder ist die schweissige Glatze schuld?

Arjen Robben macht sich mal wieder unbeliebt. Für einmal nicht nur bei Mitspielern und eigenen Fans, sondern vor allem beim Gegner. Er sei ein Schwalbenkönig und ein spuckendes Lama, lautet der Vorwurf diesmal.



Bitterer Nachgeschmack beim 2:0-Sieg der Bayern bei Arsenal London. Arjen Robben wird von englischer Seite massiv angegangen. In der ersten Halbzeit beugt sich der Holländer in einer Szene über den am Boden liegenden Bacary Sagna. Im Video (oben) ist deutlich zu sehen, wie dabei «etwas» auf den Nacken des Franzosen tropft. 

Auf den ersten Blick ist klar: Das «Etwas» ist Spucke. Während sich die Engländer einig sind, dass Robben das Lama gespielt hat, wird im Internet heftig diskutiert, ob es vielleicht nur Schweiss war, der von seinem Kinn getropft ist. 

Umfrage

Hat Arjen Robben seinen Gegner Bacary Sagna angespuckt?

  • Abstimmen

50

  • Ja, klar.58%
  • Nein, das war Schweiss.38%

Robben gibt der Glatze die Schuld

Der Bayern-Spieler selbst reagierte nach dem Spiel gelassen: «Ich habe eine Glatze. Da kommt viel Flüssigkeit.» Er sei ausserdem ein grosser Sportsmann: «Wenn ich das machen würde, würde ich mich selbst vom Platz schicken. Das würde ich nie machen.» Hinter den 30-Jährigen stellt sich auch das Opfer Sagna: «Robben hat mich nicht angespuckt.» Nun, endgültig geklärt wird die Szene wohl nie. Wir hoffen einfach, die Beteiligten haben nicht gelogen.

Animiertes GIF GIF abspielen

Das Foul an Robben im Strafraum. GIF: Youtube/HQFootball240

Robben war aber auch in eine andere strittige Situation involviert: beim Penalty für die Bayern. Der Angreifer wurde dabei von Goalie Wojciech Szczesny gefoult. Der Keeper sah Rot. Der Entscheid ist hart, aber die Regeln schreiben dies so vor. 

In England wird allerdings von einer Schwalbe gesprochen. Insbesondere Arsenals Trainer Arsène Wenger tat dies dem Holländer schon während dem Spiel mit einer deutlichen Geste kund.

robben wenger

Arsène Wenger macht die «Schwalben-Geste», Arjen Robben lächelt nur milde. Bild: Getty Images

Wenger erklärte nach dem Spiel: «Szczesny hat ihn berührt, aber ich sagte ihm, dass er zu theatralisch reagierte und diese Szene das Spiel veränderte.» Er habe es gar nicht nur verändert, «sondern zerstört», präzisiert der Franzose. Aus einer Partie auf gutem Niveau sei in der zweiten Halbzeit «Einbahnfussball» geworden. Da hat Wenger vielleicht recht, aber die Entscheidung des Schiedsrichters war trotzdem richtig.

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

9
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

96
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

69
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

103
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

140
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

117
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

86
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Armuts-Studien: Der Wirtschafts-Nobelpreis geht an ein Trio

9
Link zum Artikel

Poulet sollte man waschen? Kaffee ist ungesund? 11 Food-Mythen im Faktencheck

96
Link zum Artikel

Die 21 Ladys für den Bachelor sind da: Eine von ihnen muss er nehmen ...

69
Link zum Artikel

23 vernichtende Cartoons, die Trumps «Verrat» an den Kurden perfekt auf den Punkt bringen

103
Link zum Artikel

«Dort wo ich wohne, braucht man ein Auto» – so denken Erstwähler über Politik

140
Link zum Artikel

Den Grün-Parteien könnte es ergehen wie der SVP vor vier Jahren

117
Link zum Artikel

Wohin steuert der Kapitalismus?

86
Link zum Artikel

Die neue Bedrohung – wer sind die Incels und woher kommen sie?

376
Link zum Artikel

Elizabeth Warren landet nächsten Treffer gegen Zuckerberg – mit genialem Facebook-Post

61
Link zum Artikel

Die chinesische Hype-Firma Xiaomi kommt in die Schweiz – 7 Dinge, die du wissen musst

144
Link zum Artikel

Jetzt kommt die E-ID – und darum laufen Netz-Aktivisten dagegen Sturm

148
Link zum Artikel

Der Impeachment-Krieg ist da – so stehen Trumps Chancen

67
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

3
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Joe_Dirt 20.02.2014 09:30
    Highlight Highlight Die ganze Geschichte wurde doch bereits gestern von den englischen Medien geklärt lieber Reto. Diese Headline hätte ich heute vom Blick erwartet, aber nicht von Dir ;)

    PS: Die Schwalben-Geste von Wenger galt Neuer, nicht Robben.
    • zizou 20.02.2014 15:38
      Highlight Highlight und wieso kriegt dann boateng keine rote karte beim penalty? war ja dasselbe vergehen wie auf der anderen seite. kann mir das mal jemand erklären oder ist es einfach der bayern-bonus?
    • Reto Fehr 25.02.2014 11:03
      Highlight Highlight Hallo Joe_Dirt
      Ich denke, Storys über Ereignisse vom Vorabend kann man problemlos noch am Tag – oder in diesem Fall am Morgen – danach bringen. Dass die Engländer da schneller waren, ist für uns kein Problem und kein Grund, das nicht noch zu erzählen. Zumal wir im deutschsprachigen Bereich sicherlich zu den ersten zählten, die darüber ausführlicher berichteten.

      Die Geste im Bild von Wenger galt vielleicht auch Neuer, aber nach dem Spiel hat Wenger erklärt, dass er Robbens Verhalten beim Foul von Szczesny für unangebracht hielt:
      Play Icon

      Gruess Reto

Petr Cech steht wieder zwischen die Pfosten – aber er hat die Sportart gewechselt

Damit hat wohl kaum jemand gerechnet: Die tschechische Goalielegende Petr Cech, jahrelang bei Chelsea und bis diesen Sommer bei Arsenal tätig, kehrt ins Tor zurück. Allerdings nicht etwa als Fussballgoalie.

Nein, der 37-Jährige hat sich Guildford Phoenix, einem Eishockeyteam aus der vierthöchsten englischen Liga, angeschlossen, wie diverse Medien und auch Eliteprospects bestätigen.

«Nach 20 Jahren Profifussball wird das für mich eine wunderbare Erfahrung. Ich kann den Sport ausüben, den ich …

Artikel lesen
Link zum Artikel