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Chelsea gewinnt die Champions League 2021

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Chelsea gewinnt die Champions League 2021
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«Kanté ist der beste Mittelfeldspieler der Welt!» – die Stimmen zum CL-Triumph Chelseas



Chelsea gewinnt die Champions League 2021. Im englischen Duell mit Meister Manchester City bringt der Deutsche Kai Havertz den «Blues» den 1:0-Sieg.

Der deutsche Youngster Kai Havertz, auf diese Saison hin für 80 Millionen Euro von Leverkusen nach England geholt, krönte eine starke erste Halbzeit der «Blues» drei Minuten vor der Pause mit dem 1:0. Damit findet Pep Guardiola auch dieses Jahr ausserhalb seiner katalanischen Heimat sein Glück in Sachen Champions League nicht.

Pressestimmen

The Sun (England)

«Guardiola stellte überraschend ein Mittelfeld ohne einen defensiven Spieler auf. Dies, um Tuchel zu überrumpeln, aber der Schachzug ging nach hinten los und City zahlte den Preis dafür. Der ehemalige Barcelona- und Bayern-München-Boss hat fünf Jahre damit verbracht, City zur europäischen Dominanz zu verhelfen, aber das frustrierende Warten geht weiter.»

The Guardian (England)

«Tuchel erinnert sich an Chelseas ersten Champions-League-Sieg als ‹Diebstahl› gegen Bayern im Jahr 2012. Das war nichts dergleichen, und nach dem dritten Sieg in drei Spielen gegen Guardiolas City kann er sich auf einen lukrativen neuen Vertrag freuen, der den im nächsten Sommer auslaufenden ablösen wird.»

The Telegraph (England)

«Thomas Tuchel, der im tiefen Winter zum Chelsea-Manager ernannt wurde, geht in den Sommer und hat seinen Platz unter den Grossen des englischen Fussballmanagements eingenommen. Er hat die zweite Champions-League-Trophäe für Chelsea in neun Jahren gewonnen, und das vier Monate nach seinem Amtsantritt. Nicht nur das: Die Trophäe wurde der vermeintlich perfekten Fussballmaschine entrissen. Der grosse Guardiola-Plan wurde durchkreuzt, blockiert, auf sich selbst zurückgeworfen und schliesslich in einem Finale an einem warmen Abend in Porto besiegt.»

Le Parisien (Frankreich)

«So funktioniert das also. Um die Champions League zu gewinnen, muss man nur seinen Trainer feuern und ihn während der Saison ersetzen. Zumindest funktioniert das bei Chelsea so. Nach 2012 mit Roberto Di Matteo, der Andre Villas Boas an der Spitze ablöste, gewannen die ‹Blues› am Samstag in Porto zum zweiten Mal die Champions League mit Thomas Tuchel, der Ende Januar Frank Lampard ablöste.»

Le Figaro (Frankreich)

«Dies ist ein weiterer Misserfolg für Pep Guardiola, der die Trophäe seit 2011 nicht mehr gewonnen hat.»

Bild (Deutschland)

«Bei PSG war der Ex-Mainzer und -Dortmunder an Weihnachten 2020 gefeuert worden. Was für ein Fehler der Scheichs, die beim französischen Hauptstadt-Klub den Ton angeben. Jetzt sehen sie, wozu ihr Trainer mit mehr Geduld in der Lage gewesen wäre.»

Bild

screenshot: bild

Gazzetta dello Sport (Italien)

«Neun Jahre nach Roberto Di Matteo kam Thomas Tuchel. Und Chelsea gewann zum zweiten Mal in seiner Geschichte die Champions League. Wieder gewann man das Finale als Aussenseiter, diesmal gegen Pep Guardiolas Manchester City. Das Tor von Havertz in der 42. Minute war die Entscheidung. Und es war ein verdientes Urteil: In 90 Minuten waren die ‹Blues› den Citizens überlegen.»

La Repubblica (Italien)

«Manchester City hat es nicht geschafft, Geschichte zu schreiben. Mit einem taktisch perfekten Spiel überraschte Tuchel Guardiola zum dritten Mal innerhalb von 42 Tagen und bescherte Chelsea die zweite Champions League, 9 Jahre nach der, die sie den Bayern in München stoisch im Elfmeterschiessen entrissen.»

AS (Spanien)

«Europa ist ‹blau›. Chelsea wird dank Thomas Tuchel Champions-League-Sieger. Tuchel hat in wenigen Monaten aus einer deprimierten Mannschaft mit Lampard eine brillante Mannschaft gemacht, die momentan die beste auf dem Kontinent ist.»

Marca (Spanien)

«N'Golo Kanté ist der Fussballer des Jahres. Er hat alles gemacht: Bälle gestohlen, Chancen kreiert, Pässe geliefert und alles Weitere, dass man sich vorstellen kann. Es gab nur einen Kanté auf dem Feld, aber es schien, als wären es vier oder fünf gewesen. Es hätte uns nicht überrascht, wenn er nach der Pokalverleihung noch die Stadionbeleuchtung ausgeschaltet hätte.»

Stimmen aus dem Chelsea-Lager

Thomas Tuchel

epa09236220 Chelsea's manager Thomas Tuchel (R) celebrates after winning the UEFA Champions League final between Manchester City and Chelsea FC in Porto, Portugal, 29 May 2021.  EPA/Manu Fernandez / POOL

Thomas Tuchel im Freudentaumel. Bild: keystone

«Wenn ich darüber nachdenke, fange ich an, zu weinen. Meine Eltern, die mich auf jeden Fussballplatz gefahren haben, meine Frau, die in der Landesliga Süd bei der 2. Mannschaft des FC Augsburg an der Seitenlinie hinter mir stand und dachte: 'Mit wem bin ich denn da zusammen?', meine Oma, die zu Hause schaut mit über 90 – für die alle ist das hier gerade.»

N'Golo Kanté

«Es ist zweitrangig, dass wir nun das dritte Mal hintereinander gegen City gewonnen haben. Die Hauptsache ist, dass wir diesen Sieg gemeinsam feiern können, die Teamleistung dahinter. Es ist wunderschön, das hier alles zusammen zu erleben. »

Cesar Azpilicueta

«N'Golo Kanté ist der beste Mittelfeldspieler der Welt!»

Mason Mount

«Ich bin bereits so lange bei Chelsea. Diesen Titel zu gewinnen, den Gipfel des Mannschaftsfussballs, es ist ein wahr gewordener Traum.»

Stimmen aus dem City-Lager

Pep Guardiola

Manchester City's head coach Pep Guardiola reacts after the Champions League final soccer match between Manchester City and Chelsea at the Dragao Stadium in Porto, Portugal, Saturday, May 29, 2021. (David Ramos/Pool via AP)

Ein glücklicher Pep sieht anders aus. Bild: keystone

«Momentan sind wir traurig. Unsere Mission lautet jetzt erst einmal: ausruhen. Danach sehen wir weiter. Wir werden eines Tages wieder zurückkommen.»

Raheem Sterling

«Was schief gelaufen ist? Sie haben das Tor gemacht, wir nicht.»

(dfr)

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