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Davis Cup

Von wegen Matterhorn und Kapellbrücke  – das erwartet die Davis-Cup-Schüssel in der Schweiz tatsächlich

Nix mit Klischees

Von wegen Matterhorn und Kapellbrücke  – das erwartet die Davis-Cup-Schüssel in der Schweiz tatsächlich

24.11.2014, 17:0824.11.2014, 18:24
Sandro zappella, Melanie gath

Seit 1900 wird darum gespielt und nun gehört sie endlich der Schweiz: Die Davis-Cup-Trophäe kam heute zusammen mit den Tennishelden in der Schweiz an. 

Was die «hässlichste Salatschüssel der Welt» in der Schweiz erwartet, seht ihr in der Diashow.

Der Davis-Cup-Pokal in der Schweiz

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Locker in Drei Sätzen
Familie Federer muss noch etwas auf Papa warten - Roger hat das Achtelfinal erreicht
Nach Stanislas Wawrinka qualifiziert sich auch Roger Federer in Melbourne für die Achtelfinals. Der «Maestro» schlägt den Russen Teimuras Gabaschwili 6:2, 6:2, 6:3 und trifft nun auf Jo-Wilfried Tsonga.
Wie bereits gegen Blaz Kavcic in der Runde zuvor gelang Federer auch im zweiten Duell mit dem Russen Teimuras Gabaschwili (ATP 79) ein überzeugender Auftritt. Der Weltranglistensechste spielte in der Rod-Laver-Arena bei deutlich tieferen Temperaturen als in den letzten Tagen stark auf und erreichte ohne Satzverlust die zweite Woche am ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres. «Ich fühle mich gut da draussen und bin froh, dass ich bei unterschiedlichen Bedingungen die Partien in jeweils drei Sätzen gewinnen konnte», sagte Federer.
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