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Luganos neur Head Coach Serge Pelletier hinter der Bande, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Lugano, am Samstag, 21. Dezember 2019, im Eisstadion in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Serge Pelletier kassiert in seinem ersten Spiel als Lugano-Trainer gleich eine Niederlage. Bild: KEYSTONE

Davos vermiest Pelletier die Lugano-Premiere – Ambris Siegesserie hält auch in Bern

Am Morgen wurde Serge Pelletier als neuer Trainer des HC Lugano vorgestellt, am Abend stand er in Davos bereits an der Bande. Seine Rückkehr in die National League missglückte aber, Lugano unterlag den Bündnern nach zweimaliger Führung 2:3. Kantonsrivale Ambri feierte dagegen den fünften Sieg in Folge.



Davos – Lugano 3:2

Der HC Davos stoppte eine Negativserie von drei Spielen mit einem 3:2-Erfolg nach 1:2-Rückstand gegen Liga-Vorletzten Lugano. Das Siegtor erzielte der Davoser Abwehrchef Félicien Du Bois in Überzahl (46.).

Zu diesem Powerplay war es gekommen, weil Luganos neuer Trainer Serge Pelletier in seinem ersten Spiel als Headcoach der Bianconeri eine Coaches Challenge betragt hatte. Doch dem 2:2-Ausgleich von Fabrice Herzog (44.) konnte keine vorangehende Offside-Position nachgewiesen werden. Dadurch kassierten die Tessiner die folgenreiche Zweiminuten-Strafe.

Machtlos bei den drei Davoser Torerfolgen war Luganos neuer Goalie Niklas Schlegel. Der unlängst von Bern transferierte Keeper gab wie Trainer Pelletier seinen Einstand.

Bei Lugano bewies Nationalverteidiger Romain Loeffel seine aktuellen Goalgetter-Qualitäten abermals. Einen Tag nach seinem Hattrick gegen Biel (6:3) brachte er die Tessiner in Davos mit 1:0 in Führung. Davos kam dann in der 32. Minute zum 1:1-Ausgleich im Powerplay durch Mattias Tedenby, der allerdings von einer «Vorlage» von Luganos Verteidiger Taylor Chorney profitierte, der im Gegensatz zum Vorabend gegen Biel den Vorzug gegenüber Mike Postma erhielt.

Davos - Lugano 3:2 (0:1, 1:1, 2:0)
5409 Zuschauer. - SR Tscherrig/Hungerbühler, Fuchs/Gnemmi.
Tore: 12. Loeffel (Lajunen, Suri) 0:1. 32. Tedenby (Ausschluss Loeffel) 1:1. 37. Sannitz (Suri) 1:2. 44. Herzog (Jung, Frehner) 2:2. 46. Du Bois (Baumgartner, Ambühl/Ausschluss Fazzini) 3:2.
Strafen: keine gegen Davos, 4mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Lindgren; Klasen.
Davos: Sandro Aeschlimann; Du Bois, Jung; Nygren, Paschoud; Stoop, Guerra; Kienzle; Ambühl, Lindgren, Baumgartner; Herzog, Corvi, Tedenby; Hischier, Marc Aeschlimann, Palushaj; Kessler, Bader, Meyer; Frehner.
Lugano: Schlegel; Chorney, Riva; Chiesa, Wellinger; Loeffel, Jecker; Ronchetti; Klasen, McIntyre, Bertaggia; Fazzini, Lajunen, Suri; Bürgler, Sannitz, Lammer; Zangger, Romanenghi, Jörg; Walker.
Bemerkungen: Davos ohne Dino und Marc Wieser, Egli (alle verletzt), Rantakari (überzähliger Ausländer), Lugano ohne Vauclair und Morini (beide verletzt) sowie Postma (überzähliger Ausländer). - 11. Jörg verletzt ausgeschieden. - Pfosten: 37. Jecker, 59. Marc Aeschlimann. - 59:12 Timeout Lugano, ab 57:52 ohne Torhüter.

Luganos Jani Lajunen, links prueft die Davoser Marc Aeschlimann und Torhueter Sandro Aeschlimann, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem HC Lugano, am Samstag, 21. Dezember 2019, im Eisstadion in Davos. (KEYSTONE/Juergen Staiger)

Lugano beisst sich an der HCD-Defensive die Zähne aus. Bild: KEYSTONE

Bern – Ambri 2:3 n.P.

Trotz einer zehn Namen umfassenden Absenzenliste setzte Ambri-Piotta seine Siegesserie auch beim zuletzt formstarken Meister Bern fort. Die Leventiner setzten sich mit 3:2 nach Penaltyschiessen durch und feierten den fünften Sieg in Folge.

Fight!

Das entscheidende Tor zum 2:1-Erfolg im Penaltyschiessen erzielte ausgerechnet der frühere SCB-Stürmer Marco Müller mit einem Treffer zur 2:0-Führung. Zweiter Matchwinner von Ambri war der tadellose Goalie Viktor Östlund (25) bei seinem ersten National-League-Spiel für die Leventiner.

Der Sohn des früheren schwedischen Top-Goalies Thomas Östlund (ex-Fribourg-Gottéron) war in dieser Saison bisher ausschliesslich im Swiss-League-Team Biasca Ticino Rockets zum Einsatz gekommen. In der Saison 2015/2016 hatte er indes bereits einmal für Lugano ein komplettes Spiel in der höchsten Spielklasse bestritten.

Bern holte zwar einen 0:2-Rückstand auf, kassierte aber am Ende nach fünf Siegen in Folge die erste Niederlage. Bei Ambri-Piotta verstärkt sich mitten in der Erfolgsserie und ausgerechnet unmittelbar vor dem Spengler Cup das Verletzungspech. Mit dem Ausfall von Captain Elias Bianchi, der am Freitag gegen die Rapperswil-Jona Lakers mit einer Hirnerschütterung ausfiel, fehlten gegen Bern bereits neun Spieler verletzungsbedingt. Dazu kam noch der gesperrte Tommaso Goi.

Bern - Ambri-Piotta 2:3 (0:2, 1:0, 1:0, 0:0) n.P.
16'889 Zuschauer. - SR Dipietro/Rohatsch, Cattaneo/Wolf.
Tore: 9. Flynn (Trisconi) 0:1. 12. Plastino (Sabolic/Ausschluss Praplan) 0:2. 23. Arcobello (Rüfenacht/Ausschluss Sabolic) 1:2. 48. Ebbett (Rüfenacht, Arcobello/Ausschluss Plastino) 2:2.
Penaltyschiessen: Sabolic 0:1, Praplan -; Flynn -, Arcobello -; D'Agostini -, Moser -; Müller 0:2, Pestoni 1:2; Zwerger -, Andersson -.
Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Krueger) plus Spieldauer (Krueger) gegen Bern, 7mal 2 plus 5 Minuten (Fohrler) plus 10 Minuten (Jelovac) plus Spieldauer (Fohrler) gegen Ambri-Piotta.
PostFinance-Topskorer: Arcobello; D'Agostini.
Bern: Karhunen; Untersander, MacDonald; Andersson, Beat Gerber; Krueger, Blum; Burren, Colin Gerber; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Ebbett, Pestoni; Sciaroni, Heim, Scherwey; Spiller, Alain Berger, Kämpf.
Ambri-Piotta: Östlund; Plastino, Fischer; Fora, Dotti; Ngoy, Jelovac; Fohrler, Moor; D'Agostini, Flynn, Sabolic; Joël Neuenschwander, Müller, Zwerger; Trisconi, Pinana, Hinterkircher; Incir, Anthony Neuenschwander, Mazzolini.
Bemerkungen: Bern ohne Grassi und Bieber (beide verletzt) sowie Mursak (überzähliger Ausländer), Ambri ohne Conz, Rohrbach, Kneubühler, Dal Pian, Bianchi, Kostner, Upshall, Hofer und Novotny (alle verletzt) sowie Goi (gesperrt). - Erstes NL-Spiel von Goalie Viktor Östlund für Ambri. - Pfosten: 18. Praplan.

Ambris Marco Mueller, oben, fliegt ueber Berns Vincent Praplan beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den HC Ambri-Piotta, am Samstag, 21. Dezember 2019 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

ZSC Lions – Lausanne 2:6

Der Lausanne HC hat seine Negativserie ausgerechnet beim Leader ZSC Lions gestoppt. Die Waadtländer setzten sich in Zürich mit 2:6 durch und feierten den ersten Sieg nach zuletzt fünf Niederlagen.

Bereits am Vortag hatte Lausanne Aufwärtstendenzen gezeigt, obwohl es gegen Genève-Servette nach einer 2:0-Führung im Schlussdrittel einbrach und noch 2:4 verlor. Im Hallenstadion gelang dem Team von Trainer Ville Peltonen nun mit einem beherzten Auftritt der Befreiungsschlag und der erste Sieg im dritten Saisonduell mit den Zürchern.

Flüeler legt perfekt auf – leider für seinen Gegenspieler. Video: SRF

Die ZSC Lions gingen vor der Saisonrekordkulisse durch Dario Trutmann (7.) und dem ersten Saisontreffer von Dominik Diem (15.) zwar zweimal in Führung, Lausanne vermochte aber jeweils zu reagieren. Den Auftakt zur Wende realisierte Cody Almond mit dem 2:2 elf Sekunden vor der ersten Pause.

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Die Highlights der Partie. Video: YouTube/LHC TV

Im zwei Drittel zogen die Romands dann durch Tore von Josh Jooris (23.) und ex-ZSC-Stürmer Ronalds Kenins (28.) davon. Die Entscheidung gelang Dustin Jeffrey mit einem Shorthander zum 5:2 eine Minute nach der zweiten Pause. Am Ende gelang Lausanne der höchste Sieg im Hallenstadion überhaupt.

Die ZSC Lions, die nun drei ihrer letzten vier Partien verloren haben, fanden nie so richtig ins Spiel. Trainer Rikard Grönborg versuchte zwar nach dem (haltbaren) 2:3, seinem Team mit einem Torhüterwechsel (Lukas Flüeler für Joni Ortio) neuen Schwung zu verleihen, die Massnahme verpuffte aber.

ZSC Lions - Lausanne 2:6 (2:2, 0:2, 0:2)
10'832 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Stricker/Salonen, Kaderli/Huguet.
Tore: 7. Trutmann (Schäppi) 1:0. 9. Genazzi (Lindbohm/Ausschluss Trutmann) 1:1. 15. Diem (Bodenmann, Krüger/Ausschluss Kenins) 2:1. 20. (19:48) Almond (Frick) 2:2. 23. Jooris (Traber) 2:3. 28. Kenins (Lindbohm) 2:4. 42. Jeffrey (Ausschluss Grossmann!) 2:5. 44. Moy (Lindbohm, Emmerton/Ausschluss Geering) 2:6.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Bodenmann) gegen die ZSC Lions, 4mal 2 Minuten gegen Lausanne.
PostFinance-Topskorer: Roe; Jeffrey.
ZSC Lions: Ortio (23. Flüeler); Trutmann, Marti; Sutter, Geering; Blindenbacher, Phil Baltisberger; Braun; Suter, Roe, Wick; Sigrist, Krüger, Bodenmann; Pettersson, Prassl, Diem; Chris Baltisberger, Schäppi, Pedretti; Simic.
Lausanne: Stephan; Heldner, Grossmann; Lindbohm, Frick; Nodari, Genazzi; Oejdemark; Bertschy, Jooris, Kenins; Moy, Emmerton, Leone; Almond, Jeffrey, Herren; Traber, Froidevaux, Roberts.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Noreau (gesperrt), Hollenstein (krank) und Berni (U20-WM), Lausanne ohne Antonietti, Vermin (beide verletzt) und Junland (überzählig). Lattenschüsse Phil Baltisberger (6.) und Frick (21.). Pfostenschüsse Geering (25.) und Almond (36.).

Biel – SCL Tigers 2:5

Der frühere Bieler Julian Schmutz war als Doppeltorschütze der Matchwinner der SCL Tigers beim 5:2-Sieg der Emmentaler im Berner Derby in Biel. Die Seeländer kassierten die sechste Pflichtspiel-Niederlage in Folge, die vierte davon in der Meisterschaft. Dabei lautete die Schussbilanz im Schlussdrittel 17:8 für Biel. Doch ausschliesslich erfolgreich waren die effizienten Gäste, die sich mit einem 3:0 im letzten Abschnitt entscheidend absetzten.

Schmutz erzielte die 2:1-Führung und das Siegtor zum 3:2. Diesem Treffer in der 52. Minute war ein schwerer Lapsus von Rajan Sataric vorangegangen, der die Scheibe als letzter Mann verlor.

Biel war insgesamt fahrig und kassierte am Ende die erst dritte Niederlage aus den letzten zwölf Direktduellen gegen Langnau. Bei Biel machten sich im Bereich Passqualität die Absenzen von U20-Nationalverteidiger Janis Moser (U20-Nationalteam) und dem verletzten kanadischen Vorarbeiter Marc-Antoine Pouliot bemerkbar.

Und Goalie Jonas Hiller war bei den Seeländern für einmal nicht der ganz grosse Rückhalt gemessen an seinem üblichen Rendement. Auf der Gegenseite überzeugte Ivars Punnenovs mit zahlreichen Paraden im Schlussdrittel.

Biel - SCL Tigers 2:5 (1:1, 1:1, 0:3)
6132 Zuschauer. - SR Wiegand/Urban, Obwegeser/Ambrosetti.
Tore: 10. Künzle (Cunti) 1:0. 12. Andersons (Cadonau, In-Albon) 1:1. 28. Schmutz 1:2. 34. Fuchs (Salmela/Ausschluss Earl) 2:2. 52. Schmutz 2:3. 55. Berger (DiDomenico/Ausschluss Neuenschwander) 2:4. 60. (59:52) DiDomenico 2:5 (ins leere Tor).
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Rajala; DiDomenico.
Biel: Hiller; Sataric, Salmela; Kreis, Fey; Rathgeb, Forster; Ulmer; Fuchs, Ullström, Rajala; Brunner, Cunti, Künzle; Schneider, Gustafsson, Neuenschwander; Tschantré, Tanner, Holdener.
SCL Tigers: Punnenovs; Cadonau, Leeger; Erni, Lardi; Schilt, Blaser; Grossniklaus, Huguenin; Schmutz, Maxwell, Earl; Pascal Berger, Gagnon, DiDomenico ; Kuonen, Diem, Neukom; Andersons, In-Albon, Sturny.
Bemerkungen: Biel ohne Pouliot, Hügli, Riat, Lüthi (alle verletzt), Kohler sowie Moser (beide U20-WM), SCL Tigers ohne Dostoinov, Glauser, Rüegsegger (alle verletzt) sowie Pesonen (überzähliger Ausländer). - Biel von 58:42 bis 59:52 ohne Torhüter.

Biels Goalie Jonas Hiller, Mitte, deckt neben seinen Kollegen Luca Cunti, links, und Yannick Rathgeb, den Puck ab, im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem EHC Biel und den SCL Tigers, am Samstag, 21. Dezember 2019, in der Tissot Arena in Biel. (KEYSTONE/Peter Schneider).

Jonas Hiller macht den «toten Mann». Bild: KEYSTONE

SCRJ Lakers – Zug 1:4

Ohne zu glänzen setzte sich Zug in Rapperswil-Jona gegen die Lakers mit 4:1 durch. Dank des dritten Siegs in Serie schlossen die Zentralschweizer bis auf einen Punkt zum Tabellenführenden ZSC Lions auf.

Nicht immer hatte Zug in dieser Saison überzeugt. Seit dem Deutschland Cup im November geht es beim Playoff-Finalisten der letzten Saison aber aufwärts. In elf Spielen verloren die Zuger nur noch dreimal. Auch gegen die Rapperswil-Jona Lakers traten sie abgeklärt auf.

Die Entscheidung gelang Carl Klingberg, der zweimal einen Schuss eines Teamkollegen erfolgreich ablenkte (39./51.) und mit seinen beiden Toren für das Schlussresultat besorgt war. Zuvor hatte PostFinance-Topskorer Gregory Hofmann mit seinem Treffer 49 Sekunden vor der ersten Pause zum 2:1 den Weg geebnet.

Nyffeler-Ersatz Bader patzt gegen Zug. Video: SRF

Es war für Zug der erste Sieg gegen Rappi im dritten Duell dieser Saison. Anders als bei diesen Siegen standen die Lakers dieses Mal auf verlorenem Posten. Chancen, um wieder zurück ins Spiel zu finden, besass Rapperswil-Jona durchaus. Nach jeder vergebenen guten Chance legte Zug aber einen Gang zu.

Rapperswil-Jona Lakers - Zug 1:4 (1:2, 0:1, 0:1)
4121 Zuschauer. - SR Lemelin/Fluri, Altmann/Dreyfus.
Tore: 3. Albrecht (Diaz) 0:1. 7. Wellman (Clark/Ausschluss Klingberg) 1:1. 20. (19:11) Hofmann (Thorell, Alatalo/Ausschluss Schmuckli) 1:2. 39. Klingberg (Morant) 1:3. 51. Klingberg (Schlumpf, Kovar) 1:4.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die Rapperswil-Jona Lakers, 5mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Egli; Hofmann.
Rapperswil-Jona Lakers: Bader; Egli, Randegger; Vukovic, Schmuckli; Hächler, Maier; Gurtner, Dufner; Clark, Cervenka, Forrer; Wellman, Rowe, Schlagenhauf; Loosli, Dünner, Rehak; Hüsler, Ness, Eggenberger.
Zug: Genoni; Schlumpf, Geisser; Diaz, Morant; Thiry, Alatalo; Zryd; Klingberg, Kovar, Hofmann; Martschini, Lindberg, Thorell; Simion, Senteler, Zehnder; Langenegger, Albrecht, Leuenberger.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Schneeberger (gesperrt), Casutt, Mosimann, Profico, Simek, Fabio Hollenstein, Schweri (alle verletzt), Nyffeler und Kristo (beide krank), Zug ohne Bachofner, Stadler, Schnyder, Zgraggen, Bougro (alle verletzt), Stoffel und Luca Hollenstein (U20-WM).

EV Zug Stuermer Dario Simion, links, gegen SC Rapperswil-Jona Lakers Verteidiger Florian Schmuckli waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EV Zug am Samstag, 21. Dezember 2019, in Rapperswil. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Rappi muss ein Null-Punkte-Wochenende verkraften. Bild: KEYSTONE

Servette – Fribourg 3:0

Genève-Servette setzte seinen Lauf auch gegen Fribourg-Gottéron fort. Die Genfer siegten nach zwei Toren im ersten Drittel 3:0 und schlossen nach Punkten zum Leader ZSC Lions auf.

Tim Bozon mit einem Ablenker (11.) und Henrik Tömmernes nach nur fünf Sekunden Überzahlspiel (18.) stellten die Weichen mit ihren Treffern schon im ersten Abschnitt in Richtung Sieg. Fribourg versuchte zwar zu reagieren, blieb aber erfolglos. Zwei Pfostenschüsse durch Jérémie Kamerzin (33.) und Andrej Bykow (36.) waren die einzigen «Erträge» der Freiburger im Mitteldrittel.

Während der Genfer Torhüter Robert Mayer seinen ersten Shutout in dieser Saison feierte, blieb Fribourg wie bereits am Vorabend gegen die ZSC Lions (ebenfalls 0:3) ohne Torerfolg. Sinnbildlich für die aktuelle Baisse bei den Freiburgern steht Julien Sprunger. Der Torgarant der letzten Jahre hat seit mittlerweile zwölf Partien nicht mehr getroffen.

Fribourg, das nach dem katastrophalen Saisonstart zuletzt etwas besser in Form gekommen war, verlor erstmals seit Ende Oktober wieder zweimal in Folge. Und es musste sich nach drei Siegen in der Verlängerung erstmals in dieser Saison auch Servette geschlagen geben.

Genève-Servette - Fribourg-Gottéron 3:0 (2:0, 0:0, 1:0)
6777 Zuschauer. - SR Hebeisen/Vikman, Kovacs/Schlegel.
Tore: 11. Bozon (Maurer) 1:0. 19. Tömmernes (Karrer, Smirnovs/Ausschluss Rossi) 2:0. 60. (59:43) Winnik 3:0 (ins leere Tor).
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron.
PostFinance-Topskorer: Winnik; Gunderson.
Genève-Servette: Mayer; Jacquemet, Tömmernes; Karrer, Maurer; Mercier, Le Coultre; Molinari; Bozon, Richard, Rod; Miranda, Smirnovs, Winnik; Riat, Douay, Berthon; Völlmin, Kast, Kyparissis; Tanner.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Stalder; Chavaillaz, Abplanalp; Furrer, Kamerzin; Marti; Rossi, Walser, Lhotak; Sprunger, Bykow, Stalberg; Brodin, Marchon, Mottet; Lauper, Mojonnier, Vauclair; Gähler.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Wingels, Fehr (beide gesperrt), Descloux, Fritsche, Maillard, Smons und Wick, Fribourg-Gottéron ohne Desharnais, Forrer, Schmutz (alle verletzt) und Schmid (U20-WM). Pfostenschüsse Kamerzin (33.) und Bykow (36.). Lattenschuss Brodin (58.). Timeouts Fribourg-Gottéron (58.) und Genève-Servette (60.). Fribourg-Gottéron von 57:40 bis 58:12 und 58:33 bis 59:43 ohne Torhüter. (pre/sda)

Geneve-Servette's forward Tim Bozon, of France, right, celebrates his goal past Fribourg's forward Julien Sprunger, left, after scoring the 1:0, during a National League regular season game of the Swiss Championship between Geneve-Servette HC and HC Fribourg Gotteron, at the ice stadium Les Vernets, in Geneva, Switzerland, Saturday, December 21, 2019. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Bozon freut sich über seinen Treffer gegen Fribourg. Bild: KEYSTONE

Die Tabelle:

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  • reto74 22.12.2019 12:40
    Highlight Highlight Juhu, der SCB ist bald wieder unter dem Strich.....da gehört er auch hin 😏
  • Kev66 22.12.2019 09:40
    Highlight Highlight Wie lange dürfen die Rappifans eigentlich die Gästespieler noch mit allerlei Dingen bewerfen auf der Spielerbank? Kann ja nicht sein, dass dies regelmässig vorkommt und der Verein nichts unternimmt.
    • Eiswalzer 22.12.2019 11:42
      Highlight Highlight Das müsste längst vom Verband sanktioniert werden. Saftige Busse.
  • HCAP Ducky Book 22.12.2019 09:24
    Highlight Highlight Möchte mal wissen wie man vor dem vermeintlichen 3-2 von Bern das Offside ohne Videostudium nicht sieht?
  • Fosi 22.12.2019 06:52
    Highlight Highlight Grande Ambri!

    So macht Hockey Spass 🥳
    Egal wo es ein ausländischen Goalie braucht, egal wo ein neuer Trainer an die Bande steht,
    Ambri / Cereda / Duca
    haben genau darauf die richtige Antwort gegeben. Mit der richtigen Einstellung, kann man alles erreichen. ((🏆))

    So macht Fan sein echt Freude!

    Freue mich auf den Spenden Cup
    Forza AMBRII
  • Emmet Brown 22.12.2019 05:27
    Highlight Highlight Massiv Grande Ambri 🏒🏒👌

    Mit einer (B) Manschaft die ach so tollen Bären aus Bern niedergrungen. Grandios!

    Da sieht man wo Ambri stehen würde und was möglich ist, wenn die 8 verletzten (sehr wichtigen) Spieler, dabei wären...
    Klar, jede Manschaft hat verletzte spieler... aber das Kader von Ambri ist massiv dünn besetzt und lebt von den guten Spieler.

    Alle andern Teams würden sich beklagen.

    Ambri beklagt sich nicht und macht einfach weiter!!
    Ambri kämpft, spielt, zerreisst sich und
    Sie geben niemals auf!

    Grandios! Hut ab!Bravo!

    FORZA AMBRI


    • Lümmel 22.12.2019 10:00
      Highlight Highlight "Alle andern Teams würden sich beklagen.

      Ambri beklagt sich nicht und macht einfach weiter!!"

      Naja, in den Sozialen Medien sieht das ganze etwas anders aus.
  • Eidi 21.12.2019 23:49
    Highlight Highlight @MARC AUREL, bei wieviel Prozenten laufen die Maschinen nun? :D
    • MARC AUREL 22.12.2019 08:51
      Highlight Highlight Sie liefen gut, nur konnten sie keine Tore schiessen. Kommt schon gut! Die Teams auf Platz 1 und 2 sollten sich mehr Sorgen machen wenn sie auf Bern treffen....😉😎 GRANDE BERN
  • MyPersonalSenf 21.12.2019 23:20
    Highlight Highlight Item schweizermeister gell kollege? 🐻 .. gegen die ticino rockets auf dem Eis und gegen Ambri auf den rängen beim "Fanen" verloren.. 🤡.. momoll brillant
  • Ehrenmann 21.12.2019 23:15
    Highlight Highlight Unglaublich. Bei Ambri fehlen seit Wochen so viele verletzte Spieler und trotzdem gewinne Sie weiter. Sie holen spieler von Biasca GCK und funktionieren weiter... Respekt..
    Das ist beste Werbung für Spieler in den Unterklassigen Ligen! Wenn du dich ins Team einfügen kannst, kann alles gehen... (ausser bei Kari natürlich, gruss am tikki und Aurel) 🥳🥳😉😉
    • miarkei 22.12.2019 08:04
      Highlight Highlight Ist halt nur möglich weil die Soieler in der NLB zu Spielzeit kommen dirch die ungeliebten Farmteams. ;)
  • aby 21.12.2019 23:02
    Highlight Highlight Biel entwickelt sich so langsam aber sicher zu Lachnummer der Liga. Tja, reicht halt nicht, mit viel Geld ein Haufen Schönwetterspieler, Diven, abgehalferte Ex-Natispieler und EBEL-Möchtegern-Sniper zu einem Kuschelklub zusammen zu fügen mit dem Motto „Hauptsache wir haben Spaß“. Kaum haben die ein bisschen Erfolg - wie zu Saisonbeginn - schon sind sie zufrieden. Kommt’s dann mal drauf an, ka.... sie jedes Mal ab. Das einzige, was Biel in den letzten Jahren ausgebaut hat, ist eine jämmerliche Weichheit und Loosermentalität...
    • Eiswalzer 21.12.2019 23:39
      Highlight Highlight Hähh? Ich bin ja kein Biel-Fan, aber was die in den letzten Jahren aufgebaut haben, verdient höchsten Respekt. Auch sportlich entsprechend den Mitteln erfolgreich. Auf dem Papier und finanziell ist Biel ja wohl klar hinter Bern, dem ZSC und auch Zug. Vielleicht nicht mehr sooooo viel, aber sicher noch deutlich. Also keine Ahnung wovon du sprichst...
    • Gondeli 22.12.2019 01:00
      Highlight Highlight Und am schlimmsten ist das Gejammere über die Ligamafia. Dido wurde heute fast der Kopf abgetrennt! Und das ganze Stadion jammert über die 2 Minuten-Strafe... Naja, wenigstens herrschte da so was ähnliches wie Stimmung.
    • Jacques #23 22.12.2019 05:39
      Highlight Highlight @aby wie fühlst Du Dich jetzt? Biel scheint Dir wichtig zu sein.
  • Harald Juhnke 21.12.2019 22:39
    Highlight Highlight Ambris Gladiatoren: Grande!
  • Couleur 21.12.2019 22:30
    Highlight Highlight Never Change a Winning Team...Die Hereinnahme von Chorney war einer der Hauptgründe für Luganos Niederlage. Ein unglaublicher Bock. Und ich habe sehr viele Spiele Luganos in dieser Saison gesehen und in praktisch jedem unterlaufen ihm haarsträubende Defensivfehler. Dazu kommt, dass sein Output als eigentlicher Offensivverteidiger gegen Null tendiert. Er ist einer der Hauptgründe für Luganos Misere. Gerade wenn man sieht, was andere Vereine für hochstehende ausländische (auch Schweizer :-)) Offensivverteidiger in ihren Reihen haben.
    • danster 22.12.2019 00:24
      Highlight Highlight So ist es! Sicher nicht der einzige Grund, mitunter aber der schlechteste ausländische Spieler in der Schweiz.

      Der ist einfach nicht mehr tragbar. Aber dies sollte eigentlich auch schon jedem klar sein, wenn man seine +/- Statistik anschaut.

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