Sport
Eishockey

SCB verpflichtet kandischen NHL-Haudegen Kobasew

Neuer Ausländer

SCB verpflichtet kandischen NHL-Haudegen Kobasew

02.07.2014, 10:3402.07.2014, 12:02
Bild
Bild: Getty Images North America

Der SC Bern hat den ehemaligen NHL-Spieler Chuck Kobasew unter Vertrag genommen. Der kanadische Flügelstürmer hat sich in der Hauptstadt für zwei Jahre verpflichtet.

Kobasew absolvierte in seiner Karriere bisher 645 Spiele in der NHL, wobei er sich 114 Tore und 104 Assists gutschreiben lassen konnte. Der 32-Jährige spielte für die Calgary Flames, die Boston Bruins, die Minnesota Wild und die Colorado Avalanche.

Die vergangene Saison begann Kobasew bei den Pittsburgh Penguins, wurde dann aber in die AHL zu den Wilkes-Barre/Scranton Penguins versetzt. (pre/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Djokovic fügt Wawrinka die Mutter aller heroischen und bitteren Niederlagen zu
20. Januar 2013: Stan Wawrinka dümpelt in der Weltrangliste am Rand der Top 20 herum, Novak Djokovic ist die Weltnummer 1 und Titelverteidiger beim Australian Open. Der Achtelfinal der beiden scheint eine klare Sache zu werden. Doch es wird ein Drama. Und was für eins ...
2013 ist Novak Djokovic im Melbourne Park seit drei Jahren das Mass aller Dinge. Er hat die letzten drei Austragungen gewonnen, ist beim Australian Open seit 18 Partien unbesiegt und scheint mit 25 Jahren nur noch besser zu werden. Der Titelverteidiger fliegt regelrecht durch die ersten Runden. In neun Sätzen gibt er seinen Aufschlag nie ab. Und jetzt wartet Stan Wawrinka. Nicht viel spricht für den Schweizer, schon gar nicht das damalige Head-to-Head von 0:11.
Zur Story