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Davos bezwingt Bern knapp +++ Zug vernichtet Ajoie +++ Servette zu Hause weiter eine Macht

In der letzten Runde vor der Olympia-Pause setzte sich in vier der fünf Partien das Heimteam durch. Leader Fribourg-Gottéron (5:3 gegen Biel) und Genève-Servette (3:0 gegen die ZSC Lions) feierten jeweils den zehnten Sieg in Serie vor heimischem Publikum. Titelverteidiger Zug, der erste Verfolger von Fribourg, fertigte Ajoie gleich 11:0 ab – die Jurassier verloren zum 18. Mal in Serie.
28.01.2022, 22:1628.01.2022, 22:58

Fribourg – Biel 5:3

Leader Fribourg und Biel lieferten sich ein packendes Duell, das Gottéron 5:3 gewann. Nach dem 3:0 von David Desharnais nach 64 Sekunden im Mitteldrittel schien das Heimteam zu einem ungefährdeten Sieg zu kommen, doch kämpften sich die Bieler dank einem Doppelschlag innert 136 Sekunden durch Mike Künzle (26.) und Damien Brunner (28.) zurück. Letzterer trug sich in der fünften Partie in Folge in die Torschützenliste ein. Dabei erzielte er sechs Treffer, total sind es 19.

Der Ausgleich wollte den Gästen aber nicht gelingen, vielmehr gerieten sie in der 39. Minute nach einem Konter 2:4 in Rückstand. Das Tor erzielte Julien Sprunger. In der 47. Minute brachte abermals Desharnais das Heimteam im Powerplay erneut mit drei Toren in Führung. Mehr als das 3:5 durch Jere Sallinen (53.) gelang dem EHCB in der Folge nicht mehr. Das Schussverhältnis im letzten Drittel lautete 10:3 zu Gunsten der Bieler (total 37:25).

Fribourg ist jedoch nicht umsonst das effizienteste Team der Liga und das beste vor heimischem Publikum. Es war für Gottéron der zehnte Heimsieg in Serie und der 18. im 21. Spiel in der BCF-Arena. Biel hatte zuvor neun Partien in Folge gepunktet. Letztmals ohne Punkte waren sie am 11. Dezember beim 1:3 zu Hause gegen ... Fribourg-Gottéron geblieben.

Damien Brunner gab sein bestes, es reichte aber nicht.
Damien Brunner gab sein bestes, es reichte aber nicht.Bild: keystone

Fribourg-Gottéron - Biel 5:3 (2:0, 2:2, 1:1)
8934 Zuschauer. - SR Piechaczek (GER)/Dipietro, Steenstra (CAN)/Wolf.
Tore: 5. Diaz (DiDomenico, Schmid) 1:0. 18. DiDomenico 2:0. 22. Desharnais (Mottet) 3:0. 26. Künzle (Cunti) 3:1. 28. Brunner (Powerplaytor) 3:2. 39. Sprunger (DiDomenico) 4:2. 47. Desharnais (Sprunger, DiDomenico/Powerplaytor) 5:2. 53. Sallinen (Lööv) 5:3.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron, 3mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Rajala.
Fribourg-Gottéron: Berra; Gunderson, Jecker; Sutter, Furrer; Diaz, Dufner; Chavaillaz; Marchon, Desharnais, Mottet; Sprunger, Schmid, DiDomenico; Brodin, Walser, Rossi; Bougro, Haussener, Bykow.
Biel: Paupe; Stampfli, Lööv; Yakovenko, Grossmann; Delémont, Forster; Froidevaux; Hischier, Haas, Rajala; Brunner, Cunti, Künzle; Hügli, Sallinen, Kessler; Korpikoski, Schläpfer, Tanner; Karaffa.
Bemerkungen: Fribourg-Gottéron ohne Jörg (krank), Biel ohne Hofer, Schneeberger, van Pottelberghe (alle krank), Fey, Kohler und Rathgeb (alle verletzt). Biel ab 57:43 ohne Torhüter.

Davos – Bern 4:3

Davos feierte im vierten Saisonduell gegen Bern mit 4:3 den dritten Sieg. Die Bündner gingen im ersten Drittel dank Julian Schmutz (13.), der in Unterzahl erfolgreich war, und Yannick Frehner verdient 2:0 in Führung. Nach dem 3:1 von Enzo Corvi (33.) glichen die Gäste durch Tore von Simon Moser (39.) und Philip Varone (43.) zum 3:3 aus, ehe Frehner in der 56. Minute mit seinem zweiten Tor in diesem Spiel für den Siegtreffer der Davoser verantwortlich zeichnete.

Der HCD hatte zuvor vier der fünf vorangegangenen Heimspiele verloren. Dank dem zweiten Sieg innert 24 Stunden nach dem 3:0 bei den Rapperswil-Jona Lakers am Freitag hat der Rekordmeister im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation wieder etwas Luft. Das siebtplatzierte Genève-Servette weist einen Rückstand von sieben Punkten aus. Für Bern, das ohne den am Coronavirus erkrankten Trainer Johan Lundskog ins Bündnerland gereist war, setzte es nach zwei Siegen mit nur einem Gegentor die 26. Niederlage im 42. Saisonspiel ab. (sda)

Yannick Frehner sorgte mit seinem Doppelpack für den Davoser Sieg.
Yannick Frehner sorgte mit seinem Doppelpack für den Davoser Sieg.Bild: keystone

Davos - Bern 4:3 (2:0, 1:2, 1:1)
4316 Zuschauer. - SR Stolc (SVK)/Urban (AUT), Fuchs/Kehrli.
Tore: 13. Schmutz (Prassl/Unterzahltor!) 1:0. 16. Frehner (Chris Egli) 2:0. 30. Daugavins (Andersson) 2:1. 33. Corvi (Ambühl, Simic) 3:1. 39. Moser (Daugavins, Pinana) 3:2. 43. Varone 3:3. 56. Frehner (Chris Egli) 4:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Davos, 1mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Bromé; Kahun.
Davos: Aeschlimann; Nygren, Jung; Dominik Egli, Zgraggen; Barandun; Heinen; Simic, Corvi, Ambühl; Stransky, Rasmussen, Bromé; Schmutz, Chris Egli, Frehner; Canova, Prassl, Knak.
Bern: Manzato; Untersander, Henauer; Andersson, Beat Gerber; Thiry, Pinana; Hänggi; Praplan, Kahun, Daugavins; Fahrni, Varone, Bader; Conacher, Kast, Moser; Berger, Neuenschwander, Jeremi Gerber; Näf.
Bemerkungen: Davos ohne Nussbaumer, Stoop, Wellinger (alle verletzt) und Pospisil (überzähliger Ausländer), Bern ohne Colin Gerber, Jeffrey, Scherwey und Thomas (alle verletzt). Bern ab 57:49 ohne Torhüter.

Genf-Servette – ZSC Lions 3:0

Genève-Servette lässt sich zu Hause auch von den formstarken ZSC Lions nicht stoppen und gewinnt 3:0. Es ist der zehnte Heimsieg in Serie für die Genfer.

Matchwinner von Servette war Daniel Winnik, der sowohl das 1:0 (16.) wie auch 20 Sekunden vor der ersten Pause das 2:0 erzielte. Dem 36-jährigen Stürmer, der zu Kanadas Olympia-Aufgebot gehört, gelang zum fünften Mal in dieser Saison ein Doppelpack – einmal traf er gar dreimal. Mit nunmehr 24 Toren in der laufenden Meisterschaft, das 2:0 war sein zehntes im Powerplay, ist er in dieser Statistik die Nummer 1.

Der zweite Abschnitt war geprägt von vielen Strafen auf beiden Seiten. In der 34. Minute musste der Zürcher Sven Andrighetto wegen eines Checks von hinten ebenso vorzeitig unter die Dusche wie der 19-jährige Genfer Theo Campagna, der sich für dieses Vergehen rächte. Auch im letzten Drittel kam zu wenig von den Lions, die zum vierten Mal in dieser Saison ohne Torerfolg blieben. Für den von Kloten an Genf ausgeliehenen Goalie Dominic Nyffeler, der dank 21 Paraden zu seinem ersten Shutout in der National League kam, war es der perfekte Abschluss seiner Zeit bei Servette, das den zwölften Sieg in den letzten 15 Spielen realisierte. Die Zürcher erlitten die zweite Niederlage in den vergangenen 13 Partien.

Für das 3:0 der Genfer zeichnete Joël Vermin mit einem Schuss ins leere Gehäuse (59.) verantwortlich. Der Nationalstürmer traf zum neunten Mal im neuen Jahr und kann definitiv mit einem sehr guten Gefühl nach Peking reisen.

Matchwinner Daniel Winnik im Duell mit dem Lions-Torhüter Jakub Kovar.
Matchwinner Daniel Winnik im Duell mit dem Lions-Torhüter Jakub Kovar. Bild: keystone

Genève-Servette - ZSC Lions 3:0 (2:0, 0:0, 1:0)
5025 Zuschauer. - SR Tscherrig/Stricker, Progin/Burgy.
Tore: 16. Winnik 1:0. 20. (19:40) Winnik (Vatanen, Tömmernes/Powerplaytor) 2:0. 59. Vermin (Vouillamoz) 3:0 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 plus 5 Minuten (Campagna) plus Spieldauer (Campagna) gegen Genève-Servette, 6mal 2 plus 5 Minuten (Andrighetto) plus Spieldauer (Andrighetto) gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Tömmernes; Malgin.
Genève-Servette: Nyffeler; Karrer, Tömmernes; Vatanen, Maurer; Jacquemet, Le Coultre; Mercier, Chanton; Vouillamoz, Filppula, Winnik; Patry, Jooris, Vermin; Cavalleri, Smirnovs, Riat; Völlmin, Berthon, Campagna.
ZSC Lions: Kovar; Weber, Geering; Noreau, Marti; Trutmann, Phil Baltisberger; Guebey; Pedretti, Malgin, Andrighetto; Chris Baltisberger, Krüger, Quenneville; Bodenmann, Sigrist, Hollenstein; Sopa, Schäppi, Riedi; Aeschlimann.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Antonietti, Moy (beide krank), Charlin, Descloux, Miranda, Richard, Rod, Tanner (alle verletzt) und Pouliot (gesperrt), ZSC Lions ohne Azevedo, Diem, Morant und Roe (alle verletzt). ZSC Lions von 57:07 bis 58:16 ohne Torhüter.

Zug – Ajoie 11:0

Am 24. September kassierte Zug gegen Ajoie (2:3 n.V.) eine von nur vier Heimniederlagen in der laufenden Meisterschaft. Diesmal machte der Titelverteidiger mit den Jurassiern kurzen Prozess. Nach 34 Minuten führten die Zentralschweizer 5:0. Im letzten Drittel brachen bei den desolaten Gästen dann alle Dämme. Der EVZ erhöhte bis zur 49. Minute auf 10:0, am Ende lautete das Resultat 11:0. Letztmals hatte am 16. Februar 2013 ein Team aus der National League mehr als zehn Tore in einem Spiel geschossen – Kloten bezwang damals die Rapperswil-Jona Lakers 12:0.

Das 2:0 (7.) und 4:0 (27.) erzielte jeweils Gregory Hofmann, der in der sechsten Partie im Zuger Dress nach der Rückkehr aus der NHL seine Treffer 6 sowie 7 schoss. Im letzten Abschnitt zeichnete sich Marco Müller als dreifacher Torschütze aus. Zwei Treffer gelangen auch Fabrice Herzog. Während der EVZ in der neunten Begegnung im neuen Jahr den achten Sieg feierte, kassierte Ajoie die 18. Niederlage in Folge. (sda)

Marco Müller zeichnet sich als dreifacher Torschütze aus.
Marco Müller zeichnet sich als dreifacher Torschütze aus.Bild: keystone

Zug - Ajoie 11:0 (2:0, 3:0, 6:0)
6852 Zuschauer. - SR Wiegand/Ströbel, Cattaneo/Duc.
Tore: 4. Herzog (Hansson, Martschini/Powerplaytor) 1:0. 7. Hofmann (Simion, Cadonau) 2:0. 25. Cadonau (Djoos, Martschini) 3:0. 27. Hofmann 4:0. 34. Simion (Hofmann, Cadonau) 5:0. 42. (41:30) Herzog (Leuenberger, Martschini) 6:0. 43. (42:22) Müller (Hansson, Klingberg) 7:0. 45. Müller (Kreis) 8:0. 47. Lander (Herzog/Powerplaytor) 9:0. 49. Martschini (Djoos, Lander/bei 5 gegen 3) 10:0. 59. Müller (Djoos, Hofmann/Powerplaytor) 11:0.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Zug, 8mal 2 Minuten gegen Ajoie.
PostFinance-Topskorer: Hansson; Devos.
Zug: Hollenstein; Schlumpf, Kreis; Cadonau, Djoos; Hansson, Nussbaumer; Wüthrich; Simion, Müller, Hofmann; Klingberg, Lander, Zehnder; Martschini, Herzog; Suri, Leuenberger, Allenspach.
Ajoie: Galley (45. Wolf); Gauthier-Leduc, Birbaum; Pouilly, Hauert; Rouiller, Eigenmann; Bartholet; Asselin, Devos, Schmutz; Schweri, Frossard, Huber; Frei, Romanenghi, Fortier; Bogdanoff, Macquat, Schnegg.
Bemerkungen: Zug ohne Bachofner, Gross, Senteler, Stadler (alle verletzt) und Kovar (überzähliger Ausländer), Ajoie ohne Joggi, Wannström (beide krank) und Hazen (verletzt).

Langnau – Lugano 4:7

Die SCL Tigers, aus dem Kampf um einen Playoff-Platz längstens herausgefallen, mussten die 13. Niederlage in Folge hinnehmen. Die Emmentaler verloren zuhause gegen Lugano trotz dreier Tore von Harri Pesonen 4:7. 11 der 13 Niederlagen bezogen die Tigers in der regulären Spielzeit. Besonders desolat ist derzeit das Defensivspiel. In den letzten drei Partien liess die seit kurzem von Trainer Yves Sarault betreute Mannschaft 22 Gegentore zu.

Die Luganesi führten nach dem ersten Drittel 3:1 und liessen den Sieg hierauf nie in Gefahr geraten. Dank dem vierten Sieg in den letzten fünf Spielen wahrten sie die Chance auf die direkte Viertelfinal-Qualifikation.

Harri Pesonen gelingen drei Tore – für einen Sieg reicht es aber nicht.
Harri Pesonen gelingen drei Tore – für einen Sieg reicht es aber nicht.Bild: keystone

SCL Tigers - Lugano 4:7 (1:3, 2:3, 1:1)
4577 Zuschauer. - SR Lemelin (CAN)/Fluri, Stalder/Huguet.
Tore: 3. Carr (Loeffel/Powerplaytor) 0:1. 14. Pesonen (Blaser) 1:1. 18. (17:49) Loeffel (Fazzini, Müller) 1:2. 19. (18:49) Herburger (Vedova) 1:3. 23. (22:44) Pesonen (Blaser, Grenier/bei 5 gegen 3) 2:3. 24. (23:54) Vedova 2:4. 32. (31:08) Blaser 3:4. 32. (32:00) Thürkauf 3:5. 39. Vedova (Bertaggia) 3:6. 41. (40:50) Pesonen (Grenier) 4:6. 60. (59:56) Arcobello (Müller) 4:7 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 3mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Grenier; Arcobello.
SCL Tigers: Mayer; Blaser, Grossniklaus; Diem, Schilt; Aeschbach, Leeger; Trachsel; Rohrbach, Grenier, Weibel; Petrini, Schmutz, Pesonen; Lapinskis, Berger, Sturny; Naber, Melnalksnis, Liechti.
Lugano: Irving; Loeffel, Müller; Alatalo, Riva; Chiesa, Guerra; Werder, Wolf; Fazzini, Arcobello, Morini; Carr, Thürkauf, Josephs; Vedova, Herburger, Bertaggia; Traber, Walker, Stoffel.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Elsener, Erni, Huguenin, Langenegger, Punnenovs, Saarela, Stettler, Zaetta, Zryd (alle verletzt), Guggenheim, Loosli, Olofsson und Salzgeber (alle krank), Lugano ohne Herren, Schlegel (beide verletzt) und Boedker (überzähliger Ausländer). SCL Tigers von 55:47 bis 59:56 ohne Torhüter.

(jaw/sda)

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