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Ein Köpfler vom Zehnmeter – was früher für die Olympia-Teilnahme reichte, imponiert heute kaum mehr in der Badi

Ein Köpfler vom Zehnmeter – was früher für die Olympia-Teilnahme reichte, imponiert heute kaum mehr in der Badi

Fünf Medaillen an den Turn-Europameisterschaften sind ein deutliches Zeichen: Waren wir 2003 dank Alinghi noch eine Seglernation, sind wir jetzt fraglos eine Turner-Grossmacht.  
21.04.2015, 11:4721.04.2015, 12:39

Im Anschluss an die erste Medaille von Giulia Steingruber an der EM 2015 in Montpellier hat unser Sportmuffel Sportexperte aus der Digital-Ecke, Oliver Wietlisbach, folgendes GIF gefunden und als Kommentar in die Story platziert:

Sprung: 1956 und heute

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Wir waren beeindruckt, und machten uns sofort auf die Suche nach weiteren Disziplinen oder Sportarten, in denen man die Glanzleistungen von früher heute höchstens noch für das Kinder-Schnuppertraining ausgräbt. Viel Spass! 

Schwebebalken: 1936 und heute

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gif: watson

Bodenturnen: 1958 und heute

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Stufenbarren: 1936 und heute

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Reck: 1952 und heute

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Barren: 1956 und heute

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Ringe: 1952 und heute

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Turmspringen: 1948 und heute

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Skispringen: 1952 und heute

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Snowboarden: 1998 und heute

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Slalom: 1960 und heute

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Bild:

Eishockey: 1932 und heute

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Hochsprung: 1936 und heute

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Wenig Glanz bei Debüt von Alex Frei – U21-Nati müht sich gegen Färöer zu Sieg
Die Schweizer U21-Nationalmannschaft startet mit einem knappen 1:0-Erfolg gegen die Färöer in die Ära unter dem neuen Trainer Alex Frei. Dank eines späten Treffers von Winsley Boteli wahren die Schweizer ihre Chancen auf den Barrage-Platz in der EM-Qualifikation.
Es war der erwartet zähe Auftritt im Thuner Stadion. Wer nach dem viel beachteten Trainerwechsel ein offensives Feuerwerk der Schweizer Nachwuchshoffnungen erwartet hatte, wurde am Freitagabend lange Zeit enttäuscht. Gegen aufsässige und defensiv äusserst kompakt stehende Fähringer tat sich die Heimmannschaft enorm schwer, entscheidende Lücken zu finden. Die mangelnde offensive Durchschlagskraft war unübersehbar – ein Problem, das Rekordtorschütze Alex Frei noch länger beschäftigen dürfte. Gerademal fünf Tore hatten die 24 aufgebotenen Spieler vor dieser Partie kumuliert auf dem U21-Konto aufzuweisen.
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