Sport
Eishockey

Die Schweiz ist im WM-Viertelfinal – ohne zu spielen

A Swiss supporter celebrates the victory after the Switzerland team defeating the team Slovakia, during the IIHF 2023 World Championship preliminary round group B game between Switzerland and Slovakia ...
Bild: keystone

Die Schweizer Eishockey-Nati ist im WM-Viertelfinal – ohne zu spielen

20.05.2023, 13:4220.05.2023, 14:15

Noch bevor sie am Samstagnachmittag zu ihrem fünften von sieben Gruppenspielen gegen Kanada antritt, steht die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft an der WM in Riga als Viertelfinalist fest. Nach der 0:2-Niederlage von Norwegen gegen Tschechien kann die Schweiz nicht mehr aus den Top 4 der Gruppe B verdrängt werden.

Das verlustpunktlose Team von Nationalcoach Patrick Fischer tritt um 15.20 Uhr Schweizer Zeit zum Spitzenkampf gegen den ebenfalls noch ungeschlagenen Rekord-Weltmeister Kanada an.

Mit dem Sieg der Tschechen stehen in der Schweizer Gruppe auch Kanada und Tschechien als Viertelfinalisten fest. In der Gruppe A in Tampere gewannen die USA gegen Dänemark mit 3:0 auch ihr fünftes Spiel mit dem Punktemaximum. Die Amerikaner sind damit ebenfalls für die Viertelfinals qualifiziert.

(yam/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Es war nicht immer eine Liebesgeschichte: Wawrinka schlägt ein letztes Mal in Basel auf
Mit 41 Jahren beendet Stan Wawrinka an den Swiss Indoors 2026 seine Karriere. Der dreifache Grand-Slam-Gewinner kommt zum 18. Mal an die Swiss Indoors. Bei seinen bisherigen Auftritten sind einige emotionale Episoden zusammengekommen.
Im Alter von 18 Jahren debütiert Stan Wawrinka an den Swiss Indoors in Basel. Fünf Jahre nach dem vier Jahre älteren Roger Federer bekommt auch der Lausannois eine Wildcard. Der Grund ist der rasante Aufstieg des damals noch als Stanislas Wawrinka auftretenden Schweizers, der im Jahr 2003 aus dem Nichts heraus die Juniorenkonkurrenz der French Open gewinnt, 500 Plätze im Ranking nach oben klettert und als Nummer 172 der Welt nach Basel kommt. Dort verlor er in der ersten Runde gegen den Tschechen Tomas Zib 6:7, 6:7. Im Interview analysiert Wawrinka damals: «Ich war angespannt. Deswegen bin ich nie richtig in die Partie gekommen. In der Halle ist das Spiel schneller, mir fehlte die Zeit, mich an der Grundlinie zu organisieren.» Auf die Frage, wie er die nächsten Wochen angehe, antwortet Wawrika: «Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten.» Und zwar in der französischen Interclubliga mit Bordeaux.
Zur Story