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National League A, 27. Runde
Biel – Ambri 3:6 (1:3,1:0,1:3)
Genf – Bern 4:2 (1:0,2:0,1:2)
Lausanne – Fribourg 6:3 (2:1,1:1,3:1)
Lugano – Kloten 4:3 (2:1,2:2,0:0)
SCL Tigers – ZSC​ 1:5 (0:1,1:3,0:1)
Die ZSC Lions gewinnen in Langnau gleich mit 5:1.<br data-editable="remove">
Die ZSC Lions gewinnen in Langnau gleich mit 5:1.
Bild: KEYSTONE

Die Löwen bleiben die Könige der Tiere und fressen die Tiger – Lausanne düpiert Fribourg

Die ZSC Lions setzen sich an der Tabellenspitze weiter ab. Gegen die SCL Tigers gibt es einen klaren 5:1-Auswärtssieg. Verfolger Fribourg blamiert sich in Lausanne. 
01.12.2015, 22:3301.12.2015, 22:47

Biel – Ambri 3:6

- Der Tabellenletzte Biel erlitt einen weiteren Rückschlag. Das Team von Kevin Schläpfer verlor auch das zweite Heimspiel der Saison gegen Ambri-Piotta, diesmal 3:6. Die Tessiner agierten äusserst effizient.

- Am Samstag hatte Biel mit einem 5:4-Sieg nach Penaltyschiessen gegen Fribourg-Gottéron eine sieben Spiele dauernde Niederlagenserie (inklusive Cup) beendet. Von gesteigertem Selbstvertrauen war zu Beginn jedoch wenig zu sehen. Ambri ging bis zur 12. Minute mit den ersten drei Schüssen 3:0 in Führung. Beim 2:0 (8.) traf Adam Hall in Unterzahl. Es war der dritte Shorthander der Leventiner in dieser Saison.

- Nach dem 0:3 nahm der Bieler Trainer Kevin Schläpfer ein Timeout, und dieses zeigte vorerst Wirkung. Die Seeländer verkürzten dank Matthias Rossi noch vor der ersten Pause (16.) - nach herrlicher Vorarbeit von Gaëtan Haas. 1:3  Das Game-Winning-Goal zum 4:2 (50.) schoss ausgerechnet Oliver Kamber, der die vergangenen zwei Saisons bei Biel gespielt hatte. 

Biels Maxime Macenauer im Duell gegen Ambri-Torwart Sandro Zurkirchen und Verteidiger Alain Birbaum.<br data-editable="remove">
Biels Maxime Macenauer im Duell gegen Ambri-Torwart Sandro Zurkirchen und Verteidiger Alain Birbaum.
Bild: KEYSTONE

Genf – Bern 4:2

- im dritten Saisonduell zwischen Servette und Bern setzten sich die Gastgeber durch. Die Genfer gewannen 4:2 und feierten den sechsten Heimsieg in Serie.

- Nach 40 Minuten schien die Partie gelaufen zu sein. Die Genfer führten zu diesem Zeitpunkt 3:0, nachdem sie das Mitteldrittel (12:4 Schüsse) klar dominiert hatten. Die ersten beiden Tore schoss Jim Slater (5./29.), der seinen zweiten Doppelpack in der NLA nach jenem gegen Lugano realisierte. Beim 2:0 spielten die Genfer mit sechs gegen drei Feldspielern, da Trainer Chris McSorley eine doppelte Überzahl einmal mehr dazu genutzt hatte, den Torhüter rauszunehmen.

- Die Berner zeigten jedoch wie bereits am Samstag gegen Davos (3:4 n.V.) Moral. Luca Hischier (46.) mit seinem ersten Saisontor und Simon Bodenmann (47.) brachten die Spannung mit einem Doppelschlag innert 36 Sekunden zurück. Im Gegensatz zur Partie in Davos blieb es dem SCB diesmal aber verwehrt, ein 0:3 aufzuholen. Für den SCB war es die dritte Niederlage in Serie, nachdem er die ersten zwei Meisterschaftsspiele unter dem neuen Trainer Lars Leuenberger gewonnen hatte. 

Servettes Jim Slater bejubelt seinen Torerfolg. Bern-Schlussmann Janick Schwendener ist bedient.<br data-editable="remove">
Servettes Jim Slater bejubelt seinen Torerfolg. Bern-Schlussmann Janick Schwendener ist bedient.
Bild: KEYSTONE

Lausanne – Fribourg 6:3

- Der HC Fribourg, vor zwei Wochen noch stolzer Leader, erweist sich als idealer Aufbaugegner für Krisenteams. Nach Biel am Sonntag (5:4 n.P.) schoss sich auch Lausanne gegen Gottéron (6:3) den Frust von der Seele.

- Zehn Drittel lang war dem Team von Trainer Heinz Ehlers kein Goal mehr gelungen. Gegen Freiburg gingen die Waadtländer aber schon nach vier Minuten durch Harri Pesonen in Führung. Und nach dem Ende der Tordurststrecke nach genau 220 Minuten und 40 Sekunden war plötzlich nichts mehr wie vorher. Lausanne gelang plötzlich fast alles: Zum ersten Mal seit fast zwei Jahren gelangen den Waadtländern in einem NLA-Spiel sechs Tore.

- Lausanne traf sogar in Überzahl. Lausanne erzielte durch Yannick Herren zweimal mit einem Mann mehr auf dem Eis die Tore zum 2:1 und 4:2. Es waren erst die Powerplay-Tore Nummern 9 und 10 Lausannes in dieser Saison. Bis zur dienstäglichen Runde hatten alle anderen elf NLA-Teams mindestens doppelt so viele Powerplay-Tore als Lausanne erzielt. Harri Pesonen (1 Tor, 2 Assists) und Alain Miéville (3 Assists) kamen auf je drei Skorerpunkte. Pesonen vergab in der zweitletzten Minute noch einen Penalty. (si)

Wenn der Gesichtsausdruck mehr sagt als 1000 Worte: Lausannes Harri Pesonen.<br data-editable="remove">
Wenn der Gesichtsausdruck mehr sagt als 1000 Worte: Lausannes Harri Pesonen.
Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – ZSC 1:5

- Der Zürcher SC feiert den vierten Sieg hintereinander; alle vier Erfolge errangen sie gegen Teams, die in der Tabelle unter dem Strich klassiert sind. Die SCL Tigers hingegen vermochten die positiven Eindrücke der letzten Wochen (vorher nur drei Niederlagen aus sieben Spielen) nicht mehr zu bestätigen. Im Gegenteil: Die Niederlage hätte noch viel deutlicher ausfallen können. 

- Die Vorentscheidung fiel unmittelbar vor und nach der ersten Pause. Vier Sekunden vor der ersten Sirene brachte Verteidiger Matthias Seger mit seinem erst zweiten Saisontor die Lions in Führung. Zu Beginn des zweiten Abschnitts bot sich dem Frankokanadier Kevin Hecquefeuille die grosse Chance zum Ausgleich. Wenig später erhöhte Ryan Keller auf 2:0 (25.). Damiano Ciaccio konnte das zweite Gegentor nicht verhindern, weil ein eigener Verteidiger in seinen Torraum rutschte.

- Danach begann auf Langnauer Seite das grosse Hadern. Die Emmentaler enervierten sich (unnötigerweise) über Schiedsrichterentscheide. Drei der vier Langnauer Zweiminutenstrafe während der ersten zwei Abschnitte handelte sich das Heimteam wegen Undiszipliniertheiten auf völlig unnötige Art und Weise ein. Die ZSC Lions bedankten sich mit zwei Powerplay-Toren aus zwei Überzahlgelegenheiten (1:0 und 4:1).

ZSC-Löwe Mattia Hinterkircher ist gegen Tiger Martin Stettler obenauf.&nbsp;<br data-editable="remove">
ZSC-Löwe Mattia Hinterkircher ist gegen Tiger Martin Stettler obenauf. 
Bild: KEYSTONE

Lugano – Kloten 4:3

- Die Kloten Flyers führten in Lugano 1:0 und 3:2, verloren den packenden, ruppigen Strichkampf in der Resega aber mit 3:4. Einmal mehr lief für Kloten auswärts alles schief.

- Das Team von Sean Simpson verlor auf fremdem Eis zum sechsten Mal hintereinander. Aber die Niederlage in Lugano erwies sich noch viel bitterer als vorher die Nuller in Davos (1:3), Lugano (2:3), Servette (1:3), Davos (1:3) und Fribourg (2:5). Die Flyers drückten der Partie mit 48:28 Torschüssen den Stempel auf. Das zweite Drittel dominierte Kloten sogar mit 21:9 Schüssen. Die Flyers verloren in dieser Phase aber nicht nur die Partie, sondern mit Verteidiger Patrick von Gunten und Captain Denis Hollenstein innerhalb von vier Minuten die beiden wichtigsten Schweizer Spieler.

- Von Gunten lief in einen unkorrekten Bandencheck von Gregory Hofmann. Und Hollenstein musste nach einem Bodycheck von Steve Hirschi ebenfalls mit Verdacht auf Hirnerschütterung vom Eis. Zu dem Zeitpunkt führte Kloten bei Spielmitte nach Powerplay-Toren von Hollenstein (2:2) und Peter Guggisberg (3:2) noch mit einem Tor Vorsprung. Tony Martensson (3:3) und Tim Stapleton (4:3) bewerkstelligten danach aber innerhalb von 234 Sekunden die Wende.

Etwas unkonventionell: Lugano-Torhüter Merzlikins in Fussball-Manier.<br data-editable="remove">
Etwas unkonventionell: Lugano-Torhüter Merzlikins in Fussball-Manier.
Bild: TI-PRESS

Die Tabelle

Die Telegramme

Biel - Ambri-Piotta 3:6 (1:3, 1:0, 1:3)
5577 Zuschauer. - SR Kurmann/Massy; Küng/Obwegeser.
Tore: 5. Giroux (Hall) 0:1. 8. Hall (Lauper/Ausschluss Kamber!) 0:2. 12. Duca (Kamber, Pestoni/Ausschluss Joggi) 0:3. 16. Rossi (Haas) 1:3. 33. Daniel Steiner (Haas/Ausschluss Monnet) 2:3. 50. (49:33) Kamber (Pestoni/Ausschluss Olausson) 2:4. 51. (50:23) Tschantré (Maurer) 3:4. 57. Grassi (Giroux) 3:5. 60. (59:33) Lauper 3:6 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta. - Biel: Rytz; Dave Sutter, Huguenin; Nicholas Steiner, Fey; Maurer, Dufner; Jelovac, Wellinger; Rossi, Haas, Joggi; Arlbrandt, Olausson, Tschantré; Berthon, Macenauer, Wetzel; Daniel Steiner, Fabian Sutter, Lüthi.
Ambri-Piotta: Zurkirchen; Berger, Mäenpää; Trunz, Zgraggen; Fora, Birbaum; Gautschi; Pestoni, Emmerton, Monnet; Grassi, Fuchs, Lhotak; Giroux, Hall, Lauper; Duca, Kamber, Bianchi; Bastl.
Bemerkungen: Biel ohne Moss (noch nicht eingesetzt), Spylo und Herburger. Ambri-Piotta ohne Flückiger, Stucki (alle verletzt), Nordlund und Hamill (überzählige Ausländer). - 5. Dufner verschiesst Penalty. - Timeouts: Biel (12.); Ambri (36.). - Biel von 58:20 bis 59:33 ohne Goalie.

Genève-Servette - Bern 4:2 (1:0, 2:0, 1:2)
6477 Zuschauer. - SR Eichmann/Mollard, Gnemmi/Mauron.
Tore: 5. Slater (Wick) 1:0. 29. Slater (Romy, Kast/Ausschlüsse Blum, Moser) 2:0 (ohne Goalie). 34. Iglesias (D'Agostini) 3:0. 46. (45:25) Luca Hischier (Bergenheim, Conacher) 3:1. 47. (46:01) Bodenmann 3:2. 60. (60:00) Slater 4:2 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier; Jacquemet, Iglesias; Chuard; Wick, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Simek; Riat, Lombardi, Rod; Roland Gerber, Kast, Pedretti; Douay.
Bern: Schwendener; Jobin, Beat Gerber; Helbling, Blum; Kousa, Krueger; Flurin Randegger; Müller, Reichert, Alain Berger; Nico Hischier, Plüss, Moser; Bergenheim, Roy, Conacher; Pascal Berger, Luca Hischier, Bodenmann.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Antonietti, Bays, Fransson, Picard, Pyatt und Traber. Bern ohne Bührer, Ebbett, Kobasew, Kreis, Ruefenacht, Scherwey, Smith und Untersander (alle verletzt). - Timeout Bern (34.). - Servette von 28:39 bis 28:54 ohne Goalie. - Timeout Servette (47.). - Bern ab 58:25 ohne Goalie.

Lausanne - Fribourg 6:3 (2:1, 1:1, 3:1)
6951 Zuschauer. – SR Fischer/Wiegand, Fluri/Kovacs.
Tore: 4. Pesonen (Miéville) 1:0. 7. Rivera 1:1. 17. Herren (Ausschluss Ness) 2:1. 29. Salminen 2:2. 33. Gobbi (Pesonen) 3:2. 53. Herren (Gobbi/Ausschluss Rathgeb) 4:2. 55. Louhivaara (Pesonen, Miéville) 5:2. 57. Bykow (Ausschluss Gobbi) 5:3. 58. Genazzi (Miéville) 6:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Lausanne, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg.
Lausanne: Huet; Gobbi, Leeger; Genazzi, Lardi; Dario Trutmann, Stalder; Jannik Fischer, Nodari; Walsky, Hytönen, Herren; Louhivaara, Miéville, Pesonen; Danielsson, Froidevaux, Déruns; Benjamin Antonietti, Paul Savary, Simon Fischer.
Fribourg: Benjamin Conz; Schilt, Ngoy; Maret, Marc Abplanalp; Rathgeb, Alexandre Picard II; Pivron, Glauser; Rivera, Gardner, Neukom; Sprunger, Bykow, Salminen; Caryl Neuenschwander, Réway, Mottet; Marchon, Ness, Tristan Vauclair.
Bemerkungen: Lausanne ohne Augsburger, Bang, Florian Conz und Rytz, Fribourg ohne Camperchioli, John Fritsche, Kamerzin, Loichat, Mauldin, Benny Plüss, Pouliot und Flavio Schmutz (alle verletzt). – Pesonen verschiesst Penalty (59.).

SCL Tigers - ZSC Lions 1:5 (0:1, 1:3, 0:1)
5344 Zuschauer. – SR Koch/Stricker, Abegglen/Bürgi.
Tore: 20. (19:56) Seger (Shannon, Denis Malgin/Ausschluss Claudio Moggi) 0:1. 25. Ryan Keller (Schäppi) 0:2. 33. Matthews (Nilsson/Ausschlüsse DiDomenico; Herzog) 0:3. 34. Hecquefeuille (Nüssli) 1:3. 39. Blindenbacher (Matthews, Seger/Ausschlüsse Haberstich, Lukas Haas) 1:4. 55. Herzog (Matthews/Ausschlüsse Haberstich; Phil Baltisberger) 1:5.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen SCL Tigers, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
SCL Tigers: Ciaccio; Stettler, Koistinen; Hecquefeuille, Kim Lindemann; Zryd, Adrian Gerber; Weisskopf, Ronchetti; DiDomenico, Albrecht, Nüssli; Clark, Anton Gustafsson, Tobias Bucher; Sven Lindemann, Schirjajew, Lukas Haas; Sandro Moggi, Claudio Moggi, Haberstich.
ZSC Lions: Niklas Schlegel; Blindenbacher, Geering; Seger, Phil Baltisberger; Karrer, Jonas Siegenthaler; Hächler; Nilsson, Matthews, Herzog; Pius Suter, Trachsler, Jan Neuenschwander; Ryan Keller, Danis Malgin, Schäppi; Künzle, Shannon, Hinterkircher.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Deny Bärtschi, Nils Berger, Tom Gerber, Jordy Murray, Wyss (alle verletzt) und Olesz (überzähliger Ausländer), ZSC Lions ohne Chris Baltisberger, Patrik Bärtschi, Bergeron, Cunti, Flüeler, Foucault, Dan Fritsche, Daniel Schnyder (alle verletzt) und Wick (krank). – Pfostenschüsse: Pius Suter (2./Latte), Blindenbacher (32.).

Lugano - Kloten Flyers 4:3 (2:1, 2:2, 0:0)
5068 Zuschauer. – SR DiPietro/Vinnerborg, Borga/Stuber.
Tore: 8. (7:21) Obrist (Romano Lemm) 0:1. 9. (8:53) Pettersson (Klasen) 1:1. 10. (9:25) Pettersson (Klasen, Martensson/Ausschluss Kolarik) 2:1. 26. Hollenstein (Santala/Ausschluss Gregory Hofmann) 2:2. 30. Guggisberg (Erik Gustafsson/Ausschlüsse Hofmann, Walker) 2:3. 32. Martensson (Stapleton, Pettersson/Ausschlüsse Obrist, Schelling) 3:3. 36. Stapleton (Ausschlüsse Erik Gustafsson; Kienzle) 4:3.
Strafen: 3mal 2 plus 5 Minuten (Gregory Hofmann) plus Spieldauer (Gregory Hofmann) gegen Lugano, 6mal 2 Minuten gegen Kloten Flyers. Lugano: Merzlikins; Philippe Furrer; Chiesa; Kparghai, Hirschi; Julien Vauclair, Stefan Ulmer; Kienzle; Pettersson, Martensson, Klasen; Damien Brunner, Stapleton, Gregory Hofmann; Bertaggia, Sannitz, Walker; Reuille, Romanenghi, Fazzini; Sartori.
Kloten Flyers: Martin Gerber; Schelling, Erik Gustafsson; von Gunten, Frick; Stoop, Back; Collenberg; Kloarik Sheppard, Bieber; Praplan, Santala, Hollenstein; Guggisberg, Kellenberger, Casutt; Romano Lemm, Liniger, Obrist.
Bemerkungen: Lugano ohne Ilari Filppula, Morini und Steinmann, Kloten ohne Leone und Hasani (alle verletzt). Von Gunten (25.) und Hollenstein (28.) verletzt ausgeschieden. – Pfostenschüsse: Pettersson (32.); Guggisberg (27.). – Timeout Kloten Flyers (59:49).

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