Sport
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Berns Justin Krueger, links, und Torhueter Pascal Caminada sind nach dem dritten Treffer enttaeuscht im Duell mit $l im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und Lausanne HC, am Freitag, 27. September 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider).

Bern steuert auf eine Krise zu. Bild: KEYSTONE

Bern verliert zum vierten Mal in Folge – Lions bodigen Tigers, Ambri schlägt Biel

Damit hätte keiner gerechnet: Meister Bern erleidet die vierte Niederlage in Serie. Ambri bezwingt Biel und auch das dritte Team aus dem Kanton Bern erleidet am heutigen Abend eine Niederlage: Die Tigers verlieren gegen die ZSC Lions.



Ambri-Piotta – Biel 3:1

Ambri-Piotta kommt mit einem 3:1 gegen den bisherigen Leader Biel zum zweiten Heimsieg in Folge. Es war erst der dritte Sieg der Tessiner aus den letzten 15 Duellen gegen die Seeländer. Für Ambri-Piotta wendeten Fabio Hofer in Überzahl, Verteidiger Nick Plastino und Eigengewächs Noele Trisconi mit ihren Toren im Schlussdrittel einen 0:1-Rückstand.

Für Hofer war es das erste Spiel nach der Bekanntgabe seines Transfers zu Biel auf die kommende Saison hin. Der österreichische Internationale überzeugte mit einem engagierten Auftritt, der stellvertretend für die hohe Einsatzbereitschaft der Gastgeber stand.

From left Ambri's player Elias Bianchi, Biel's player Yannick Rathgeb and Biel's player Marc Antoine Pouliot, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2019/20 between HC Ambri Piotta and EHC Bienne at the ice stadium Valascia in Ambri, Switzerland, Friday,  September 27, 2019. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Eine intensive Partie in der Leventina. Bild: KEYSTONE

Bei Biel stand für einmal Nummer-2-Goalie Elien Paupe zwischen den Pfosten. Er verhinderte im ersten Teil des Mitteldrittels mit zahlreichen Paraden die mögliche gewesene 1:0-Führung für die Leventiner. Biel eröffnete kurz darauf entgegen dem Spielverlauf das Skore durch den aufgerückten Verteidiger Yannick Rathgeb (33.).

Weiter unzureichend bei Biel ist die Powerplay-Erfolgsquote. Vor der Partie befand sich diese bei gerade Mal vier Prozent, obschon die Seeländer über 45 Minuten in Überzahl und damit bislang soviel wie kein anderes Team der Liga im Powerplay agieren konnten. Diese Quote verschlechterte sich am Freitag mit 8:28 Minuten ohne Ertrag weiter. (sda)

Bern – Lausanne 2:5

Der SC Bern schlittert langsam, aber sicher in eine Krise. Die 2:5-Heimniederlage gegen Lausanne war die vierte Niederlage in Serie für die Berner.

Letztmals war dies dem SCB im November/Dezember 2017 passiert. Im Heimspiel gegen Lausanne brachte sich der Schweizer Meister bereits in der Startphase arg in Rücklage. Nach nur gerade zehneinhalb Minuten führten die Waadtländer bereits mit 3:0 - dank eines Tores bei Gleichstand, einem in Unter- und einem in Überzahl. Bis zum Ende des Mitteldrittels kamen die Berner zwar noch auf 2:3 heran, die zweite Heimniederlage der Saison konnten sie aber nicht verhindern.

Berns Eric Blum, Ramon Untersander und Justin Krueger, von links, lassen die Koepfe haengen im Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und Lausanne HC, am Freitag, 27. September 2019, in der PostFinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider).

Frustrierte Gesichter beim SCB. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – ZSC Lions 4:6

Die ZSC Lions feiern mit einem 6:4 in Langnau erstmals in dieser Saison einen Auswärtssieg. Die SCL Tigers können nur ein Drittel lang mithalten.

Die Löwen beissen auch ausserhalb des heimischen Geheges in Zürich-Oerlikon. Mit einem vor allem offensiv überzeugenden Auftritt liessen die ZSC Lions im Raubkatzen-Duell den SCL Tigers keine Chance. Die Vorentscheidung fiel durch einen Doppelschlag des formstarken Pius Suter und Dario Trutmann in der 26. und 28. Minute. Davon erholten sich die Langnauer nicht mehr.

Lions, Marco Pedretti, Pius Suter, Topscorer Garrett Roe, Tim Berni, Frederik Pettersson, von links, jubeln, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League, zwischen den SCL Tigers und den ZSC Lions, am Freitag 27. September 2019 im Ilfisstadion in Langnau. (KEYSTONE /Marcel Bieri)

Das 10-Tore-Festival geht an die Zürcher. Bild: KEYSTONE

Bis zur 53. Minute erhöhten die Lions auf 6:2, ehe die Emmentaler die nachlassende Konzentration der Zürcher noch zu zwei Toren ohne Wert nützten. Den Tigers fehlte es nicht am Engagement, doch gegen stark aufspielende Löwen hatten sie spielerisch zu wenig zu bieten. Für eines der Überraschungsteams der letzten Saison wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Nach der dritten Niederlage in Serie finden sich die SCL Tigers unter dem Strich wieder.

Die ZSC Lions kommen unter ihrem schwedischen Weltmeister-Coach Rikard Grönborg hingegen immer besser in Fahrt. Sie feierten erstmals in dieser zwei Saisons zwei Siege in Serie und belegen den 2. Platz.

Lugano – Servette 1:2

Genève-Servette gewinnt in Lugano mit 2:1 nach Verlängerung und ist alleiniger Leader der National League. Der Kanadier Eric Fehr erzielte in der 64. Minute das Siegtor für die Genfer. Genève-Servette realisierte den fünften Sieg in Folge. Goalie Gauthier Descloux imponierte dabei mit 34 Paraden.

Der zweite Genfer Torschütze neben Eric Fehr war Jeremy Wick, der für die Gäste im Finish des Mitteldrittels in Unterzahl ausgleichen konnte. Und dies mit dem erst achten Torschuss der Genfer. Die Tessiner verzeichneten mit 35:17, davon 18:4 im Startdrittel, ein deutliches Plus an Torschüssen. Die Gastgeber hätten auch in der Verlängerung die Partie gewinnen können.

Geneva'splayer Jeremy Wick scores the 1-1 goal, against Lugano's goalkeeper Sandro Zurkirchen, from right, during the preliminary round game of National League A (NLA) Swiss Championship 2019/20 between HC Lugano and Ginevra Servette HC at the ice stadium Corner Arena in Lugano, Switzerland, Friday, September 27, 2019..(KEYSTONE/Ti-Press/Alessandro Crinari)

Servette entscheidet das Duell in der Verlängerung für sich. Bild: KEYSTONE

Verteidiger-Veteran Julien Vauclair vergab aber in der 62. Minute den «Matchpuck». Allerdings hatte eine Minute davor auch der Genfer Topskorer Tommy Wingels das frühzeitigere 2:1 für die Gäste erzielen können.

Auf Seiten von Lugano verbuchte Reto Suri mit der Vorarbeit zur 1:0-Führung von Matteo Romanenghi immerhin den ersten Skorerpunkt. (sda)

Die Tabelle

Die Telegramme

Ambri-Piotta - Biel 3:1 (0:0, 0:1, 3:0)
4493 Zuschauer. - SR Lemelin/Borga, Balazs/Cattaneo.
Tore: 33. Rathgeb (Rajala) 0:1. 41 (40:43) Hofer (Fora, Zwerger/Ausschluss Cunti) 1:1. 44. Plastino (Fora, Trisconi) 2:1. 51. Trisconi (Zwerger) 3:1.
Strafen: 5mal 2 plus 10 Minuten (Dotti) gegen Ambri-Piotta, 4mal 2 plus 10 Minuten (Cunti) gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: D'Agostini; Rajala.
Ambri-Piotta: Manzato; Fora, Dotti; Fohrler, Ngoy; Fischer, Plastino; Pinana; Trisconi, Goi, Bianchi; Sabolic, Müller, Zwerger; D'Agostini, Flynn, Hofer; Kneubühler, Dal Pian, Joël Neuenschwander; Incir.
Biel: Paupe; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Fey, Salmela; Sataric, Kohler; Künzle, Pouliot, Rajala; Tschantré, Cunti, Hügli; Riat, Fuchs, Schneider; Ulmer, Gustafsson, Jan Neuenschwander.
Bemerkungen: Ambri ohne Novotny, Rohrbach, Jelovac, Conz und Kostner (alle verletzt) und Hrachovina (überzähliger Ausländer), Biel ohne Brunner, Lüthi (verletzt) sowie Hiller (abwesend/geschont). - 17. Künzle verletzt ausgeschieden (Verdacht auf Hirnerschütterung). - Pfosten: 31. Sabolic, 51. Salmela. - 58. Timeout Biel, ab 57:31 ohne Torhüter.

Bern - Lausanne 2:5 (1:3, 1:0, 0:2)
15'699 Zuschauer. - SR Stricker/Tscherrig, Fuchs/Wolf.
Tore: 3. Moy (Emmerton, Almond) 0:1. 6. Antonietti (Froidevaux/Ausschluss Vermin!) 0:2. 11. Genazzi (Frick/Ausschluss Colin Gerber) 0:3. 14. Untersander (Blum, Rüfenacht) 1:3. 33. Andersson (Arcobello, Ebbett/Ausschluss Stephan) 2:3. 46. Kenins (Bertschy, Genazzi/Ausschluss Praplan) 2:4. 60. (59:36) Jeffrey (Vermin) 2:4 (ins leere Tor).
Strafen: je 4mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Arcobello; Almond.
Bern: Schlegel (6. Caminada); Burren, Koivisto; Andersson, Beat Gerber; Untersander, Blum; Krueger, Colin Gerber; Sciaroni, Mursak, Scherwey; Praplan, Ebbett, Pestoni; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Grassi, Heim, Berger.
Lausanne: Stephan; Lindbohm, Frick; Nodari, Grossmann; Heldner, Junland; Genazzi; Moy, Emmerton, Almond; Bertschy, Jooris, Herren; Vermin, Jeffrey, Kenins; Antonietti, Froidevaux, Leone; Traber.
Bemerkungen: Bern ohne Kämpf (verletzt). Bern von 57:32 bis 58:42 und von 58:48 bis 59:36 ohne Torhüter.

SCL Tigers - ZSC Lions 4:6 (1:1, 0:2, 3:3)
5407 Zuschauer. - SR Hebeisen/Kaukokari, Progin/Gnemmi. - Tore: 16. Hollenstein (Geering) 0:1 (Eigentor Erni). 20. (19:41) DiDomenico (Pesonen) 1:1. 26. Suter (Wick, Roe) 1:2. 28. Trutmann (Bodenmann) 1:3. 46. Noreau (Ausschlüsse Schmutz, Cadonau) 1:4. 49. Maxwell (DiDomenico) 2:4. 50. Roe (Suter) 2:5. 53. Suter 2:6. 57. Kuonen (Diem, Pesonen) 3:6. 60. (59:35) DiDomenico 4:6.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers, 2mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Pesonen; Roe.
SCL Tigers: Ciaccio; Glauser, Leeger; Lardi, Erni; Schilt, Blaser; Cadonau; Kuonen, Maxwell, Neukom; DiDomenico, Berger, Pesonen; Schmutz, Earl, Rüegsegger; Andersons, Diem, Sturny.
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Sutter; Suter, Roe, Wick; Chris Baltisberger, Prassl, Pettersson; Hollenstein, Diem, Bodenmann; Simic, Schäppi, Pedretti.
Bemerkungen: SCL Tigers ohne Gagnon (überzähliger Ausländer), In-Albon und Dostoinow, ZSC Lions ohne Blindenbacher, Krüger und Nilsson (alle verletzt). Timeout ZSC Lions (46.)

Lugano - Genève-Servette 1:2 (1:0, 0:1, 0:0, 0:1) n.V.
5589 Zuschauer. - SR Wiegand/Urban, Kaderli/Altmann.
Tore: 3. Romanenghi (Suri) 1:0. 39. Wick (Rod, Maurer/Ausschluss Fehr!) 1:1. 64. Fehr (Douay) 1:2. - Strafen je 2mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Fazzini; Wingels.
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Loeffel, Vauclair; Chiesa, Jecker; Riva; Klasen, Lajunen, Zangger; Fazzini, Romanenghi, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Jörg, Walker, Lammer.
Genève-Servette: Descloux; Karrer, Maurer; Jacquemet, Olsson; Mercier, Le Coultre; Smons; Wingels, Smirnovs, Winnik; Maillard, Fehr, Rod; Wick, Richard, Miranda; Bozon, Berthon, Douay.
Bemerkungen: Lugano ohne Morini (verletzt) und Spooner (überzähliger Ausländer), Genève-Servette ohne Tömmernes, Kast, Antonietti, Völlmin und Fritsche (alle verletzt). - NL-Debüt von Jens Olsson (SWE/Genève-Servette). (sda)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
18Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • goldmandli 28.09.2019 12:02
    Highlight Highlight Letzte Saison dachte ich, die Spannung könne nicht überboten werden. Vielleicht aber kriegen wir sogar noch eine geilere regular season als 18/19. Ach, ich freue mich.
  • fools garden 28.09.2019 07:43
    Highlight Highlight Dafür läuft es Bern auf der "Wiesen" grad wie geschmiert😉
  • miarkei 28.09.2019 07:31
    Highlight Highlight Grande Bern? 🤔
  • Cenosillicaphobie 28.09.2019 01:07
    Highlight Highlight So klausi...
    Kommen jetzt au x berichte über den scb, dass er dem druck der konkurenz nicht standhalten kann, oder der ach so berümte meisterblues oder noch besser... alle 3 berner verlieren... hat das was mit greta zu tun?
  • Bäruin aka PHI (formerly known as Pat the Rat) 27.09.2019 23:38
    Highlight Highlight Und nach Punkten pro Spiel...

    Benutzer Bild
  • Bäruin aka PHI (formerly known as Pat the Rat) 27.09.2019 23:38
    Highlight Highlight Als kleiner Service für alle:

    Tabelle nach Verlustpunkten...
    Benutzer Bild
  • feuseltier 27.09.2019 23:26
    Highlight Highlight Sollte verboten werden schon nach 3-6 Rundenen & Anfang Saison schon bekannt zu geben, dass man nächste Saison den Verein wechselt! !!!
  • feuseltier 27.09.2019 23:22
    Highlight Highlight Mursak wird zur Kasse gebeten mit der Schwalbe? ?

    Schiedsrichter Entscheidung bei der Strafe von einem Ambri oder doch Biel Spieler & das Tor sind doch sehr kurios. ..
  • Darkside 27.09.2019 22:50
    Highlight Highlight Ok, die Zebras haben komplett geschlafen. Hab ich so noch nie gesehen...
  • Darkside 27.09.2019 22:47
    Highlight Highlight Wieso hat der Bieler Treffer nicht gezählt?
    • hockey_guru 27.09.2019 23:38
      Highlight Highlight Warum die Blitze gegen Darkside? Ist ja schlussendlich ein fehler der schiris die nicht unterbrechen.. für mich auch eine fragwürdige situation... und da fehlt eine regelung im schiedsrichterbuch! Also bitte objektiv betrachten=)
    • Nerthu 27.09.2019 23:50
      Highlight Highlight beim angriff der bieler kurz vorher wurde ein foul von ambri angezeigt. die schris haben aber vergessen abzupfeiffen als ambri den puck eroberte. weil dan ambri dachte die strafe geht gegen biel, haben sie den torhüter rausgenommen.
    • Kavin 28.09.2019 01:05
      Highlight Highlight Also meiner meinung nach, war die Entscheidung total korrekt. Ambri war im Scheibenbesitz, als die Strafe angezeigt wurde. Erst danach kam Biel in Besitz vom Puck. War halt ein sehr später Pfiff von den Schiedsrichtern...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Couleur 27.09.2019 22:35
    Highlight Highlight Vielleicht ist Chatelain ein äusserst schlauer Fuchs, weil er noch nicht mit Jalonen verlängert hat ;-)
    • glass9876 27.09.2019 23:47
      Highlight Highlight Oder Lüthi will einfach wieder ein bisschen mehr Spannung, Show und Action (Strichkampf) in der Halle... ;-)
    • dizzy 28.09.2019 20:19
      Highlight Highlight kanadisches rumpelhockey wäre mal wieder an der zeit...die finnen sind etwa so spannend wie wenn sich kim kardashian ihre augenbrauen zupft

Zugs Trainer Dan Tangnes wie ein Jürgen Klopp des Eishockeys

Zugs Torhüter-Titan Leonardo Genoni ist noch nicht in Bestform und ZSC-Sportchef Sven Leuenberger hat ein Problem. Die Zuger gewinnen ein hochstehendes Spiel gegen die starken neuen ZSC Lions erst in der Verlängerung (5:4).

Die wilden, mutigen, bissigen Zürcher stürmten nach dem 6:3 gegen Davos nun in Zug ihrem zweiten Sieg entgegen. Und hätten sie nicht das schmucke Gewand der ZSC Lions getragen, hätten sie wohl gesiegt. Aber zur DNA des Ensembles aus dem Hallenstadion gehört seit Anbeginn der Zeiten eben auch Drama.

Roman Wick personifiziert diese neuen ZSC Lions. Mit seinen Rushes auf den Aussenbahnen hatte er bereits am Vorabend das Spiel gegen den HC Davos beschleunigt und mit seiner Schlauheit die HCD-Abwehr …

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