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Eismeister Zaugg

Nach dem Flyers-Verkauf an kanadische Investoren: Jetzt spricht Sean Simpson

Würde lieber «mal wieder Sieger bei Hockeyspielen» sein: Sean Simpson spricht über seine Vorteile nach dem Verkauf. 
Würde lieber «mal wieder Sieger bei Hockeyspielen» sein: Sean Simpson spricht über seine Vorteile nach dem Verkauf. Bild: Daniela Frutiger/freshfocus
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Nach dem Flyers-Verkauf an kanadische Investoren: Jetzt spricht Sean Simpson

Trainer und Sportchef Sean Simpson zu seiner Situation nach dem Verkauf der Kloten Flyers.
29.04.2015, 20:0229.04.2015, 20:17

Bleiben Sie Trainer und Sportchef der Kloten Flyers?
Sean Simpson: Ja. Das gesamte Management bleibt. Das haben die neuen Besitzer bestätigt. 

Wann haben Sie vom Verkauf erfahren?
Das erste Mal vor ein paar Tagen. In der Nacht auf Mittwoch habe ich die neuen Besitzer dann zum ersten Mal getroffen. 

Wer ist nun ihr direkter Vorgesetzter? An wen rapportieren Sie?
An Bob Strumm. Es gibt nicht viele, die so gut im Hockeygeschäft vernetzt sind. Er kennt als NHL-Scout wirklich jeden Spieler. 

Wird er in Kloten ein Büro beziehen?
Nein, er bleibt in Nordamerika und wird von Zeit zu Zeit nach Kloten kommen.

Sie werden mit diesem Verkauf zu einem der mächtigsten Männer der Liga.
Wie kommen Sie darauf?

Sie sind die wichtigste Bezugsperson für die neuen Besitzer. Diese neuen Besitzer sind Milliardäre. Sie haben nun unbeschränkte finanzielle Mittel zur Verfügung.
Nein. Die neuen Besitzer sind erfolgreiche Geschäftsleute und haben in Nordamerika viel Erfahrung im Hockeybusiness. Wir haben klare Budget-Vorgaben.

Ja, klar. Klare Budgetvorgaben wie beispielsweise beim HC Lugano.
Nein, wir haben keine Carte Blanche.

Aber so oder so sind Sie der grosse Sieger bei diesem Deal.
Warten wir mal ab, wie es läuft. Es wäre besser, wenn ich mal wieder Sieger bei ein paar Hockeyspielen werde.

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