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bild: Nick Soland/freshfocus

Kein Bock auf Training? Mach es besser als diese 10 (fast echten) Super-League-Schwänzer

Die Saison neigt sich dem Ende zu und in der Super League scheint bereits alles entschieden. Kein Wunder, dass da bei diesem Sauwetter auch die Trainingsmotivation den Bach ab geht. Nur blöd, wenn man sich beim Blaumachen erwischen lässt.
17.04.2015, 11:3229.07.2016, 15:16
Falschmeldung
Satire - (fast) kein Wort ist wahr!

FC Basel: Embolo meldet sich bei Sousa ab

bild: watson

Young Boys: Wölfli meldet sich bei Forte ab

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FC Thun: Hediger meldet sich bei Fischer ab

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FC Zürich: Chikhaoui meldet sich bei Meier ab

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FC St.Gallen: Rodriguez meldet sich bei Saibene ab

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FC Sion: Salatic meldet sich bei Tholot ab

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GC: Grichting meldet sich bei Tami ab

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FC Vaduz: Stahel meldet sich bei Contini ab

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FC Luzern: Zibung meldet sich bei Babbel ab

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FC Aarau: Gygax meldet sich bei Ponte ab

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Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat

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Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat
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Interview

Giorgio Contini: «Bei GC muss in den nächsten 5 Jahren etwas gewonnen werden»

Das Geld kommt von Fosun. Die Macht haben Chinesen. In der Fussball-Hierarchie zuoberst steht der englische Klub Wolverhampton. Und über allem scheint der mächtige Ronaldo-Berater Jorge Mendes zu schweben. Ist GC nur noch eine kleine, fremdbestimmte Spielfigur? Und wie geht der neue Trainer Giorgio Contini damit um?

Giorgio Contini war Meisterstürmer in St. Gallen, Assistent von Murat Yakin in Luzern, ehe er in Vaduz den Schritt zum Cheftrainer wagte. Über St. Gallen kam der 47-Jährige zu Lausanne. Mit den Waadtländern stieg er auf, etablierte den Klub in der Super League und musste trotzdem zum Ende der letzten Saison gehen. Warum? Weil es die Zentrale in Nizza mit dem Weltkonzern Ineos im Rücken so bestimmte.

Nun ist Contini Trainer bei GC. Auch der Schweizer Rekordmeister wird von einem ausländischen …

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