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bild: Nick Soland/freshfocus

Kein Bock auf Training? Mach es besser als diese 10 (fast echten) Super-League-Schwänzer

Die Saison neigt sich dem Ende zu und in der Super League scheint bereits alles entschieden. Kein Wunder, dass da bei diesem Sauwetter auch die Trainingsmotivation den Bach ab geht. Nur blöd, wenn man sich beim Blaumachen erwischen lässt.



FC Basel: Embolo meldet sich bei Sousa ab

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Young Boys: Wölfli meldet sich bei Forte ab

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FC Thun: Hediger meldet sich bei Fischer ab

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FC Zürich: Chikhaoui meldet sich bei Meier ab

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FC St.Gallen: Rodriguez meldet sich bei Saibene ab

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FC Sion: Salatic meldet sich bei Tholot ab

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GC: Grichting meldet sich bei Tami ab

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FC Vaduz: Stahel meldet sich bei Contini ab

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FC Luzern: Zibung meldet sich bei Babbel ab

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FC Aarau: Gygax meldet sich bei Ponte ab

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Die Super League im Zeitraffer – wie sich die Liga seit 1980 verändert hat

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«Millionäre»?! Das verdienen Profi-Fussballer in der Schweiz wirklich

350 Millionen Franken stellt der Bundesrat dem professionellen Fussball und Eishockey in der Schweiz zur Verfügung. Unter Auflagen und als Darlehen, das zurückgezahlt werden muss. Teile der Bevölkerung drehen dennoch im dunkelroten Bereich.

Ein Restaurantbesuch hat manchmal Folgen. Etwa, wenn das Poulet nicht durch war.

Manchmal hat ein Restaurantbesuch aber auch für Unbeteiligte Folgen. Seit der damalige Bayern-Star Franck Ribéry vor einem guten Jahr in Dubai ein mit Gold überzogenes Steak verputzt und ein Video davon geteilt hat, kämpfen Fussballer in aller Welt noch mehr gegen ihr Image als verwöhnte Schnösel in kurzen Hosen, die nicht mehr wissen, wie sie ihre vielen Millionen ausgeben sollen.

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