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Wechseltheater? War da was? Lionel Messi brilliert wie eh und je

Barcelona's Lionel Messi, centre, in action during the pre-season friendly soccer match between Barcelona and Girona at the Johan Cruyff Stadium in Barcelona, Spain, Wednesday, Sept. 16, 2020. (A ...
Das gewohnte Bild: Messi degradiert seine Gegenspieler zu Zuschauern.Bild: keystone

Wechseltheater? War da was? Messi brilliert wie eh und je

17.09.2020, 07:1017.09.2020, 07:10

Lionel Messi hat seine ersten Tore nach dem Theater um einen angestrebten Wegzug aus Barcelona erzielt. Beim 3:1-Sieg im Testspiel gegen Girona traf Messi doppelt. Zudem bereitete der Argentinier magistral das 1:0 durch den Brasilianer Philippe Coutinho vor.

1:0 Barcelona: Messi mit dem genialen Pass auf Trinçao, der für Coutinho auflegt (21.).Video: streamable
2:0 Barcelona: Messi herrlich mit rechts (45.).Video: streamable
3:1 Barcelona: Messi von der Strafraumgrenze aus der Drehung (51.).Video: streamable

Der neue Trainer Ronald Koeman verzichtete erneut auf Arturo Vidal und Luis Suarez. Beide werden den Verein wohl verlassen müssen.

Koeman hatte das Amt von Quique Setien übernommen, von dem sich die Katalanen nach der desaströsen 2:8-Schlappe gegen Bayern München im Viertelfinal der Champions League getrennt hatten. Barça steigt am 27. September mit einem Heimspiel gegen Villarreal in die neue Saison ein. (ram/sda)

Barcelona's Lionel Messi, left, shakes hands as he is substituted with Barcelona's coach Ronald Koeman as he is substituted during the pre-season friendly soccer match between Barcelona and  ...
Kommt's gut? Barcelona-Fans hoffen, dass es unter Ronald Koeman wieder Titel gibt. Bild: keystone
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Vom Hobbit zum Hipster: Lionel Messi im Wandel der Zeit
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Vom Hobbit zum Hipster: Lionel Messi im Wandel der Zeit
Lionel Messi betritt im Sommer 2005 erstmals die grosse Fussballbühne. Bei der U20-WM schiesst er Argentinien mit sechs Toren und Schulbuben-Frisur zum Titel.
quelle: x00175 / © reuters photographer / reuter
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Video: watson
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Zugs Coach – bisher mehr Clown als Zirkusdirektor
Zugs Trainer Benoît Groulx ist der wichtigste Helfer der Davoser. Besser gecoacht könnte Zug den Favoriten ins Wanken bringen.
Nein, der Coach kann die Tore nicht selbst machen. Er muss hilflos zuschauen, wie seine Stürmer die besten Chancen auslassen. Und er kann, wenn er als «Feuerwehrmann» im Laufe einer Saison verpflichtet wird, nicht alle Brände löschen, die zur Entlassung seines Vorgängers geführt haben. Kommt dazu: Kritik ist meistens billige Polemik. Weil hinterher jeder freiwillige Helfer ein grosser Bandengeneral ist. Sehr oft ist der Cheftrainer in kritischen Situationen ein hilfloser Helfer und mancher verdankt seinen Ruhm Zufälligkeiten, die er gar nicht beeinflussen konnte. Das alles darf auch Zugs Benoit Groulx zu seiner Entlastung vorbringen. Aber es reicht nicht für einen Freispruch.
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