Sport
FC Sion

Super League: FC Sion gegen FC Zürich im Liveticker

L'attaquant zuerichois Aiyegun Tosin, gauche, lutte pour le ballon avec le defenseur valaisan Birama Ndoye, droite, lors de la rencontre de football de Super League entre le FC Sion et le FC Zuer ...
Der FC Zürich behält gegen Sion die Oberhand.Bild: keystone

Der FCZ bringt den Sieg in Sion über die Zeit und ist neuer Leader

Der FC Zürich übernimmt im einzigen Samstagspiel der 14. Runde mit einem 1:0-Sieg beim FC Sion die Tabellenspitze der Super League. Die letzten 23 Minuten spielten die Zürcher zu zehnt.
20.11.2021, 17:4021.11.2021, 12:14

Mit einem unbedachten, harten Einsteigen in der 73. Minute brachte Bledian Krasniqi den vierten Sieg des FCZ in den letzten sechs Meisterschaftsspielen (bei zwei Unentschieden) in Gefahr. Schiedsrichter Luca Piccolo, der sein Comeback im Oberhaus gab, kam nicht darum herum, die Gelb-rote Karte zu zeigen.

Die Sittener, die in der ganzen ersten Halbzeit praktisch nichts gezeigt hatten, wurden ab Beginn der zweiten Hälfte besser und dominierten nach dem Platzverweis vollends. Zürichs Goalie Yanick Brecher wurde von Verteidiger Wesley und dem eingewechselten Matteo Tosetti zu erstklassigen Paraden gezwungen, und mehrmals verfehlten die Walliser das Tor um Zentimeter.

So blieb es beim Zürcher Siegestor, das Adrian Guerrero nach 32 Minuten auf Vorarbeit von Blerim Dzemaili und Nikola Boranijasevic nach einer zügigen Attacke erzielt hatte.

Zu den Trümpfen von Trainer André Breitenreiter gehörten gerade die Flügelspieler. Die im Sommer akquirierten Adrian Guerrero (von Lugano) und Nikola Boranijasevic (von Lausanne-Sport) sorgten auch im Tourbillon dafür, dass relativ viele vielversprechende Angriffe über die Seiten kamen.

De gauche a droite, l'attaquant zuerichois Aiyegun Tosin, le defenseur zuerichois Fidan Aliti et l'attaquant zuerichois Assan Ceesay celebrent la victoire devant leurs fans a la fin de la re ...
Bild: keystone

Sion - Zürich 0:1 (0:1)
8700 Zuschauer. - SR Piccolo.
Tor: 32. Guerrero (Dzemaili) 0:1.
Sion: Fickentscher; Cavaré, Bamert, Ndoye; Wesley, Zuffi (70. Tosetti), Grgic, Marquinhos (75. Bua); Baltazar, Itaitinga (65. Adryan), Stojilkovic (65. Karlen).
Zürich: Brecher; Kamberi, Kryeziu, Aliti; Boranijasevic, Doumbia, Dzemaili (75. Hornschuh), Guerrero (85. Omeragic); Krasniqi; Marchesano (66. Tosin), Ceesay (66. Kramer).
Bemerkungen: Sion ohne Araz, Doldur, Hoarau, Iapichino und Schmied (alle verletzt). Zürich ohne Gnonto (gesperrt), Buschman, Khelifi, Leitner (alle verletzt)und Coric (krank). 74. Gelbrote Karte gegen Krasniqi (Foul).
Verwarnungen: 24. Boranijasevic (Foul), 45. Wesley (Foul), 53. Krasniqi (Foul). (abu/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Die meisten Penalty-Treffer in der Super League
1 / 27
Die meisten Penalty-Treffer in der Super League
Wer hat in der Schweizer Top-Liga (einst NLA inkl. Auf-/Abstiegsrunde, heute Super League) am häufigsten Elfmeter versenkt? (Stand 2.11.21)
quelle: keystone / keystone
Auf Facebook teilenAuf X teilen
YB schlägt ManUnited – und die Kommentatoren drehen völlig durch
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
8 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
DEALPTRAUM
20.11.2021 19:21registriert Mai 2021
Wiiter ränne wiiter kämpfe!!!!!
274
Melden
Zum Kommentar
avatar
FCZBVB180
20.11.2021 19:38registriert März 2016
An die Blitztabelle könnte ich mich gut gewöhnen 😊
274
Melden
Zum Kommentar
8
Die grossartige Karriere von Lara Gut-Behrami hätte ein anderes Ende verdient
Lara Gut-Behrami liess fast zwei Jahrzehnte lang keinen Schweizer Ski-Fan kalt. Die Tessinerin gewann jeden grossen Titel und kämpfte sich mehr als einmal von schweren Verletzungen zurück. Nun ist Schluss. Eine Würdigung.
Wie hoch die Anforderungen doch sind. Die Schnellste soll sie sein. Immer gut gelaunt. Charmant im Umgang mit Reportern, die Teamgefährtinnen nett unterstützend. Hübsch sowieso. Es sind viele Anforderungen, die Teile der Öffentlichkeit an eine junge Frau haben, die nichts anderes im Sinn hat, als einfach nur schneller als alle anderen auf der Welt Ski zu fahren.
Zur Story