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Soviel Preisgeld verteilt die FIFA an der WM 2018

FIFA president Sepp Blatter, left, next to British comedian Simon Brodkin attends a news s conference at the FIFA headquarters in Zurich, Switzerland, Monday, July 20, 2015. Sepp Blatter's news c ...
In Russland geht's um weit mehr als um Ruhm und Ehre.Bild: AP/KEYSTONE

Nochmals 12 Prozent mehr – soviel Preisgeld verteilt die FIFA an der WM

Bei der WM geht es nicht nur um Ruhm und Ehre, sondern auch um viel Geld. Die FIFA verteilt 448 Millionen Dollar an die 32 WM-Teilnehmer. Auch die Klubs kommen auf ihre Rechnung.
13.06.2018, 12:0813.06.2018, 12:21

Gegenüber der letzten WM in Brasilien erhöhte die FIFA das Preisgeld um 12 Prozent. Jeder WM-Teilnehmer hat 9.5 Millionen Dollar schon auf sicher: 1.5 Millionen für die Vorbereitungskosten und 8 Millionen für ein Vorrunden-Out.

Die Erfolgsprämien der FIFA
Weltmeister: 38 Mio. Dollar
Finalist: 28 Mio. Dollar
Rang 3: 24 Mio. Dollar
Rang 4: 22 Mio. Dollar
Viertelfinal: 16 Mio. Dollar
Achtelfinal: 12 Mio. Dollar

Geld auch für die Klubs

Die Klubs, die Spieler für die WM-Teilnehmer abstellen, profitieren von der Versicherung, die die FIFA abgeschlossen hat, um für eventuelle Verletzungen aufzukommen (134 Mio. Dollar) und von einer Tagespauschale pro Spieler. 209 Millionen Dollar stehen dafür zur Verfügung.

Von Beginn der Vorbereitung (2 Wochen vor dem Eröffnungsspiel) bis zum Ausscheiden bezahlt die FIFA für jeden Spieler 8530 Dollar pro Tag. Der Betrag kommt dem aktuellen Klub, aber auch den ehemaligen Vereinen im Zeitraum von zwei Jahren, zugute. Aus der Super League und der Challenge League stehen mit Michael Lang (Schweiz/Basel), Tomi Juric (Australien/Luzern), Trent Sainsbury (Australien/GC) und Yeltsin Tejeda (Costa Rica/Lausanne) vier Spieler bei der WM im Einsatz. (ram/sda)

Das ist das Nati-Hotel während der WM 2018 in Russland

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Hier residiert die Nati während der WM: Das Lada Resort in Togliatti.
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Der WM-Ball wird unter Extrembedingungen getestet

Video: srf
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«Sollten einfach nicht in der Formel 1 sein» – Norris wütet nach Aus in Baku
Der Grosse Preis von Aserbaidschan wurde für Lando Norris von einem folgenschweren Unfall überschattet – ohne eigenes Zutun. Danach wird der Brite in Richtung eines anderen Fahrers deutlich.
Weltmeister Lando Norris war nach seinem unverschuldeten Aus beim Formel-1-Rennen von Aserbaidschan so richtig angefressen. Der McLaren-Pilot forderte anschliessend eine Rennstrafe für Alpine-Fahrer Franco Colapinto. «Die FIA sollte strenger vorgehen und für solche Vorfälle Startverbote verhängen», meinte Norris. «Das ist leichtsinnig von den Leuten. Es kostet eine Menge Geld. Alle meine Teile sind jetzt Müll, also sollten die Leute für diese Art von Fahrweise gesperrt werden.»
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