freundlich-4°
DE | FR
2
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Sport
Fussball

Der FCB trifft endlich wieder – und schlägt Aufsteiger Winterthur locker

Basels Spieler freuen sich nach dem fruehen Fuehrungstreffer zum 1:0 im Fussball Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FC Basel 1893 und dem FC Winterthur im Stadion St. Jakob-Park in Base ...
Der FCB darf endlich wieder Tore bejubeln.Bild: keystone

Der FCB trifft endlich wieder – und schlägt Aufsteiger Winterthur locker

Der FC Basel findet nach der ungenügenden Torproduktion der letzten Wochen zum Toreschiessen zurück. Die Basler gewinnen im St.-Jakob-Park gegen Aufsteiger Winterthur 3:1.
23.10.2022, 13:5523.10.2022, 18:33

Während mehr als 270 Minuten hatte der FC Basel in der Meisterschaft nicht mehr getroffen. Die Basler mussten sich darauf einstellen, dass sie auch gegen Winterthur den Sieg mühevoll würden erzwingen müssen – zumal «Winti» bei seinen drei Siegen gegen Sion (zweimal) und GC sowie dem Remis gegen Zürich in den letzten vier Spielen nur gerade ein Gegentor hinnahm.

Die Highlights des Spiels.Video: YouTube/blue Sport

Aber entgegen allen Vermutungen stand es im St.-Jakob-Park nach acht Minuten 2:0. Doppeltorschütze war keiner aus Basels hochgelobter Offensive, sondern Innenverteidiger Arnau Comas. Der Spanier war in Winterthurs Strafraum einmal mit dem rechten Fuss und einmal mit dem Kopf im richtigen Moment zu Stelle. Beide Tore bereitete Darian Males mit Cornerflanken vor. Der tolle Start in den schwierigen Match war auch für Basels Trainer etwas ungewohnt Erfreuliches, nachdem er zuletzt in vielen Spielen der Rotblauen hatte leiden müssen. Bradley Fink erlöste den Trainer mit seinem 3:0 früh in der zweiten Halbzeit endgültig. Der eingewechselte Stephan Seiler verkürzte erst in der Nachspielzeit.

Comas hatte Glück, dass er nicht mit der zweiten Gelben Karte vom Platz gestellt wurde. Frei wechselte ihn in der Pause folgerichtig aus. Aber für das Schlagerspiel in Bern gegen die Young Boys vom nächsten Sonntag wird er nach nunmehr vier Verwarnungen gesperrt sein.

Winterthur spielte nach dem 0:2 gut mit und zeigte verschiedene schöne Angriffe, während die Basler trotz viel Ballbesitz lange Zeit mit dem Spielaufbau Mühe hatten.

Basel - Winterthur 3:1 (2:0)
22'027 Zuschauer. - SR Staubli.
Tore: 2. Comas (Males) 1:0. 8. Comas (Males) 2:0. 58. Fink (Males) 3:0. 91. Seiler (Manzambi) 3:1.
Basel: Hitz; Lang, Comas (46. Pelmard), Adams, Calafiori (7. Katterbach); Xhaka (54. Frei); Males (76. Kade), Diouf, Burger, Millar; Fink (76. Augustin).
Winterthur: Fayulu; Gantenbein, Lekaj, Gelmi, Schättin; Di Giusto, Arnold (70. Abedini), Corbaz (59. Kryeziu), Burkart (81. Chiappetta); Buess (70. Manzambi), Kamberi (59. Seiler).
Bemerkungen: Basel ohne Ndoye (gesperrt), Lopez und Tushi (beide verletzt). Calafiori verletzt ausgeschieden. Winterthur ohne Ramizi und Diaby (beide gesperrt), Ballet, Rodriguez und Costinha (alle verletzt). 66. Lattenschuss Millar.
Verwarnungen: 23. Comas. 36. Corbaz. 48. Millar, 64. Seiler, 67. Males. (abu/sda)

Die Tabelle

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

GC, Basel und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Meister

1 / 17
GC, Basel und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Meister
quelle: keystone / paolo foschini
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

So emotional waren die Fussballspiele der Schweiz

Das könnte dich auch noch interessieren:

2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Geheimoperation Miami: Die FIFA will sich in den USA niederlassen
Zürich wird geschwächt, soll aber Hauptniederlassung des Weltfussballverbandes bleiben. Informationen von CH Media zeigen, wie die FIFA die Globalisierung ihres Geschäfts vorantreibt.

Als vor drei Wochen das Weltwirtschaftsforum WEF in Davos begann, war Gianni Infantino ein gefragter Mann. Dem Präsidenten des Fussballverbands FIFA wurde dauernd auf die Schultern geklopft. Ging er durch die Gänge des Kongresszentrums, sah man ihn umringt von Männern, die ihm Komplimente zur WM in Katar machten, ihn sogar umarmten. «Thank you, thank you», gab Infantino dann zurück.

Zur Story