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epa05882634 Leipzig head coach Ralph Hassenhuettl (R) and Leipzig's Naby Keita celebrate the opening goal during the German Bundesliga soccer match between RB Leipzig and SV Darmstadt 98 in Leipzig, Germany, 01 April 2017.  EPA/FILIP SINGER (EMBARGO CONDITIONS - ATTENTION: Due to the accreditation guidelines, the DFL only permits the publication and utilisation of up to 15 pictures per match on the internet and in online media during the match.)

Die UEFA erteilte für Leipzigs Champions-League-Start grünes Licht. Bild: FILIP SINGER/EPA/KEYSTONE

RB Leipzig und Salzburg sind für die UEFA zwei ganz verschiedene Klubs

Dürfen Red Bull Salzburg und RB Leipzig beide in der Champions League spielen? Ja, hat die UEFA nun entschieden. Sofern Salzburg den Sprung erstmals schafft und nicht wie üblich in der Qualifikation hängen bleibt.



Die UEFA hat wie erwartet auch dem Bundesligisten RB Leipzig grünes Licht für die Teilnahme an der Champions League 2017/18 erteilt. Der europäische Verband sehe keine Verletzung der Regularien zur «Integrität des Wettbewerbs», teilte er mit. Die Regeln fordern eine strikte Trennung auf allen Ebenen aller an der Champions League teilnehmenden Vereine. Für Verwirrung sorgte zuletzt die Möglichkeit, dass sowohl Leipzig als auch Salzburg vom österreichischen Getränkekonzern Red Bull alimentiert werden könnten.

Beim Bundesliga-Zweiten Leipzig hatte man dem UEFA-Entscheid entspannt entgegengesehen. «Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht», hatten Geschäftsführer Oliver Mintzlaff und Sportdirektor Ralf Rangnick immer wieder betont. Beide Vereine seien mittlerweile komplett entflochten, Salzburg würde Red Bull nur noch als Hauptsponsor haben.

Salzburg hätte Vorrang gehabt

In der Champions League tritt Red Bull Salzburg unter dem Namen FC Salzburg an. Der österreichische Meister und Cupsieger wurde für die zweite Qualifikationsrunde gegen den Sieger aus der Begegnung Hibernians Paola aus Malta gegen FCI Tallinn aus Estland gelost. Leipzig ist als Zweiter der Bundesliga direkt für die Gruppenspiele qualifiziert.

Hätte die UEFA eine Verbindung zwischen den beiden Vereinen über Red Bull erkannt, wäre Leipzig ausgeschlossen worden. Salzburg als nationaler Meister hätte in diesem Falle die Starterlaubnis erhalten. (ram/sda)

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