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Sport
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UEFA Euro 2020: Stimmen und Reaktionen zum 1:1 der Schweiz gegen Wales

Switzerland's defender Fabian Schaer, left, and Switzerland's midfielder Granit Xhaka, right, react during during the Euro 2020 soccer tournament group A match between Wales and Switzerland at the Oly ...
Phasenweise wurde die Schweiz gegen Wales zu passiv.Bild: keystone

«Ich würde Xherdan wieder auswechseln» – die Reaktionen zum EM-Auftakt gegen Wales

12.06.2021, 17:4812.06.2021, 18:52

Der Schweiz gelingt der Auftakt in die Europameisterschaft nicht nach Wunsch. Gegen Wales schaut trotz grosser Feldüberlegenheit nur ein 1:1-Unentschieden heraus. Das sagen die Akteure zum ersten Auftritt in Baku.

«Wir haben versucht auf den Ausgleich zu reagieren und eigentlich auch genug Chancen. Trotz allem müssen wir versuchen, auch in Führung liegend unser Spiel durchzuziehen. Das müssen wir anschauen, dass uns das nicht mehr passiert.»
Fabian Schär, Verteidiger Schweiz
«Wir haben alles unternommen ,das Spiel zu gewinnen.»
Vladimir Petkovic, Trainer Schweiz
«Das ist ein guter Start für uns. In Rückstand zu geraten ist nie einfach, doch wir haben nicht aufgegeben. Das gibt Mut für die nächsten Spiele.»
Kieffer Moore, Torschütze Wales
«Es ist immer schwierig, direkt nach dem Spiel nach Antworten zu suchen. Wir waren zeitweise sehr passiv, standen viel zu tief. Wir hatten eine schlechte Phase und wurden dafür hart bestraft. Wir hatten das Spiel im Grossen und Ganzen gut im Griff. Wenn wir effizienter sind, ist das kein Thema am Schluss. Aber wir haben phasenweise in der zweiten Halbzeit ihr Spiel angenommen. Da müssen wir uns an der eigenen Nase nehmen. Wir haben heute zwei Punkte verloren.»
Yann Sommer, Torhüter Schweiz
«Nach dem 1:0 waren wir zu passiv. Zwei, drei Aktionen haben wir nicht zu Ende gespielt und wurden dafür bestraft. Es ist schade, dass wir nicht gewonnen haben, denn wir hätten den Sieg verdient.»
Breel Embolo, Stürmer Schweiz
«Xherdan würde ich wieder auswechseln. Er hat ein gutes Spiel gemacht, aber ich wollte mit Zakaria Stabilität bringen und habe bei der Auswechslung auch an die nächsten Spiele gedacht.»
Vladimir Petkovic, Trainer Schweiz
«Dass man nicht 90 Minuten nicht das Spiel bestimmen kann, ist klar, aber nach der Führung muss man das zweite Tor suchen.»
Fabian Schär, Verteidiger Schweiz
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Die Fans vor der Partie zwischen Italien und der Türkei

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Die Fans vor der Partie zwischen Italien und der Türkei
quelle: keystone / massimo percossi
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Sie imitieren die grossen Stars – diese Tiere haben zu oft Fussball geschaut

Video: watson

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30 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Snowy
12.06.2021 18:11registriert April 2016
Individuelle Spielklasse ist zur genüge vorhanden. Das hat man heute klar gesehen.

An Einstellung und Leidenschaft mangelt es allerdings. Leider kein neues Phänomen bei der Schweizer Fussball Nati.

Beni Huggel hat es auf den Punkt gebracht:

Es kann nicht sein, dass diverse Spieler wie z.B Captain Xhaka Sekunden nach dem Abpfiff bereits schon mit einem Lächeln im Gesicht mit Gegenspielern scherzen, welche sie aus dem Club kennen. Wer unmittelbar nach so unnötig und wichtigen, vergebenen Punkten zu lockeren Spässchen zu Mute ist, hat wohl kaum mit ganzer Leidenschaft alles gegeben.
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d10
12.06.2021 18:59registriert März 2018
Es gab zuerst Parallelen zum Spiel von gestern, doch der Unterschied ist enorm. Die Schweiz wirkt nicht als Team-Einheit mit Herzblut wie die Italiener, was man vor, während und nach dem Spiel gut erkennen konnte. Zudem haben die Italiener nach dem 1:0 voll durchgezogen, die Schweizer wurden viel zu passiv. Xhaka hat darauf nicht reagiert als Captain, Petko's Auswechslung war auch nicht hilfreich. Wir sind fussballerisch nicht so schlecht aber auch nicht top. Ohne Herzblut werden wir kaum je einen Achtefinal überstehen und es wird sehr schwierig gegen Italien und die Türkei.
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Duschkopfseifenspenderorgan
12.06.2021 17:59registriert November 2020
Irgenwie sehe ich Parallelen zur Eishockey Nati...
In Führung liegend passiv werden, Tor kassieren.
Auch die Antworten der Spieler sind fast die selben.
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Crash an der dümmsten Stelle: Velo-Profi hängt an Brückengeländer
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