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Roger Federer kann sich weltweit am besten vermarkten.
Roger Federer kann sich weltweit am besten vermarkten.Bild: EPA

Sportliche Topverdiener 2019 – die Männer dominieren, Frauen sollten Tennis spielen

12.12.2019, 13:4112.12.2019, 14:03

Das renommierte US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» hat seine Liste mit den bestverdienenden Sportlerinnen und Sportlern für das Jahr 2019 veröffentlicht. Mit Serena Williams hat es einmal mehr nur eine Frau in die Liste der Top 100 geschafft. Die Tennisspielerin kommt auf ein Jahreseinkommen von 29,2 Millionen US-Dollar (4,2 Mio. Preisgeld, 25 Mio. durch Werbung) und liegt auf Rang 63.

Angeführt wird die Liste wenig überraschend von drei wohl bekannten Fussballern. Einziger Schweizer in der Liste ist Roger Federer auf Rang 5. Der Tennis-Star führt die Einnahmen durch Werbe-Verträge mit 86 Millionen Dollar deutlich vor Tiger Woods (54 Millionen) an.

Die höchsten Einkünfte durch Lohn oder Preisgelder verzeichnen Boxer Canelo Alvarez und Fussballer Lionel Messi mit jeweils 92 Millionen.

Die bestverdienenden Sportler 2019

Die Topverdiener ihrer Sportarten

  • Rang 11: Tiger Woods (Golf)
    Gesamteinnahmen: 63,9 Mio.
    Lohn/Preisgelder: 9,9 Mio.
    Werbeeinnahmen: 54 Mio.
  • Rang 13: Lewis Hamilton (Formel 1)
    Gesamteinnahmen: 55 Mio.
    Lohn/Preisgelder: 45 Mio.
    Werbeeinnahmen: 10 Mio.
  • Rang 17: Mike Trout (Baseball)
    Gesamteinnahmen: 50,6 Mio.
    Lohn/Preisgelder: 47,6 Mio.
    Werbeeinnahmen: 3 Mio.
  • Rang 21: Conor McGregor (MMA)
    Gesamteinnahmen: 47 Mio.
    Lohn/Preisgelder: 32 Mio.
    Werbeeinnahmen: 15 Mio.
  • Rang 100: Virat Kohli (Cricket)
    Gesamteinnahmen: 25 Mio.
    Lohn/Preisgelder: 4 Mio.
    Werbeeinnahmen: 21 Mio.​

Bei den bestverdienenden Sportlerinnen dominieren die Tennisspielerinnen. Erst auf Rang 12 erscheint mit Fussballerin Alex Morgan die erste Nicht-Tennisspielerin. Rang 13 geht an Indiens Badminton-Star Pusarla Venkata «P.V.» Sindhu, auf Platz 15 folgt die thailändische Golferin Ariya Jutanugarn.

Die bestverdienenden Sportlerinnen 2019

(zap)

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