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Zürcher Derby zwischen GC und FCZ: Polizei vermeldet keine Zwischenfälle

Die Spieler betreten den Rasen im Fussball Cupspiel zwischen GC Zuerich und dem FC Zuerich am Dienstag, 3. Dezember 2024 im Stadion Letzigrund in Zuerich. (KEYSTONE/Til Buergy)
Beim Derby am Dienstag gab es am Dienstag keine grossen Zwischenfälle zwischen den Fans.Bild: keystone

Polizei vermeldet keine grossen Zwischenfälle nach dem Zürcher Derby

Beim Fussballderby zwischen dem Grasshopper Club Zürich und dem FC Zürich ist es am Dienstagabend laut Polizei zu keinen nennenswerten Zwischenfällen gekommen. Die Anreise der beiden Fanlager erfolgte problemlos, wie die Stadtpolizei Zürich mitteilte.
04.12.2024, 06:3104.12.2024, 09:44
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Auf dem Weg zum Spiel seien die Fans der Grasshoppers daran gehindert worden, über die Hardbrücke zu marschieren, teilte die Stadtpolizei Zürich am späten Dienstagabend mit. Sie seien via Duttweilerbrücke zum Stadion Letzigrund gegangen. Die FCZ-Fans hätten sich direkt beim Stadion versammelt.

Während des Spiels seien in beiden Fankurven diverse pyrotechnische Gegenstände gezündet worden. Nach dem Schlusspfiff verliessen die GC-Fans laut Mitteilung rasch das Stadion. Die FCZ-Fans seien etwas länger in der Südkurve geblieben und hätten ihr Team gefeiert. Beim Bahnhof Hardbrücke und am Hauptbahnhof habe die Polizei ein Aufeinandertreffen der gegnerischen Fans verhindert. Beim Hauptbahnhof habe das Sicherheitspersonal Pfefferspray eingesetzt.

Die Zuercher jubeln nach ihrem Sieg im Fussball Schweizer Cup Achtelfinal zwischen dem Grasshopper Club Zuerich, GC, und dem Zuerich, FCZ, im Stadion Letzigrund, am Dienstag, 3. Dezember 2024 in Zueri ...
Der FCZ konnte sich gegen GC durchsetzen.Bild: keystone

Der FC Zürich gewann das Derby gegen die Grasshoppers 1:0 und steht im Cup-Viertelfinal. Die beiden Vereine hatten bereits am Samstag gegeneinander gespielt. Über 500 GC-Fans wurden vor dem Derby auf der Duttweilerbrücke angehalten und eingekesselt. Gemäss Polizei, weil sie schon kurz nach dem Start mehrere gesundheitsgefährdende Böller zündeten. Die FCZ-Fans konnten ungestört durch das Langstrassenquartier zum Letzigrund marschieren. (sda)

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28 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Raketenwissenschaftler
04.12.2024 06:51registriert Januar 2023
Dass die Leistung der Polizei mehr interessiert, wie das Spiel, spricht Bände. Nicht mal das Resultat wird im Bericht erwähnt.
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    Also doch: Kein Frauenhockey – kein Direktsponsoring mehr von der Postbank
    Im letzten Herbst hat die Postbank (PostFinance) angekündigt, künftig nur noch NL-Klubs mit Direktsponsoring zu alimentieren, die ein Frauenteam in der höchsten Liga betreiben. Nun folgt die offizielle Bestätigung, dass diese «Drohung» tatsächlich wahr gemacht wird.

    Die Kommunikations-Abteilung der PostFinance bestätigt auf Anfrage: «Ja, das Konzept wird wie angekündigt umgesetzt.» Und im Detail wird ausgeführt: «Unsere Ligapartnerschaften mit der National League und der PostFinance Women’s League stehen im Mittelpunkt unseres Engagements. Alle Klubs beider Ligen profitieren weiterhin von der Topscorer-Prämie, die direkt an die Klubs ausgezahlt wird. Zusätzlich engagieren wir uns gezielt im Sponsoring von einzelnen Klubs. Ab der nächsten Saison ist eine der Voraussetzungen für ein solches Sponsoring, dass der Klub sowohl in der National League als auch in der PostFinance Women’s League ein Team stellt. Mit den betroffenen NL-Klubs haben wir bereits vor über einem Jahr das Gespräch gesucht und unsere Strategieanpassung frühzeitig kommuniziert. Die Partnerschaften mit dem HC Ambri-Piotta und dem SC Bern sind verlängert worden.»

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