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Der neue Trainer der Schweizer Nationalmannschaft, Roy Hodgson, Mitte, sein Vorgaenger Uli Stielike, rechts, sowie Freddy Rumo, links, im Dezember 1991. (KEYSTONE/Str)

Amtsübergabe im Dezember 1991: Roy Hodgson (Mitte) übernimmt von Uli Stielike (rechts). Die Freude bei Verbandspräsident Freddy Rumo ist berechtigt, denn mit dem Engländer ist die Nati erfolgreich wie ewig nicht mehr. Bild: KEYSTONE

Petkovic-Debüt gegen England

Die ersten Länderspiele der Schweizer Natitrainer – Fringers Debaku und Hodgsons Kantersieg

Ab Montag gilt's ernst. Dann steht Vladimir Petkovic in der EM-Qualifikation gegen England erstmals als Trainer der Schweizer Nati an der Linie. Ein Blick zurück auf die Pflichtspiel-Debüts der 11 Nationaltrainer vor ihm.



Paul Wolfisberg

Paul Wolfisberg, Interims-Coach der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, raucht waehrend des Spiels der Schweiz gegen die Tschechoslowakei eine Zigarette, aufgenommen am 24. Maerz 1981 in Bratislava. Die Schweiz gewinnt das Spiel mit 0 zu 1. (KEYSTONE/Str)

Bild: KEYSTONE

Schweiz – Ungarn 2:2
28. April 1981, Luzern

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Der «Wolf» begeistert zum Einstand mit einem 1:0-Auswärtssieg in einem Freundschaftsspiel gegen die Tschechoslowakei. In der Qualifikation für die WM 1982 schafft die Schweiz im ersten Ernstkampf unter Paul Wolfisberg aber nur ein Unentschieden. Goalgetter Claudio Sulser bringt die Schweiz zwei Mal in Führung, doch die Ungarn können Erich Burgener ebenfalls zwei Mal bezwingen. Video: Youtube/sp1873

Daniel Jeandupeux

Portrait von Daniel Jeandupeux am 15. November 1985 in Bern. Jeandupeux war aktiver Fussballspieler und Trainer bei Toulouse, und wird vom 1. Januar 1986 bis 1989 seine Aufgabe als Coach der Schweizer Fussballnationalmannschaft uebernehmen. (KEYSTONE/Str) ===  ===

Bild: KEYSTONE

Schweden – Schweiz 2:0
24. September 1986, Solna

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Der spätere Bayern-Star Johnny Ekström schiesst beide Treffer gegen Martin Brunner. Dessen Teamkollegen damals: Jürg Wittwer, Claude Ryf, Andy Egli (Captain), Charly In-Albon, Erni Maissen, Patrice Mottiez (56. Claudio Sulser), Heinz Hermann, Alain Geiger, Thomas Bickel (73. Georges Bregy), André Halter. Video: Youtube/sp1873

Uli Stielike

ZUM  SI-INTERVIEW (dsi010) MIT ULI STIELIKE, DEM FRUEHEREN TRAINER DER SCHWEIZER FUSSBALL-NATIONALMANNSCHAFT, ZUR ZUKUNFT DES DEUTSCHEN FUSSBALLS STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG --- Uli Stielike als engagierter Coach auf Schweizer Fussballplaetzen (undatierte Aufnahme). (KEYSTONE/Archive)

Bild: KEYSTONE

Schweiz – Portugal 1:2
20. September 1989, Neuchâtel

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Der 20-jährige Stéphane Chapuisat fällt im Strafraum hin, Kubilay Türkyilmaz verwertet den Penalty zum 1:0. Die Schweiz verliert trotzdem – und das, nachdem sie zuvor unter der Führung des Trainerduos Uli Stielike/Paul Wolfisberg in einem Freundschaftsspiel erstmals überhaupt Brasilien geschlagen hatte. Video: Youtube/sp1873

Roy Hodgson

Roy Hodgson, Mitte, Trainer der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, mit seinem Assistenztrainer Hans-Peter

Bild: KEYSTONE

Estland – Schweiz 0:6
16. August 1992, Tallinn

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Stéphane Chapuisat (2), Adrian Knup (2), Georges Bregy und Ciriaco Sforza sorgen für einen diskussionslosen Auswärtssieg. Er bildet den Auftakt in die Qualifikationsphase, an deren Ende die Schweiz 1994 erstmals nach 28 Jahren wieder an eine WM fährt. Im Video lernen wir übrigens dass man Knup «Kanupp» ausspricht und Bregy «Bigi» … Video: Youtube/TheMeintz

Artur Jorge

Der Portugiese Artur Jorge, Trainer der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft trainiert mit der Mannschaft im April 1996 in Lugano fuer die EM 96 in England. Links steht Stephane Henchoz, Verteidiger der Schweizer Nationalmannschaft. (KEYSTONE/Str)

Bild: KEYSTONE

England – Schweiz 1:1
8. Juni 1996, London

Schweizer Fans protestieren vor dem Freundschaftsspiel Schweiz-Tschechien am 1. Juni 1996 in Basel mit einem Plakat gegen Artur Jorge, Coach der Schweizer Fussballnationalmannschaft, und fordern die Aufstellung von Alain Sutter und Adrian Knup im Schweizerteam. (KEYSTONE/Str)

Obwohl «der Schnauz» die Stars Alain Sutter und Adrian Knup nicht für die EM nominiert, schaut im Eröffnungsspiel im Wembley ein respektables Unentschieden heraus. Kubilay Türkyilmaz verwandelt in der 83. Minute einen Penalty zum Ausgleich. Bild: KEYSTONE

Rolf Fringer

Rolf Fringer, links, der neue Trainer der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, laesst am 31. August 1996 den Kopf haengen, nachdem sein Team das erste WM-Qualifikationsspiel gegen den krassen Aussenseiter Aserbaidschan in Baku mit 0:1 verloren hat. Ciriaco Sforza, rechts, verlaesst frustriert den Platz. (KEYSTONE/Karl Mathis)

Bild: KEYSTONE

Aserbaidschan – Schweiz 1:0
31. August 1996, Baku

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Die Schweiz verhilft dem Fussballzwerg zum ersten Sieg in einem WM-Qualifikationsspiel. Im Tofik-Bachramow-Stadion blamiert sich die Auswahl Fringers, auch weil Murat Yakin einen Penalty am Tor vorbei schiesst. Die Teilnahme an der WM 1998 in Frankreich rückt so schon in weite Ferne und wird schliesslich auch verpasst. Video: Youtube/AzeriLeague

Gilbert Gress

Nati Trainer Gilbert Gress (vorne rechts), am Sonntag, 22. Maerz 1998 im Wankdorfstadion in Bern beim Briefing der Nationalmannschaft, im Hinblick auf das Laenderspiel Schweiz-England vom kommenden Mittwoch, 25. Maerz 1998 in Bern. (KEYSTONE/Edi Engeler)

Bild: KEYSTONE

Italien – Schweiz 2:0
10. Oktober 1998, Udine​

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Alessandro Del Piero schiesst Gress und die Schweiz mit einem Doppelpack im Alleingang ab. Während Gress heute in der Jury einer Talentshow im Fernsehen ist, spielt Del Piero als knapp 40-Jähriger immer noch Fussball, ab Oktober in der neuen Liga in Indien. Video: Youtube/sp1873

Hans-Peter «Bidu» Zaugg

Trainingscamp der Schweizer Fussball Nationalmannschaft in Oman am Dienstag, 22. Februar 2000: So heftig wie im heutigen Training will Coach Hans-Peter

Bild: KEYSTONE

Zaugg war bloss eine Interimslösung und stand für vier Freundschafts-, aber keine Pflichtspiele an der Linie. Unter ihm unterlag die Schweiz den Vereinigten Arabischen Emiraten 0:1, holte aber in Deutschland ein 1:1.

Enzo Trossero

Der enttaeuschte Fussball-Nationalcoach Enzo Trossero beantwortet am Samstag, 2. September 2000, nach der 0-1 Niederlage gegen Russland, Fragen der Presseleute. (KEYSTONE/Michele Limina) === ELECTRONIC IMAGE ===

Bild: KEYSTONE

Schweiz – Russland 0:1
2. September 2000, Zürich

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«Zu wenig Klasse im Angriff» («Aargauer Zeitung») oder «Die Hoffnung ist das einzige, was bleibt» («Solothurner Zeitung») lauteten nach der Niederlage die Schlagzeilen. Für Trossero war die Zeit bald wieder abgelaufen, seine Verpflichtung stellte sich als Missverständnis heraus. Video: Youtube/sp1873

Köbi Kuhn

Swiss national team coach Jakob Kuhn observes the Soccer World Championship qualifying match Switzerland vs. Yugoslawia in Basel, Saturday, September 1, 2001.  (KEYSTONE/Markus Stuecklin)     ===ELECTRONIC IMAGE===

Bild: KEYSTONE

Schweiz – Jugoslawien 1:2
1. September 2001, Basel

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Kuhn übernimmt gegen Ende der Qualifikationsphase für die WM 2002 in Japan und Südkorea. Nach der Heimniederlage sind die Chancen für eine Teilnahme an der Weltmeisterschaft aber praktisch auf null gesunken. Dabei kann die Schweiz nach der Kombination Murat Yakin –Kubilay Türkyilmaz – Hakan Yakin sogar in Führung gehen. Video: Youtube/sp1873

Ottmar Hitzfeld

Swiss head coach Ottmar Hitzfeld from Germany stands with his staff ahead of the 2010 World Cup qualifyer match Israel against Switzerland, at Ramat Gan stadium in Tel Aviv, Saturday, September 6, 2008. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Bild: KEYSTONE

Israel – Schweiz 2:2
6. September 2008, Tel Aviv

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Hakan Yakin bringt die Schweiz mit einem herrlichen Freistoss in Führung, Blaise Nkufo erhöht – doch in der 92. Minute gleichen die Israeli noch aus und versauen Hitzfeld das Debüt. Vier Tage später erlebt dieser eine der schlimmsten Niederlagen seiner Karriere, als die Schweiz im Letzigrund gegen Luxemburg 1:2 untergeht. Trotzdem schafft sie noch die Qualifikation für die WM 2010. Video: Youtube/sp1873

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Lichtsteiner will nichts von Nati-Rücktritt hören: «Mein Ziel bleibt die EM 2020»

Auf dem Papier ist Stephan Lichtsteiner der Captain der Schweizer Fussballnationalmannschaft. Doch zuletzt stand er im März im Aufgebot. Auch heute im EM-Quali-Spiel in Irland darf der 35-Jährige nicht dabei sein.

Als Nationaltrainer Vladimir Petkovic vergangene Woche sein Aufgebot für die EM-Qualifikationsspiele der Schweiz gegen Irland und Gibraltar bekannt gab, sorgte eine Personalie für grossen Wirbel. Nicht jene des etatmässigen Captains, Stephan Lichtsteiner. Obwohl sein Name im Aufgebot fehlte. Vielmehr Anlass zu Diskussionen gab die Tatsache, dass Spielmacher Xherdan Shaqiri freiwillig auf die Spiele mit der Schweiz verzichtet. Da rückte der «Fall Lichtsteiner» in den Hintergrund.

Gegenüber dem …

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