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07.09.2015; Bern; Fussball Super League - BSC Young Boys Medienkonferenz;
Der neue YB Trainer Adi Huetter (YB) an der Medienkonferenz im Stadion 
(Urs Lindt/freshfocus)

Hütter an seinem neuen Arbeitsort, dem Stade de Suisse.
Bild: Urs Lindt/freshfocus

Da dürfen sich die YB-Fans freuen! Der neue Trainer Adi Hütter «will nicht nur Erfolg haben, sondern auch spektakulären Offensivfussball spielen lassen»

Bei den Berner Young Boys hat der neue Trainer Adi Hütter seine Arbeit aufgenommen. Der 45-Jährige hatte zuletzt in Österreich Erfolg und er will nun mit YB die Super League aufmischen.



Adi Hütter kommt mit hohen Ansprüchen nach Bern: «Ich will nicht nur Erfolg haben, sondern auch spektakulären und begeisternden Offensivfussball spielen lassen», sagt der Vorarlberger. Seine Aufgabe ab heute sei es, die Young Boys wieder in die Spur zu bringen. Möglichst schnell will er sich mit dem Team vom derzeit 5. Tabellenplatz nach oben verabschieden, damit «YB wieder dort steht, wo es hingehört».

Den Schweizer Fussball kennt Hütter keineswegs schlecht. Aufgewachsen ist er in Altach zwischen Dornbirn und Feldkirch, bloss zehn Kilometer entfernt vom Bodensee und nur gut 20 km entfernt von St.Gallen. Sein Stage auf dem Weg zur UEFA-Pro-Lizenz absolvierte er unter Heiko Vogel beim FC Basel.

07.09.2015; Bern; Fussball Super League - BSC Young Boys Medienkonferenz;
Der neue YB Trainer Adi Huetter (YB) an der Medienkonferenz und Sportchef Fredy Bickel (YB)
(Urs Lindt/freshfocus)

Sportchef Fredy Bickel (rechts) hofft, mit Adi Hütter aufs richtige Pferd gesetzt zu haben.
Bild: Urs Lindt/freshfocus

Vaduz als «sanften Einstieg»?

Generell erachtet Hütter die Schweizer Super League stärker und besser als die österreichische Meisterschaft. «Und die Ziele von YB decken sich mit meinen persönlichen Zielen. Die Young Boys und ich haben beide sehr hohe Ambitionen. Ich denke, der Wechsel zu den Young Boys war für mich ein sehr wichtiger Schritt, aber auch ein guter Schritt.»

Schnelle Wunder sind von Hütter nicht zu erwarten. Während der ersten drei Arbeitstage in Bern fehlen ihm die diversen Nationalspieler. Erst ab Donnerstag steht dem Österreicher das gesamte Kader zur Verfügung, danach steht am Freitag bloss noch das Abschlusstraining vor dem ersten Meisterschafts-Heimspiel gegen Vaduz (Samstag, 20 Uhr) auf dem Programm. Danach folgt die Cup-Partie in Chiasso, gefolgt vom Meisterschafts-Knüller gegen den FC Basel. (ram/si)

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