Sport
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Europa League, 3. Qualirunde, Hinspiel

Thun – Spartak Moskau 2:3 (0:2)

Luzern – Espanyol Barcelona 0:3 (0:1)

Vaduz – Frankfurt 0:5 (0:3)

Thun's Simone Rapp, right, celebrates with his teammates after scoring the 2-2 during the Europa League Qualification round 3 match between FC Thun and Spartak Moscow at the Stockhorn Arena in Thun, Switzerland, Thursday, August, 8, 2019. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Thun zeigte von den Vertretern der Schweizer Liga die beste Leistung. Bild: KEYSTONE

Thun verliert bitter gegen Spartak – Frankfurt watscht Vaduz ab – Luzern chancenlos



Thun – Spartak 2:3

Thun verteilte im selbst propagierten «Spiel des Jahres» Geschenke am Laufmeter. Ein Fehlpass von Goalie Guillaume Faivre ging dem 0:1 voraus. Vor dem 0:2 agierte Thuns Hintermannschaft gegen Selimchan Bakajew viel zu zögerlich und stellte die Schussbahn nicht zu. Und vor dem 2:3, das 17 Minuten vor Schluss nochmals Bakajew erzielte, verdribbelte sich Aussenverteidiger Sven Joss im Spielaufbau.

«Deshalb gibt mir diese Niederlage zu denken», so Thuns Trainer Marc Schneider. «Das 2:3 wäre einfacher zu verdauen, wenn der Gegner uns dominiert hätte und klar besser gewesen wäre. So war es aber nicht. Wir kassierten Gegentreffer in Phasen, in denen wir überhaupt nicht unter Druck standen. Wir verteilten drei, vier Geschenke, die es gegen einen Gegner wie Spartak Moskau einfach nicht leiden mag.»

Thun's Nikki Havenaar, right, and Thun's Sven Joss, left, tackle Spartak's Andre Schuerrle, center, during the Europa League Qualification round 3 match between FC Thun and Spartak Moscow at the Stockhorn Arena in Thun, Switzerland, Thursday, August, 8, 2019. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Thun schlug sich gegen Favorit Spartak achtbar. Bild: KEYSTONE

Am Ursprung des ersten Fehlers stand Goalie Guillaume Faivre, der schon am Wochenende bei der Heimniederlage gegen Basel (2:3) bei einem Gegentreffer nicht gut ausgesehen hatte. Ein Missverständnis mit Innenverteidiger Nikki Havenaar führte zum Fehlpass und zum 0:1. Faivre: «Dieses Goal, das nie und nimmer passieren darf, nahm uns den Schwung. Alle wissen, wie wichtig Auswärtstore im Europacup sind.»

Später konnte Faivre auch noch glänzen: Er parierte in der 66. Minute den Foulelfmeter des kurz vorher eingewechselten deutschen Weltmeisters André Schürrle, der bei seinem zweiten Teileinsatz für Spartak Moskau als Gefoulter den Penalty selber ausführte.

Die Tore

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Das 0:1 für Spartak durch Ponce. Video: streamja

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Das 0:2 für Spartak durch Bakaev. Video: streamja

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Das 1:2 für Thun durch Hefti. Video: streamja

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Das 2:2 für Thun durch Rapp. Video: streamja

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Das 2:3 für Spartak durch Bakaev. Video: streamja

Das Telegramm

Thun - Spartak Moskau 2:3 (0:2)
6150 Zuschauer. - SR Peljto (BIH).
Tore: 21. Ponce 0:1. 29. Bakajew 0:2. 52. Hefti (Stillhart) 1:2. 59. Rapp (Tosetti) 2:2. 73. Bakajew (Schürrle) 2:3.
Thun: Faivre; Glarner, Havenaar, Rodrigues, Joss (77. Salanovic); Castroman, Gelmi, Stillhart, Hefti; Munsy (46. Tosetti), Rapp.
Spartak Moskau: Maksimenko; Rasskasow, Gigot, Dschikija, De Medeiros; Ananidse (60. Schürrle), Guliew, Sobnin; Bakajew (87. Melgarejo), Ponce, Mirzow (72. Taschajew).
Bemerkungen: Thun ohne Hediger, Ziswiler, Karlen, Chihadeh, Bigler, Sutter, Fatkic (alle verletzt), Righetti und Wanner (beide krank); Spartak Moskau noch ohne Neuverpflichtung Til (erst 1 Training). - 66. Schürrle scheitert mit Foulpenalty an Faivre.
Verwarnungen: 7. Stillhart (Foul), 50. Havenaar (Foul); 58. Maksimenko (Spielverzögerung), 93. Gigot (Foul).

Luzern – Espanyol 0:3

Vor eigenem Anhang fiel Luzern gegen den Siebten der spanischen Meisterschaft optisch lange nicht sonderlich ab. In Sachen Effizienz aber erteilte Espanyol der Mannschaft von Trainer Thomas Häberli eine Lehrstunde. Die Katalanen erspielten sich mit scheinbar minimalem Aufwand und beinahe maximalem Ertrag eine überaus komfortable Ausgangslage für das Rückspiel am nächsten Donnerstag in Spanien.

Facundo Ferreyra nutzte nach 28 Minuten Espanyols erste Torchance zur Führung, Didac Vila nach einer Stunde die dritte aus spitzestem Winkel zum 2:0, der eingewechselte Matias Vargas in den Schlussminuten mit einem herrlichen Innenristschuss aus der Distanz die vierte zum Schlussergebnis. Es waren allesamt sehenswerte Treffer. Zum 0:1 halfen aber zwei kleine Unachtsamkeiten von Lazar Cirkovic mit. Der Luzerner Innenverteidiger ermöglichte den gegnerischen Angriff, indem er sich beim Pass auf Ferreyra verschätzte. Sekunden später verlor er Ferreyra vor der massgeschneiderten Flanke Oscar Melendos einen kurzen Moment aus den Augen.

Seinerseits konnte Luzern die in den bisherigen Spielen offenbarte ungenügende Dynamik im Offensivspiel nicht abstreifen. Nur einmal kam das Heimteam vor gut 9000 Zuschauern gefährlich vors gegnerische Tor. Otar Kakabadse fand in der 39. Minute einen Weg in den Strafraum und zog aus spitzem Winkel ab, Shkelqim Demhasaj verpasste den Abpraller. Ein von Diego Lopez locker gehaltener Freistoss von Tsiy Ndenge und ein nicht sauber getroffener Weitschuss von Kakabadse blieben ansonsten die einzigen Offensivszenen Luzerns.

Die Tore

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Das 0:1 für Espanyol durch Ferreyra. Video: streamja

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Das 0:2 für Espanyol durch Vida. Video: streamja

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Das 0:3 für Espanyol durch Vargas. Video: streamja

Das Telegramm

Luzern - Espanyol Barcelona 0:3 (0:1)
9191 Zuschauer. - SR Jovic (CRO).
Tore: 28. Ferreyra (Melendo) 0:1. 59. Vida (Roca) 0:2. 89. Vargas (Sanchez) 0:3.
Luzern: Müller; Kakabadse, Lucas, Cirkovic, Sidler (61. Ndiaye); Ndenge, Voca, Schwegler; Eleke (89. Tia), Demhasaj (78. Margiotta), Schulz.
Espanyol Barcelona: Diego Lopez; Javi Lopez, Lluis Lopez, Naldo, Vila; Melendo, Roca (61. Darder), Sanchez, Giner Pedrosa (67. Vargas); Ferreyra (71. Lei), Iglesias.
Bemerkungen: Luzern ohne Schürpf (krank) und Grether (verletzt), Espanyol ohne Granero, David Lopez und Piatti (alle verletzt).
Verwarnungen: 12. Ndenge (Foul). 17. Giner Pedrosa (Foul). 27. Eleke (Foul). 63. Sanchez (Foul). 74. Vila (Foul).

Vaduz – Frankfurt 0:5

Die Unterschiede zwischen einer potentiellen Spitzenmannschaft der deutschen Bundesliga und einer Mannschaft, die sich seit Monaten im Mittelfeld der Challenge League aufhält, waren zu gross, als dass auch nur im Ansatz eine Überraschung möglich gewesen wäre.

Frankfurts Trainer Adi Hütter, unweit vom Ländle im vorarlbergischen Hohenems aufgewachsen, hatte vor dem Match von einem «starken Gegner» gesprochen. Vielleicht erreichte er damit, dass seine Spieler trotz der vermeintlich leichten Aufgabe mit voller Konzentration zur Sache gingen. Jedenfalls stand es vor 5900 Zuschauern schon nach 40 Minuten 0:3. Der serbische Offensivspieler Filip Kostic traf zweimal.

Die Frankfurter spielten noch ohne den verletzten Djibril Sow, dafür bis in die zweite Halbzeit hinein mit Gelson Fernandes, der die zentrale Position im Mittelfeld hielt.

Die Tore

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Das 0:1 für Franfkurt durch Kostic. Video: streamja

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Das 0:2 für Frankfurt durch Kostic. Video: streamja

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Das 0:3 für Frankfurt durch Kohr. Video: streamja

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Das 0:4 für Frankfurt durch Piacencia. Video: streamja

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Das 0:5 für Frankfurt durch Gacinovic. Video: streamja

Das Telegramm

Vaduz – Eintracht Frankfurt 0:5 (0:3)
5908 Zuschauer. - SR Tierney (ENG).
Tore: 11. Kostic 0:1. 27. Kostic 0:2. 40. Kohr 0:3. 53. Paciencia 0:4. 63. Gacinovic 0:5.
Vaduz: Büchel; Sülüngöz, Schmid, Simani; Dorn, Wieser (75. Sele), Prokopic, Göppel; Cicek (66. Frick), Coulibaly; Sutter (46. Schwizer).
Bemerkungen: Vaduz ohne Antoniazzi (gesperrt), Lüchinger, Mikus, Drazan und Milinceanu (alle verletzt). Eintracht Frankfurt bis 66. mit Gelson Fernandes (verwarnt), ohne Sow (verletzt). 91. Lattenschuss Rebic (Eintracht Frankfurt).

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Adrian Buergler
FC Luzern
0:3
Espanyol Barcelona
M. Vargas 89'
D. Vida 59'
F. Ferreyra 28'
94'
Spielende
Dann ist die Tortur für den FCL vorbei. Espanyol kommt hier zu einem deutlichen 3:0-Auswärtssieg, obwohl sie kaum an ihre Grenzen gehen mussten. Luzern war am Ende absolut chancenlos, die Spanier liessen überhaupt nichts zu.
93'
Der beste Luzerner ist heute Abend Marius Müller – trotz dreier Gegentore. Der Deutsche verhindert spektakulär das 0:4.
90'
Wieder kommt Barcelona einfach vors Luzerner Tor. Dann wird aber ein Stürmerfoul abgepfiffen. Vier Minuten gibt es noch obendrauf.
89'
Tor - 0,3 - Espanyol Barcelona - Matias Vargas
WOW! Matias Vargas schiesst ins einem erstem Pflichtspieleinsatz für Espanyol gleich ein Traumtor. Von der linken Seite schlenz er den Ball herrlich am absolut chancenlos Marius Müller vorbei. Ein Leckerbissen!
80'
Sanchez' Schuss wird noch gefährlich abgelenkt. Müller wäre chancenlos gewesen, aber Alves hat den Ball knapp am eigenen Tor vorbeigebracht.
78'
Auswechslung - FC Luzern
rein: Francesco Margiotta, raus: Shkelqim Demhasaj
Demhasaj geht aus dem Spiel. Ihm ist heute wahrlich nicht viel geglückt. Neu im Spiel ist Margiotta.
74'
Gelbe Karte - Espanyol Barcelona - Didac Vida
Didac Vida stoppt Schulz im letzten Moment mit einem Foul. Das wäre eine sehr gute Abschlussmöglichkeit gewesen.
71'
Auswechslung - Espanyol Barcelona
rein: Lei Wu, raus: Facundo Ferreyra
Torschütze Ferreyra geht vom Feld und Lei Wu kommt. Ein ganz interessanter Mann, der Chinese. Er gilt als Chinas Maradona. In seinem Heimatland ist der Hype riesig. Sein Debüt für Espanyol verfolgten damals 40 Millionen Chinesen vor dem TV.
70'
Aha! Wieder einmal eine Chance für Luzern. Der Kopfball von Schulz allerdings zu harmlos.
67'
Auswechslung - Espanyol Barcelona
rein: Matias Vargas, raus: Adria Giner Pedrosa
Noch ein Wechsel bei Espanyol. Der neue, Matias Vargas, ist seines Zeichens argentinischer Nationalspieler.
64'
Gelbe Karte - Espanyol Barcelona - Victor Sanchez
Sanchez kommt gegen Ndiaye deutlich zu spät. Gelb.
62'
Wie überlegen Espanyol in der zweiten Halbzeit auftritt, zeigt übrigens auch die Statistik. Die Spanier haben 78 Prozent Ballbesitz. Und es stehen 5:0 Schüsse für Barcelona zu Buche.
61'
Auswechslung - Espanyol Barcelona
rein: Sergi Darder, raus: Marc Roca
Und auch Espanyol wechselt erstmals.
61'
Auswechslung - FC Luzern
rein: Ibrahima Ndiaye, raus: Silvan Sidler
Thomas Häberli reagiert.
59'
Tor - 0,2 - Espanyol Barcelona - Didac Vida
Rumms! Didac Vida kommt über die linke Seite und zimmert dann das Leder humorlos und aus extrem spitzen Winkel an Müller vorbei.
53'
Das ist spanischer Fussball in (beinahe) Perfektion! Espanyol lässt den Ball mit gepflegtem Kurzpassspiel laufen, bis man vor dem Luzerner Tor steht. Müller bewahrt seine Leute mit einem tollen Reflex vor einem höheren Rückstand
47'
Die erste Chance der zweiten Halbzeit gehört Espanyol. Aussenverteidiger Javi Lopez schiesst aber einen Luzerner Abwehrspieler an.
46'
Die zweite Halbzeit läuft. Kann Luzern noch einmal reagieren?
Hier noch der Führungstreffer der Spanier im Video
Das sagt Marvin Schulz zur ersten Halbzeit
«Beim Gegentor standen wir nicht in der Ordnung. Wir wollen noch ein oder zwei Tore schiessen, müssen aber gleichzeitig auch defensiv gut stehen und uns eine gute Ausgangslage für die nächste Woche schaffen.»
45+1'
Und dann ist die erste Halbzeit vorbei. Viel spektakulären Fussball haben wir nicht gesehen. Eine Chance reichte den Spaniern zur Führung. Die Effizienz ist der einzige Ort, wo es einen Klassenunterschied zu sehen gibt. Sonst hält Luzern gut mit.
41'
Zweite grosse Chance für Espanyol! Wieder ist es Ferreyra, der abschliesst. Dieses Mal ist Müller sicher zur Stelle.
39'
Die grösste Chance für Luzern! Demhasaj bedient Kakabadze, doch der zögert. Dennoch kommt Luzern noch zum Abschluss und holt dann den ersten Eckball raus.
37'
Kakabadze versucht es aus grosser Distanz. Der Ball fliegt fast so weit übers Tor, wie der Georgier von ihm wegstand.
28'
Tor - 0,1 - Espanyol Barcelona - Facundo Ferreyra
TOOOR! Ferreyra bringt Espanyol in Führung. So schnell kann es gehen. Da kombinieren sich die Spanier erstmals gefährlich vor das Luzerner Tor. Müller zögert bei der Hereingabe etwas und Ferreyra kann deshalb mühelos einköpfen.
27'
Gelbe Karte - FC Luzern - Blessing Eleke
Blessing Eleke hält seinen Gegenspieler zurück und kassiert dafür Gelb.
25'
Plötzlich steht ein Espanyol-Stürmer alleine vor Marius Müller. Er stand allerdings deutlich im Abseits, weshalb sich die Aufregung in Grenzen hält.
21'
Espanyol setzt die Luzerner extrem früh unter Druck und provoziert so immer wieder Ballverluste. Aber so richtig gefährlich wurden die Katalanen bislang nicht.
15'
Wow! Tsiy mit einem gefährlichen Freistoss aus der Distanz. Goalie Diego Lopez ist allerdings zur Stelle.
13'
Gefährlicher Freistoss der Spanier. Allerdings liegt auch ein Abseits vor. Doch keine wirkliche Gefahr für Luzern.
12'
Gelbe Karte - FC Luzern - Tsiy William Ndenge
Tsiy kommt deutlich zu spät. Das ist die erste Karte des Spiels.
8'
Schon fast zehn Minuten sind gespielt. Bislang ist es eine Partie ohne zusammenhängende Aktionen. Barcelona hat mehrheitlich den Ball, Luzern hält mit hartem Spiel dagegen.
1'
Spielbeginn
Der Ball rollt in Luzern.
Spanisches Schwergewicht
Espanyol spielt in einer ganz anderen Gewichtsklasse. Zwei Spieler in den Reihen der Katalanen - der U21-Europameister Marc Roca und der Stürmer Borja Iglesias - sind alleine mehr wert als das ganze Luzerner Kader. Zwar gehört der Klub in der Heimat nicht zu den Grossen, er hält sich aber seit 1928 ununterbrochen in der höchsten Liga, gewann viermal den spanischen Cup (zuletzt 2006) und erlebte auch internationale Glanzpunkte. Zweimal stand er dem Triumph im UEFA-Cup, der heutigen Europa League, sehr nahe. 2007 gegen den FC Sevilla und 1988 gegen Bayer Leverkusen verlor Espanyol im Final jeweils im Penaltyschiessen. Stjarnan Gardabaer, der Dritte der isländischen Meisterschaft, war in der 2. Qualifikationsrunde kein Gradmesser. 7:1 lautete das Gesamtskore für Espanyol, das sich noch nicht im Meisterschafts-Rhythmus befindet.
Seltenes Luzerner Kunststück
Mit dem Vorstoss in die 3. Qualifikationsrunde ist dem FC Luzern bereits ein seltenes Kunststück geglückt. Zum ersten Mal seit 27 Jahren überstand der Klub aus der Zentralschweiz eine Runde im Europacup. Um auch gegen Espanyol Barcelona zu bestehen, braucht es aber einen ungleich grösseren Effort. War Klaksvik ein Gegner von bescheidener Qualität, ist Luzern gegen Espanyol der klare Aussenseiter.
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