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Italien aschafft WM-Qualifikation nicht und Trainer Gattuso irritiert

Italy's coach Gennaro Gattuso walks off the pitch after losing in a World Cup qualifying playoff final soccer match between Bosnia and Italy in Zenica, Bosnia, Tuesday, March 31, 2026. (Fabio Fer ...
Gennaro Gattuso nach dem Ausscheiden.Bild: keystone

«Stolz auf meine Jungs» – Italiens Trainer Gattuso irritiert nach WM-Aus

Italien verpasst einmal mehr die Qualifikation für eine WM-Endrunde. Der Coach ordnet das Debakel ein.
01.04.2026, 06:5701.04.2026, 08:17
Ein Artikel von
t-online

Das Trauma Italiens hält an: Italien verpasst nach 2018 und 2022 in diesem Jahr die dritte WM-Endrunde in Folge. Der vierfache Weltmeister unterlag am Dienstagabend Bosnien und Herzegowina im entscheidenden Playoff-Spiel im Penaltyschiessen. Nationaltrainer Gennaro Gattuso rang anschliessend um die richtigen Worte.

«Die Jungs hätten eine solche Niederlage nicht verdient», sagte der Coach nach dem Spiel laut des Portals «gianlucadimarzio.com». Gattuso erklärte weiter: «Wir hatten zu kämpfen und waren nur noch zu zehnt. Sie haben Flanken geschlagen und uns damit genervt. Es tut uns leid, so ist Fussball, aber ich bin stolz auf meine Jungs.»

Gattuso will noch nicht über seine persönliche Zukunft sprechen

Mit dem Gefühl von Stolz dürfte der Nationaltrainer nach der dritten verpassten WM-Teilnahme in Folge in Italien recht allein dastehen. Konträr zu seiner ersten Einschätzung ordnete Gattuso dann jedoch ein: «Es ist eine Schande für uns, für unsere Familien. So eine Niederlage ist schwer zu verdauen.»

Er hatte zudem auch noch eine sehr bildliche Darstellung seiner persönlichen Gefühlswelt parat. «Wenn man mich jetzt mit irgendetwas stechen würde, käme nichts mehr heraus, denn ich habe alles gegeben», sagte der Ex-Sion-Profi.

Über seine Zukunft wollte der Nationaltrainer unterdessen nicht sprechen. Dieses Thema sei für den Moment «nicht wichtig». Noch im Oktober des vergangenen Jahres hatte er sein Weiterwirken als Italien-Coach von der WM-Teilnahme abhängig gemacht. «Andernfalls werde ich weit weg von Italien ziehen», erklärte er damals. (ram/t-online)

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