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Tennis

Edbergs Glaube an Schweizer Davis-Cup-Chancen

Erstmals seit langer Zeit bestreitet Roger Federer wieder eine komplette Davis-Cup-Saison. Sein Mentor Stefan Edberg ist überzeugt, dass dieser Entscheid positive Auswirkungen hat. «Das war gut für Roger und das Schweizer Tennis

LONDON, ENGLAND - JUNE 21:  Roger Federer of Switzerland talks with his coach Stefan Edberg during a practice session during previews for Wimbledon Championships at Wimbledon on June 21, 2014 in London, England.  (Photo by Al Bello/Getty Images)

Bild: Getty Images Europe

Viermal gewann der Schwede Stefan Edberg im Verlaufe seiner erfolgreichen Karriere den Davis Cup, zweimal steuerte er im Final den entscheidenden Punkt bei: 1984 in Göteborg an der Seite von Anders Jarryd gegen das lange weltbeste Doppel Peter Fleming/John McEnroe, ein Jahr später in München gegen den später einer heimtückischen Krankheit erlegenen Michael Westphal.

MELBOURNE, AUSTRALIA - JANUARY 23:  Roger Federer of Switzerland trains in a practice session as his coach, Stefan Edberg watches on during day 11 of the 2014 Australian Open at Melbourne Park on January 23, 2014 in Melbourne, Australia.  (Photo by Matt King/Getty Images)

Die Rückhand war bei mir stärker, meinte kürzlich Edberg in einem Interview. Bild: Getty Images AsiaPac

Edberg befürwortet Davis-Cup-Teilnahme

Wenn auch heute die Superstars – vor allem neben dem Platz – ganz anderen zeitlichen Belastungen ausgesetzt sind als während seinen Aktivjahren, ist Federers Teilzeitcoach doch glücklich, dass sein Schützling diese Saison als volles Mitglied ins Team zurückgekehrt ist. «Ich war vollkommen dafür, dass er wieder Davis Cup spielt», sagte Edberg, der in Toronto gestern in die Hall of Fame des Canadian Open aufgenommen wurde.

epa03332882 Roger Federer and Stanislas Wawrinka of Switzerland take on Jonathan Erlich and Andy Ram of Israel in their second round doubles match during the London 2012 Olympic Games Tennis competition in Wimbledon, Greater London, Britain, 01 August 2012.  EPA/ANDY RAIN

Bald wieder gemeinsam in Action zu sehen: Federer und Wawrinka. Bild: EPA

Zu Edbergs Blütezeiten bestand sein Team neben ihm aus den weiteren Tenören Jarryd, Mats Wilander und Henrik Sundström. Wenn die Schweizer auch nicht über die selbe Dichte an der Spitze verfügen, ist der Blondschopf aus Västervik dennoch zuversichtlich: «Die Schweiz hat dieses Jahr grosse Chancen auf den Sieg, weil Roger und Stan Wawrinka zusammenspielen und beide unbedingt gewinnen wollen.» (si/syl)



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«Diese Ekstase macht süchtig» – Federer holt den neunten Titel in Basel

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