DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Huch, was macht denn der Neuer da an der Mittellinie?! Dieser Ausflug wäre beinahe ins Auge gegangen.

23.09.2015, 07:5623.09.2015, 09:02
Animiertes GIFGIF abspielen
Der Ausflug von Neuer.
gif: ARD

Manuel Neuer gilt als bester Torhüter der Welt – auch weil er es nicht nur mit den Händen, sondern auch mit den Füssen kann. Fast wie ein Libero fängt er die Angriffe weit in der eigenen Platzhälfte ab. Zuweilen übertreibt es der Welttorhüter aber auch ein bisschen. Wie gestern beim 5:1-Sieg gegen Wolfsburg.

» Dich interessiert eh nur der Lewandowski-Wahnsinn? Hier lang!

Einen weiten Auskick von Diego Benaglio versucht Neuer kurz vor der Pause per Kopf 30 Meter vor seinem Kasten zu entschärfen. Als er merkt, dass der Ball eher zum Feind als zum Freund rollt, sprintet er hinterher. Doch er verliert den Zweikampf und hat Glück, dass Joshua Guilavogui von der Mittellinie das wohl vorentscheidende 2:0 verpasst und den Ball an Pfosten setzt. (pre)

Animiertes GIFGIF abspielen
Guilavogui scheitert am Pfosten.
gif: ard

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die EM als Nebenjob – Fabienne Humm ist die Letzte ihrer Art
Für die Spiele mit der Nati nimmt Stürmerin Fabienne Humm unbezahlte Ferien. Fussball ist für sie ein Hobby. Zwischen den Spielen an der Europameisterschaft in England beantwortet sie darum Geschäftsmails.

Während ihre Mitspielerinnen sich vom ersten EM-Spiel im Luxusresort in Leeds erholen, Mittagsschläfchen machen oder Golf spielen, klappt Fabienne Humm ihren Laptop auf. Sie muss arbeiten. Die 35-jährige Nati-Stürmerin ist in einem 100-Prozentpensum als Kauffrau in der Logistik angestellt. Für die Spiele mit dem Nationalteam opfert sie Ferien und macht Minusstunden. «Damit es nicht zu viele werden, versuche ich auch in England ein, zwei Stunden pro Tag zu arbeiten», sagt Humm.

Zur Story