Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

watson am Afrika-Cup

Ich wollte doch nur ein Bild mit dem Schamanen – und wär fast nicht mehr aus dem Fansektor gekommen 

CAN 2015

Besser, leider meist meilenweit besser, als der Fussball am Afrika-Cup sind ja die Fans. Von diesem hier wollte ich unbedingt ein Bild machen. Was auch problemlos geht. Der Kongolese spricht entgegen allen Vorurteilen nicht irgendeinen Dschungel-Dialekt, sondern astreines Französisch. Gerne posiert er mit mir. Kongo gewinnt, davon ist er überzeugt. Und wenn er nicht gerade zu endlosem Getrommel herumtanzt und irgendwelche überirdischen Mächte anfleht, dann sitzt er auch mal ganz normal auf seinem Sitz im Stadion. Doch kurz ein Foto schiessen und wieder abdampfen, das geht hier nicht. Kaum ist der Schamane weg, bestürmen mich die Einheimischen für ein Bild. 15 Minuten lächle ich in alle Handykameras – bis Tunesien der Ausgleich gelingt und ich mich davonschleichen kann. (fox) 

 >> Mehr Reiseberichte zum Afrika-Cup gibt’s hier!
Bild: watson

Bild

watson-Sportchef Fehr wird zum gefragten Fotosujet unter den kongolesischen Supportern.  bild: watson



Das könnte dich auch interessieren:

5 Antworten zu den geheimen Tapes zu Salvinis Parteispenden-Deal mit dem Kreml

Link zum Artikel

Warum wir aufhören müssen, uns selbst auszubeuten

Link zum Artikel

Wenn Kantonswappen ehrlich wären – die komplette Edition

Link zum Artikel

5 Dinge, die verzweifelte Singles tun – und unbedingt lassen sollten

Link zum Artikel

Hast du in Zürich einen Verrückten ins Wasser springen sehen? Wir wissen nun, wer es war

Link zum Artikel

9 absolut clevere Wege, wie Rechtsradikalen und Neonazis schon die Stirn geboten wurde

Link zum Artikel

Dieser Fotograf zeigt Hochzeiten – so wie sie wirklich sind

Link zum Artikel

Trump, Clinton, der Sex-Milliardär – und die Verschwörungstheoretiker

Link zum Artikel

Warum dieser NZZ-Artikel für einen Shitstorm sorgte – und er von Maassen retweetet wurde

Link zum Artikel

BBC-Moderator berichtet über Patrouille-Suisse-Fail – und lacht sich schlapp 😂

Link zum Artikel

Stell dir vor, die App einer Sportliga fordert per Push plötzlich 6000 Dollar von dir ...

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Williams steht im Final, aber der italienische Kult-Reporter lobt lieber ihr Outfit

Mit einer eindrücklichen Leistung ist Serena Williams in den Wimbledon-Final eingezogen. Nur 59 Minuten benötigte sie, um Barbora Strycova mit 6:1 und 6:2 zu besiegen. Nun greift die 37-jährige Amerikanerin am Samstag gegen Simona Halep nach ihrem 24. Grand-Slam-Triumph. Es wäre ihr erster als Mutter und die Einstellung des Rekord von Margaret Court.

Doch als Williams nach dem Halbfinal-Erfolg vor die Medien tritt, interessieren sich nicht alle Reporter für ihre Analyse der eigenen Leistung oder …

Artikel lesen
Link zum Artikel