Sport
Schaun mer mal

Nein, das ist nicht Superman – es ist Dani Alves beim Abschlusstraning in Berlin vor dem grossen Champions-League-Final

Nein, das ist nicht Superman – es ist Dani Alves beim Abschlusstraning in Berlin vor dem grossen Champions-League-Final

05.06.2015, 22:3106.06.2015, 14:52

Körperspannung: Check! 

Fokus: Check!

Spass am Beruf: Check!

Groupie, das im BH hinterherläuft: Check! 

(cma)

Die Champions-League-Stars treffen in Berlin ein!

1 / 14
Die Champions-League-Stars treffen in Berlin ein!
Während die Stars von Juventus Turin im edlen Zwirn in Berlin eintreffen ...
quelle: x01095 / alexander hassenstein
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Präsident des Hockey-Verbands: «Ideal wären je 12 Teams in National und Swiss League»
Urs Kessler ist seit einem halben Jahr Verwaltungsratspräsident von Swiss Ice Hockey. «Es ist fünf nach zwölf», sagt er im Interview.
Urs Kessler, als Ihnen Martin Steinegger Ende 2024 beim Skifahren vorschlug, Präsident des Schweizer Eishockeyverbandes zu werden, war Ihre erste spontane Reaktion: «Nur das nicht». Warum haben Sie sich dennoch entschlossen, diese herausfordernde Aufgabe anzunehmen?
Urs Kessler: Nach 38 Jahren bei den Jungfraubahnen, davon 17 als CEO, und der erfolgreichen Realisierung des Generationenprojekts V-Bahn von über 500 Millionen Franken sagte ich, dass ich nun das Leben geniessen möchte, statt gleich wieder eine neue Aufgabe zu übernehmen. Es war mir bewusst, dass der Eishockeyverband mit seinen Strukturen eine grosse Herausforderung ist und es bei verschiedenen Vorgängern Schwierigkeiten gab. Am Schluss war die Leidenschaft für das Eishockey ausschlaggebend. Deshalb ging ich mich bei den 14 CEOs der National-League-Vereine vorstellen. Als diese dann im Februar 2025 einstimmig Ja sagten, konnte ich fast nicht mehr Nein sagen.
Zur Story