Sport
Schaun mer mal

Eagles-Receiver Jeremy Maclin macht einen ungemütlichen Abflug zu einem Getränkehersteller

«Ist es in dir?»

Eagles-Receiver Jeremy Maclin macht einen ungemütlichen Abflug zu einem Getränkehersteller

29.10.2014, 12:0329.10.2014, 13:34
Jeremy Maclin, der Wide Receiver der Philadelphia Eagles, wird von einem Spieler der Arizona Cardinals aus der Balance gebracht. Maclin kann (oder will?) seinen Lauf auch nach der Seitenlinie nicht stoppen und fliegt in hohem Bogen über den Tisch des Getränkeherstellers «Gatorade». Bei der Landung ist ein zweiter Tisch im Weg, so dass Maclin am Boden alle Viere von sich streckt. Immerhin erfüllt Maclin den Werbeslogan von «Gatorade»: Dieser lautet nämlich: «Ist es in dir?» (syl)Video: Youtube/Matt Carlin
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Plötzlich Vorzeigeklub – Sion stürmt dank neuer Philosophie von Sieg zu Sieg
Sechs Siege aus acht Spielen und 22:13 Tore: Der FC Sion begeistert in dieser Saison mit seinem Fussball und hat damit Erfolg. Das Geheimnis dahinter dürfte die im Wallis ungewohnte Ruhe und Kontinuität sein.
Wäre da in der letzten Saison nicht dieser historische Aufsteiger Thun gewesen, hätte der FC Sion wohl deutlich mehr Aufmerksamkeit als grosses Überraschungsteam erhalten. Mit Platz 4 erreichten die Walliser die beste Platzierung seit der Saison 2016/17 und mit 63 Punkten so viele wie noch nie in der Super League. Über die letzten 15 Runden gesehen war Sion gar das beste Team der Liga. Und daran knüpft das Team von Trainer Didier Tholot nahtlos an.
Zur Story