Sport
Sport kompakt

Italo-Sprinter schlagen schon wieder zu – Trentin gewinnt die 6. Etappe

Tour de Suisse

Italo-Sprinter schlagen schon wieder zu – Trentin gewinnt die 6. Etappe

19.06.2014, 17:2720.06.2014, 09:48
Matteo Trentin holt sich den Tagessieg.
Matteo Trentin holt sich den Tagessieg.Bild: Mark Terrill/AP/KEYSTONE

Wie schon tags zuvor kam es bei der 6. Etappe der Tour de Suisse zu einem italienischen Sprintsieg. Matteo Trentin (24) gewinnt in Delsberg vor den Landsleuten Daniele Bennati und Francesco Gavazzi.

Die Etappe von Büren an der Aare (im Berner Seeland) nach Delsberg im Kanton Jura war geprägt von mehreren Fluchtversuchen. Das grosse Finale lanciert hatte der Schweizer Mathias Frank, als er beim letzten Anstieg des Tages zum Bergpreis Le Rond-Pré (12 km vor dem Ziel) in die Offensive ging.

Drei Kilometer vor dem Ziel kam es an der Spitze jedoch wieder zum Zusammenschluss. Immer noch in der Entscheidung um den Tagessieg mit dabei war auch der Leader Tony Martin. Doch auf der Zielgerade schlugen erneut die italienischen Sprinter zu.

An der Spitze des Gesamtklassements gab es erneut keine Veränderungen. Tony Martin (De) führt weiterhin 6 Sekunden vor Tom Dumoulin (Ho) und 10 Sekunden vor Peter Sagan (Slk). Bester Schweizer im Gesamtklassement ist weiterhin Mathias Frank (0:29 zurück) als Neunter. (dux/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Nie erlebt, dass so einseitig gepfiffen wurde»: Das sagen die Schweizer nach dem WM-Aus
Die Schweiz hat das Ziel, die beste WM ihrer Geschichte zu spielen, erreicht. So hat die Nati erstmals seit 1954 den Viertelfinal bei einer Weltmeisterschaft erreicht und gar erstmals seit 1938 ein K.o.-Spiel gewonnen. Dennoch ist die Enttäuschung nach dem Ausscheiden gegen Argentinien gross – ebenso wie der Ärger über die Rote Karte gegen Breel Embolo. Das sagen die Schweizer nach dem Viertelfinal.
Zur Story