Sport
Sport-News

Sport-News: Gottérons Wallmark muss Saison beenden

Sport-News

Gottérons Wallmark muss Saison beenden +++ Hier finden die nächsten Frauen-WMs wohl statt

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
03.04.2025, 12:25
Mehr «Sport»
Schicke uns deinen Input
avatar
Gottérons Wallmark muss Saison beenden
Fribourg muss für den Rest der Playoffs ohne Topskorer Lucas Wallmark auskommen. Der Schwede ist nach seinem Landsmann Jacob De La Rose bereits der zweite, der ausfällt.

Wallmark verletzte sich am Dienstag beim 0:1 gegen Lausanne.

(rbu)
PostFinance Top Scorer Lucas Wallmark (HCFG) im zweiten Eishockey Playoff Halbfinalspiel der National League zwischen dem HC Fribourg-Gotteron (HCFG) und dem Lausanne HC (LHC) am Dienstag 1. April 202 ...
Bild: keystone
Frauen-WM dürften in die USA und nach Grossbritannien gehen
Die Frauen-Fussball-Weltmeisterschaften finden mit grösster Wahrscheinlichkeit 2031 in den USA und 2035 in Grossbritannien statt. Für beide Turniere geht bei der FIFA bloss eine Bewerbung ein.

Dies verkündete Gianni Infantino, der Präsident der FIFA, zu Beginn des UEFA-Kongresses in Belgrad. Die nächste WM der Frauen findet 2027 in Brasilien statt.

Bis Ende März konnten sich die Verbände für die Weltmeisterschaften von 2031 und 2035 bewerben. Die definitive Vergabe durch die FIFA soll im Frühjahr 2026 erfolgen.

In den USA würde zum dritten Mal nach 1999 und 2003 eine Frauen-Weltmeisterschaft stattfinden. Spätestens 2031 soll wie bei den Männern das Teilnehmerfeld 48 Nationen umfassen. Vier Jahre später wollen die vier Verbände aus England, Schottland, Nordirland und Wales die Frauen-WM gemeinsam organisieren. (nih/sda)
epa11750106 Alessia Russo of England (C), Casey Krueger of USA and Naomi Girma of USA in action during the Women International Friendly match between England and USA, in London, Britain, 30 November 2 ...
Bild: keystone
Remco Evenepoel bestreitet Tour de Romandie
Der zweimalige Olympiasieger und Weltmeister Remco Evenepoel bestreitet die Tour de Romandie, die Ende April mit dem Prolog lanciert wird. 20 Equipen, darunter 18 World-Tour-Teams, nehmen an der Rundfahrt teil.

Remco Evenepoel könnte in der Romandie eines seiner ersten Rennen in dieser Saison bestreiten – und eines der ersten Rennen, seit er im Dezember mit einem Postauto zusammen stiess. Evenepoel plant vor der Tour de Romandie noch den Start am «Pfeil von Brabant».

Der 25-jährige Belgier verletzte sich beim Unfall im Dezember an der Rippe, dem rechten Schulterblatt und der rechten Hand, ausserdem erlitt er eine beidseitige Lungenprellung.

An der Tour de Romandie, die am 29. April in Saint-Imier im Berner Jura startet, wird Evenepoel der grosse Star sein. Auch das Schweizer Tudor-Team befindet sich mittels einer Wildcard am Start. (nih/sda)
Remco Evenepoel: son accident l'incite
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Vancouver verliert Playoffs aus den Augen
Die Vancouver Canucks mit dem Schweizer Stürmer Pius Suter verlieren die Playoffs aus den Augen. Vancouver unterliegt daheim den Seattle Kraken 0:5.

Mit einem Heimsieg hätten die Canucks den Rückstand auf den letzten Playoff-Platz auf sechs Punkte verkürzen können – bei bloss noch sieben ausstehenden Partien. Das 0:5 gegen Seattle, das keine Playoff-Ambitionen mehr hegt, nahm wohl den letzten Wind aus dem Segel. Pius Suter kam auf eine Minus-2-Bilanz. Er stand beim ersten und beim letzten Gegentor auf dem Eis. (nih/sda)
Schweizer Curler schlagen Deutschland
Das Schweizer Männer-Team an der Curling-Weltmeisterschaft in Moose Jaw (Kanada) gewinnt in der 14. Runde gegen Deutschland 7:3. Damit rücken die Schweizer in der Rangliste wieder auf Platz 2 vor.

Gegen die Deutschen gelang den Schweizern früh die Vorentscheidung. Sie erspielten sich den letzten Stein, nützten den im ersten End gleich zu einem Dreierhaus und stahlen im vierten End einen Stein zur 4:1-Führung. Benoît Schwarz-van Berkel glänzte gegen die Deutschen mit einer Erfolgsquote von 94 Prozent bei seinen Steinen – eine glänzende Quote, zumal er jeweils die letzten Steine abgab.

In der Zwischenrangliste belegen die Schweizer hinter Kanada (7 Siege) gemeinsam mit China und Schottland (ebenfalls 6 Siege) den 2. Platz. Die besten zwei Teams nach der Vorrunde qualifizieren sich direkt für die Halbfinals. (nih/sda)
Le CC Genève de Yannick Schwaller (à droite) et Benoît Schwarz-Van Berkel a maté l'Allemagne 7-3 jeudi à Moose Jaw
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Stuttgart steht im deutschen Cupfinal
Der VfB Stuttgart mit seinem Schweizer Trio steht im deutschen Cupfinal und fordert dort am 24. Mai in Berlin als klarer Favorit den Drittligisten Arminia Bielefeld.

Den Einzug in den ersten Cupfinal seit 2013 machte Stuttgart mit dem 3:1 gegen Leipzig perfekt. Angelo Stiller, Nick Woltemade und Jamie Leweling trafen für die Schwaben, für die Leonidas Stergiou und Fabian Rieder in der Schlussviertelstunde zum Einsatz kamen. Luca Jaquez kam nicht ins Spiel.

Das kriselnde Leipzig wurde erstmals von Zsolt Löw betreut, der als Trainer den entlassenen Marco Rose ersetzt hat. (riz/sda)
Barcelona folgt Real Madrid in den Cupfinal
Nicht ganz so spektakulär wie das Hinspiel, aber mindestens so spannend verlief das Halbfinal-Rückspiel zwischen Barcelona und Atlético Madrid. Nach dem 4:4 im Hinspiel in Barcelona konnten sich die Katalanen in Madrid verdient mit 1:0 durchsetzen.

Besonders in der ersten Halbzeit war Barcelona das klar bessere Team und ging nach 27 Minuten durch Ferran Torres verdient in Führung. In der zweiten Halbzeit kam Atlético besser in das Spiel, aber konnte nicht ausgleichen.

Das Final der Copa del Rey wird am 26. April in Sevilla über die Bühne gehen. Dann kommt es zum El Clasico zwischen Barça und Real Madrid.

Atlético Madrid - Barcelona 0:1 (0:1).
69'014 Zuschauer.
Tor: 27. Torres 0:1. (riz/sda)
epa12005996 FC Barcelona's players celebrate the 0-1 goal during the Spanish King's Cup semifinal second leg soccer match between Atletico Madrid and FC Barcelona, in Madrid, Spain, 02 April ...
Bild: keystone
Kein Sieger im Hinspiel
In der Coppa Italia kam es heute Abend im Halbfinal zum Hinspiel der beiden Mailänder Stadtrivalen. Die AC Milan und Inter Mailand trennten sich 1:1-Unentschieden. Tammy Abraham konnte in der 27. Minute Milan in Führung bringen. Zwanzig Zeigerumdrehungen später glich Hakan Calhanoglu aus.

Inter hatte mehr Spielanteile als der grosse Rivale und der Ausgleich war mehr als verdient. Durch das Remis ist für das Rückspiel am 23. April noch alles offen. Im anderen Halbfinal konnte Bologna gestern das Hinspiel gegen Empoli gleich mit 0:3 gewinnen.(riz)
Manchester City auf einem Champions-League-Platz
Wichtiger Sieg für Manchester City. Der amtierende englische Meister gewinnt mit 2:0 gegen Leicester City und steht nun vorübergehend auf einem Champions-League-Platz. Die Tore für City erzielten Jack Grealish und Omar Marmoush in der ersten Halbzeit.

Derweil braucht Leicester in den letzten acht Meisterschaftsspielen ein kleines Wunder. Der Aufsteiger hat aktuell einen Rückstand von zwölf Punkten auf einen Nichtabstiegsplatz.

Weiterhin befindet sich Liverpool auf Kurs zum Meistertitel. Die Reds konnten das Merseyside Derby gegen Everton knapp mit 1:0 gewinnen. Das einzige Tor des Spiels erzielte Diogo Jota nach 57 Minuten. Aktuell hat Liverpool ein Dutzend Punkte mehr auf dem Konto als Arsenal. (riz)
epa12005833 Omar Marmoush of Manchester City scoring the second goal making the score 2-0 during the English Premier League soccer match between Manchester City and Leicester City in Manchester, Brita ...
Bild: keystone
Belinda Bencic verliert Auftaktspiel
Belinda Bencic kassierte auf dem grünen Sandplatz in Charleston eine deutliche Niederlage. Die Ostschweizer verlor beim WTA-500-Turnier gegen Sofia Kenin 0:6, 3:6. Im Duell zweier Top-50-Spielerinnen verlief Satz 1 ausgeglichener, als es das Resultat vermuten lässt. Die Amerikanerin hatte vier Breakbälle gegen sich, wehrte aber alle ab. Die Schweizerin hingegen musste ihrer Gegnerin gleich bei jedem der drei Breakbälle ein Game zugestehen.

Im zweiten Satz schien die von den Buchmachern favorisierte Belinda Bencic das Blatt zu wenden. Nach einem Break-Vorsprung (3:1) kassierte die Ostschweizerin aber gleich wieder fünf Games. Belinda Bencic genoss im Bundesstaat South Carolina, wo sie 2022 das Turnier gewann, ein Freilos. Trotz der Zweitrunden-Niederlage erhält sie einige Weltranglisten-Punkte. Aber es gelang ihr nicht, an Sofia Kenin Revanche zu nehmen. 2019 im Final auf dem Rasen von Mallorca, dem bislang einzigen Duell, verlor die Schweizer den Final trotz drei Matchbällen. (riz/sda)
Belinda Bencic a manqu
Bild: fxp-fr-sda-rtp
St. Otmar gewinnt Vierpunkte-Spiel
St. Otmar St. Gallen hat womöglich in der vorletzten Runde der NLA-Meisterschaft den Sprung in die Playoff-Viertelfinals geschafft. Die Ostschweizer gewannen das Heimspiel gegen Pfadi Winterthur 29:27. Das Duell gegen die Zürcher war ein Vier-Punktespiel der Equipen auf Platz 8 und 9. Die miserabel in die Saison gestarteten St. Galler stehen nun nach dem vierten Sieg in fünf Partien mit 18 Punkten da, Pfadi nach der fünften Niederlage en suite mit 16 Zählern.

In der letzten Runde darf Winterthur allerdings noch gegen das Schlusslicht RTV Basel antreten, St. Gallen spielt gegen Kreuzlingen. Sollte Pfadi gewinnen und St. Otmar verlieren und somit beide Teams 18 Punkte aufweisen, entscheidet die Tordifferenz. In dieser Wertung sind die Winterthur mit minus 44 Toren gegenüber minus 56 Toren von St. Gallen im Vorteil. Sofern Pfadi gegen den RTV gewinnt, muss wohl auch St. Otmar gegen Kreuzlingen zumindest remis spielen. (riz/sda)
TSV St.Otmar
Bild: Instagram
Niederlage und dann wichtiger Sieg
Das Schweizer Männer-Team muss sich an der WM in Moose Jaw in Kanada zunächst gegen Schweden geschlagen geben, macht aber die Niederlage später mit einem Sieg gegen Schottland, ein weiteres Top-Team, wieder wett. Mit fünf Siegen aus sieben Partien belegt die Schweiz zusammen mit Schottland und Schweden den dritten Zwischenrang. Nur Kanada und China mit je einer Niederlage stehen noch etwas besser da.

Die 4:6-Niederlage gegen Schweden war nicht zwingend. Nach dem 5. End führten Pablo Lachat-Couchepin, Sven Michel, Schwaller und Benoît Schwarz-van Berkel 3:2. Angeführt von Niklas Edin, dem fünffachen Weltmeister und Olympiasieger von 2022, zog Schweden anschliessend durch ein Zweierhaus und einen gestohlenen Punkt davon. Die Schweizer konnten nur noch im 9. End einen Punkt schreiben. Am Ende lief ihnen die Zeit davon, weil die Spieluhr beinahe abgelaufen war. So schafften sie es im 10. End nicht mehr, das Skore noch zu wenden.

Gegen Schottland gelang der Schweiz ein 11:7-Erfolg. Ein Dreier- und Viererhaus im 2. beziehungsweise 5. End sorgten für die Vorentscheidung. (riz/sda)
Victoire imp
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Powless düpiert den Favoriten
Neilson Powless gewann am Mittwoch in Waregem das World-Tour-Event «Quer durch Flandern» auf spektakuläre Weise. Der Amerikaner setzte sich im Sprint gegen die drei Fahrer des Teams Visma-Lease a Bike, unter ihnen der Favorit Wout Van Aert, durch. Das Quartett hatte sich ca. 70 km vor dem Ziel abgesetzt. Die Visma-Fahrer machten den Fehler, Powless bis zur Ziellinie mitzunehmen. Stefan Küng kam mit der ersten Verfolgergruppe als Neunter ins Ziel.

Bei der Flandern-Rundfahrt am Wochenende zwischen Brügge und Oudenaarde trifft sich ein Teil der internationalen Radsport-Elite. Dabei steht vor allem das Duell zwischen Tadej Pogacar und Mathieu van der Poel im Fokus. (riz/sda)

Von Allmen holt Abfahrtstitel
Franjo von Allmen wird seiner Favoritenrolle an den Schweizer Meisterschaften in Zinal gerecht. Er setzt sich in der Abfahrt gegen Alexis Monney durch.

Abfahrtsweltmeister Von Allmen krönte seine starke Saison mit dem ersten Titel auf nationaler Ebene. Der 23-jährige Von Allmen entschied das Duell mit Monney im oberen Streckenteil. Im Ziel hatte der Berner Oberländer 33 Hundertstel Vorsprung auf seinen grössten Konkurrenten. Sensationell auf Platz 3 fuhr Joel Lütolf. Der Luzerner büsste 1,18 Sekunden auf Von Allmen ein und verdrängte Dominic Ott mit Startnummer 40 um fünf Hundertstel vom Bronzeplatz. Marco Odermatt, Justin Murisier und Stefan Rogentin liessen die Schweizer Meisterschaften aus. (abu/sda)

Fischer bietet 3 Neulinge auf
Am nächsten Montag startet die Hockey-Nationalmannschaft in die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Herning und Stockholm. Head Coach Patrick Fischer hat für die erste von vier Vorbereitungswochen 26 Spieler aufgeboten, darunter drei Debütanten.

Mit Leonardo Genoni, Romain Loeffel, Thierry Bader, Sven Senteler und Dario Simion figurieren fünf Akteure im Aufgebot, welche beim letztjährigen Silbermedaillengewinn in Prag und Ostrava dabei waren. Unter ihnen sind Loeffel (156) und Genoni (132) die beiden erfahrensten Nationalspieler mit den meisten Länderspielen.

Zu den Rookies im Aufgebot gehören Rodwin Dionicio, der im vergangenen Juni von den Anaheim Ducks gedraftet wurde und zuletzt in der AHL für die San Diego Gulls sowie seit Ende Januar 2025 für Biel spielte, der erst 18-jährige und damit jüngste aufgebotene Spieler Ludvig Johnson vom EV Zug sowie der 21-jährige Mischa Ramel von Kloten. (abu/sda)


Liebe Userinnen und User
Wir werden in Liveticker-Artikeln die Kommentarfunktion nicht mehr öffnen. Dies, weil sich die Gegebenheiten jeweils so schnell verändern, dass bereits gepostete Kommentare wenig später keinen Sinn mehr ergeben. In allen andern Artikeln dürft ihr weiterhin gerne in die Tasten hauen.
Vielen Dank fürs Verständnis, Team watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
1 / 62
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten
Das könnte dich auch noch interessieren:
0 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
    Neue Verträge bei Schwangerschaft – Norwegens Liga will Fussballerinnen schützen
    Zwischen Profifussball und Familienplanung mussten Spielerinnen bisher oft einen unbequemen Spagat leisten. In Norwegen soll das künftig anders sein.

    Die oberste Spielklasse der norwegischen Frauenliga, Toppserien, hat eine weltweit bislang einzigartige Regelung eingeführt: Spielerinnen erhalten ab sofort das Recht auf eine automatische Vertragsverlängerung um ein Jahr, wenn sie während ihrer aktiven Zeit schwanger werden. Die Regel greift, sofern sich die betroffene Fussballerin vor Ablauf ihres Vertrags in der zwölften Schwangerschaftswoche befindet.

    Zur Story