Sport
Sport-News

Sport-News: Noè Ponti siegt in Königsdisziplin

Sport-News

Noè Ponti siegt in Königsdisziplin +++ Kryenbühl beendet seine Karriere

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
04.04.2025, 15:2704.04.2025, 20:04
Mehr «Sport»
Schicke uns deinen Input
avatar
19:51
Noè Ponti siegt in der Königsdisziplin
Noè Ponti triumphiert am Freitag bei den Schweizer Schwimm-Meisterschaften auf der Langbahn in Sursee in der Königsdisziplin 100 m Crawl. Der Tessiner siegt in 49,52 Sekunden.

Noè Ponti, der am Vortag im Vorlauf über 50 m Delfin eine Weltjahresbestleistung (22,77) aufgestellt hatte, verbesserte seine persönliche Bestleistung über 100 m Crawl gleich zweimal. Nach 49,64 am Morgen schwamm er im Final 49,52 und blieb damit 43 Hundertstel unter seiner bisherigen Bestmarke in dieser Disziplin.

Der Delfinspezialist Ponti schlug die Crawlspezialisten in der Königsdisziplin. Im Final war er zwölf Hundertstel schneller als Roman Mityukov, der in 48,20 den Schweizer Rekord hält. Antonio Djakovic, der sich auf den längeren Strecken wohler fühlt, wurde in 50,17 Minuten Fünfter.

Mityukov hatte nur wenige Minuten vor dem Crawl-Final bereits im Einsatz gestanden. Der Olympiadritte über 200 m Rücken gewann Gold über 50 m Rücken in 25,81, sieben Zehntel über seiner persönlichen Bestzeit. Der Genfer war in den morgendlichen Vorläufen schneller gewesen (25,71). (vro/sda)
Noe Ponti vom SC Uster unterwegs auf der Delfinteilstrecke in der 4x100m Lagenstaffel an den Schweizermeisterschaften im Schwimmen am Donnerstag, 3. April 2025, in der CAMPUS SUR
Bild: KEYSTONE
Schweizer Radsport-Team Q36.5 fährt auch die Vuelta
Die Organisatoren der Vuelta laden das Schweizer Radsport-Team Q36.5 zur Rundfahrt vom 23. August bis 24. September ein. Die 2023 gegründete und in der Schweiz lizenzierte Equipe zählt noch nicht zu den World-Tour-Mannschaften, weshalb sie auf eine Wildcard angewiesen ist.

Q36.5 hat vergangenen Dezember mit der Verpflichtung von Tom Pidcock einen Transfercoup gelandet. Auch aus diesem Grund hat die Mannschaft schon eine Einladung für den Giro d'Italia im Mai erhalten, nicht aber für die Tour de France. Q36.5 darf somit 2025 zwei der drei grossen Landes-Rundfahrten bestreiten. (abu/sda)
Matteo Badilatti from Switzerland of Q36.5 Pro Cycling Teamin racts during the eighth and final stage, a 15.7 km race from Aigle to Villars-Sur-Ollon, at the 87th Tour de Suisse UCI World Tour cycling ...
Bild: keystone
Urs Kryenbühl tritt zurück
62 Mal stand Urs Kryenbühl bei einem Weltcuprennen am Start. Nun beendet der 31-Jährige seine Karriere per sofort. Insgesamt fuhr Kryenbühl dreimal auf ein Weltcuppodest. Bei der Medienmitteilung von Swiss-Ski meldete sich der Speedspezialist zu Wort: «Ich durfte einige schöne Momente im Ski-Weltcup erleben, aber leider auch die Schattenseite. Immer wieder habe ich mich zurückgekämpft, diese Herausforderungen in mir wachsen lassen, welche mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin und auf das bin ich wirklich stolz.»

Das letzte Rennen bestritt Kryenbühl im Dezember 2022. Nach einem schweren Sturz im Jahr 2021 in Kitzbühel verletzte er sich schwer und zog sich Verletzungen am Kopf, Knie und der Schulter zu. Die vergangene Saison verpasste Kryenbühl aufgrund einer Knieverletzung, welche er sich in einem Training zuzog. (riz)


Sandro Zurbrügg kürt sich zum Schweizer Meister
Sandro Zurbrügg sorgt an den Schweizer Meisterschaften in Zinal für einen Überraschungssieg im Super-G. Auch wenn Weltcup-Dominator Marco Odermatt auf eine Teilnahme verzichtete, mit einem Sieg von Sandro Zurbrügg konnte man nicht rechnen.

Der mit Nummer 11 gestartete Berner Oberländer zeigte eine vorzügliche Fahrt und setzte sich 74 Hundertstel vor dem ebenfalls überraschenden Dominic Ott durch. Zurbrügg ist eigentlich ein Riesenslalom-Spezialist. Bei bislang 16 Starts im Weltcup fuhr der 22-Jährige zweimal in die Punkte.

Auf Rang 3 folgte mit Alexis Monney einer der arrivierten Speed-Cracks. Der Freiburger klassierte sich mit 79 Hundertstel Rückstand ex aequo mit Gaël Zulauf. Franjo van Allmen musste sich zwei Tage nach seinem Sieg in der Abfahrt mit Platz 6 begnügen. (riz/sda)
epa11819853 Sandro Zurbruegg of Switzerland in action during the first run of the men's Giant Slalom race at the FIS Alpine Skiing World Cup stop in Adelboden, Switzerland, 12 January 2025. EPA/A ...
Bild: keystone
Personelle Änderungen im Nordisch-Bereich
Swiss-Ski investiert im Bereich Ski nordisch und stellt Tim Hug mit einem Pensum von 100 Prozent als Trainer der Sparte Nordische Kombination ein. Der 37-jährige Solothurner, der 2014 für den ersten Schweizer Weltcupsieg seit 20 Jahren in dieser Disziplin verantwortlich gezeichnet hat, verantwortet ab dem 1. Juli den Aufbau der nächsten Schweizer Generation. Unterstützend wird Hug auch weiterhin mit dem aktuell einzigen Schweizer Weltcup-Athleten, Pascal Müller, zusammenarbeiten, während die Kooperation zwischen Swiss-Ski und dem Deutschen Skiverband bestehen bleibt.

Auch im Staff des Schweizer Frauenteams im Skispringen kommt es zu einer Änderung. Der bisherige Cheftrainer Nachwuchs Christian Raimund tritt die Nachfolge von Roger Kamber an. Dieser hat sich entschieden, den Posten des Cheftrainers im Hinblick auf die kommende Saison abzugeben. Er wird dem Schweizer Verband und dem Skisprungsport voraussichtlich in einer anderen Funktion erhalten bleiben. (riz/sda)
Winner Tim Hug of Switzerland skis to finish during the FIS Nordic Combined World Cup in Chaikovsky, about 1,000 km (621 miles) east of Moscow, Russia, Saturday, Jan. 4, 2014. (AP Photo/Pavel Golovkin ...
Bild: AP
Schwerer Sturz an der Schweizer Meisterschaft
Im Super-G der Schweizer Meisterschaft kam es zu einem fürchterlichen Sturz. Die 16-jährige Lia Elsa stürzte kurz vor dem Ziel und landete mit ihrem Kopf auf dem Schnee. Im Zielraum blieb Elsa regungslos liegen. Nun ist eine erste Diagnose da und Elsa kam mit einer leichten Gehirnerschütterung davon, wie der Blick vermeldet. Sie konnte bereits den Heimweg antreten

Es ist nicht der erste schwere Sturz an dieser Schweizer Meisterschaft. Bereits in der Abfahrt gab es bei den Frauen zwei schwere Stürze. Das Rennen in Zinal konnte nach einem langen Unterbruch fortgesetzt werden. Corinne Suter kürte sich zur Schweizer Meisterin im Super-G. Die 30-jährige Schwyzerin gewinnt in Zinal vor Malorie Blanc und Abfahrts-Meisterin Stefanie Grob.

Für Suter, die in dieser Weltcup-Saison zwei Top-3-Platzierungen erreichte, ist es elf Jahre nach ihrem ersten Schweizer Meistertitel (in der Abfahrt) die siebte goldene Auszeichnung bei nationalen Titelkämpfen. (riz/sda)
Lia Elsa stürzte schwer
Bild: Screenshot Blick
Alaphilippe nicht in Flandern
Julian Alaphilippe wird am Sonntag nicht wie geplant die Flandern-Rundfahrt bestreiten. Der Grund für die kurzfristige Absage ist eine Krankheit, wie sein Team Tudor mitteilte.

Der zweifache Strassen-Weltmeister aus Frankreich hätte die Schweizer Equipe als Leader anführen sollen. Stattdessen wird er an der am Montag beginnenden Baskenland-Rundfahrt teilnehmen. Für Alaphilippe rückt der Schweizer Robin Froidevaux ins Team. (riz/sda)
epa11951608 French rider Julian Alaphilippe of Team Tudor crosses the finish line the 1st stage of the Paris Nice cycling race over 156.1 km from Le Perray-en-Yvelines to Le Perray-en-Yvelines, France ...
Bild: keystone
Niederlage gegen den Gastgeber
Das Schweizer Team um Skip Yannick Schwaller muss sich an der Curling-WM in Moose Jaw dem Gastgeber Kanada 4:10 geschlagen geben. Nach einem Viererhaus der Kanadier geben die Schweizer nach acht Ends auf. Damit verpassten es Pablo Lachat-Couchepin, Sven Michel, Yannick Schwaller und Benoît Schwarz-van Berkel sich vorzeitig für die K.o.-Spiele zu qualifizieren. Mit sieben Siegen aus zehn Partien belegen die Schweizer hinter dem souveränen Leader Kanada zusammen mit Schottland und Titelverteidiger Schweden den geteilten 2. Zwischenrang.

Allerdings hat die Crew vom CC Genf weiterhin gute Chancen, sogar die Viertelfinals zu umgehen und sich als eines der besten zwei Teams der Round Robin direkt für die Halbfinals zu qualifizieren. Hierfür muss sie voraussichtlich die noch ausstehenden zwei Round-Robin-Partien gegen Tschechien und das erst einmal siegreiche Südkorea gewinnen. Für Schwaller und Co. geht die Round Robin in der Nacht auf Samstag zu Ende. (riz/sda)
Victoire imp
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Solider Start der Schweizer Springreiter
Die Schweizer Springreiter bleiben beim Weltcupfinal in Basel nach der Eröffnungsprüfung im Rennen. Edouard Schmitz und Martin Fuchs klassierten sich in den Top Ten und haben weiterhin alle Chancen auf einen Spitzenplatz.

Schmitz zeigte im Sattel von Gamin einen couragierten Ritt und kam ohne Fehler durch, der im Jagdspringen vom Donnerstagabend mit drei Strafsekunden abgegolten wurde. Der 25-Jährige erreichte Platz 9, unmittelbar vor Martin Fuchs. Der Zürcher ging an einer Stelle ein zu hohes Risiko ein und musste die Zeitstrafe hinnehmen, die ihn von Platz 3 in den 10. Rang zurückwarf. (abu/sda)
Edouard Schmitz en pleine action
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Wawrinka in Bukarest nahe am Exploit
Stan Wawrinka verpasst seinen zweiten Sieg als 40-Jähriger knapp. Beim Sandturnier in Bukarest scheitert der Waadtländer gegen den als Nummer 2 gesetzten Spanier Pedro Martinez in drei Sätzen.

Unverwüstlicher Stan Wawrinka! In der Woche nach seinem 40. Geburtstag stand der dreifache Grand-Slam-Champion nahe am wertvollsten Sieg seit letztem Oktober. Gegen die Weltnummer 47 Pedro Martinez gewann der Lausanner den ersten Satz 6:4 und brauchte im zweiten Durchgang beim Stand von 5:4 und Aufschlag des Spaniers nur noch zwei Punkte zum Sieg.

Stattdessen zog Martinez den Kopf aus der Schlinge und erzwang wenig später einen dritten Satz. Dort gingen Wawrinka dann die Kräfte aus, nachdem er bereits in der 1. Runde dreieinviertel Stunden auf dem Platz gestanden war. Diesmal musste er nach knapp zweidreiviertel Stunden mit 6:4, 5:7, 2:6 als Verlierer vom Platz. (abu/sda)
Wawrinka a décroché de très haute lutte son premier succès de l'année sur l'ATP Tour
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Saisonende für Basels Van Breemen
Der FC Basel kann in dieser Saison nicht mehr auf Finn van Breemen zurückgreifen. Die Knieverletzung, die der 22-jährige niederländische Innenverteidiger am 30. März beim Aufwärmen vor dem 2:0-Sieg in Winterthur erlitten hat, zog eine komplexe Operation am linken Innenmeniskus nach sich, wie der Klub am Donnerstag vor dem Heimspiel gegen Luzern bekannt gab.

Man rechne mit einer Ausfalldauer von mindestens einem halben Jahr, teilte der FCB mit. Die Operation wurde am Donnerstag durchgeführt. Neben Van Breemen fällt voraussichtlich bis Mai auch der zweite Stamm-Innenverteidiger Adrian Barisic aus. (abu/sda)
Oscar Correia (EC), left, fights for the ball with Finn van Breemen (FCB), right, during the Swiss Cup quarter final between Etoile Carouge FC and FC Basel 1893, at the stade de la Fontenette, Switzer ...
Bild: keystone
Ponti mit Jahresweltbestleistung und Gold
Noè Ponti brilliert zum Auftakt der Schweizer Schwimm-Meisterschaften auf der Langbahn mit einer Jahresweltbestleistung über 50 m Delfin und der Goldmedaille.

Im Final blieb der haushohe Favorit Noè Ponti in 22,81 Sekunden vier Hundertstel über seiner Zeit aus dem Vorlauf, schwamm am ersten Tag aber überlegen zum Sieg. Schon am Vormittag im Vorlauf hatte Ponti, der Star dieser Schweizer Meisterschaften im Campus Sursee, für ein erstes Highlight gesorgt: In seinem ersten Rennen verbesserte er die (eigene) Jahresweltbestleistung über 50 m Delfin auf 22,77 Sekunden. Der Tessiner war damit sechs Hundertstel schneller als Mitte Februar in Dubai. (abu/sda)
Noe Ponti vom SC Uster bereitet sich auf seinen Start vor im Final ueber 50m Delfin an den Schweizermeisterschaften im Schwimmen am Donnerstag, 3. April 2025, in der CAMPUS SURュSEE Sporュtaュreュna in Ob ...
Bild: keystone
Swiss Olympic und Swiss Paralympic prüfen Zusammenlegung
Die beiden grossen Schweizer Sport-Dachverbände Swiss Olympic und Swiss Paralympic überlegen sich eine Zusammenlegung ihrer Aktivitäten.

Der Exekutivrat von Swiss Olympic und der Stiftungsrat von Swiss Paralympic wollen die Zusammenführung der beiden Organisationen prüfen, wie sie in einer Medienmitteilung schreiben. Im Zentrum der gemeinsamen Vision stehe die Frage, ob ein Zusammenschluss den beiden Dachverbänden und dem Schweizer Sport einen Mehrwert bringen würde.

Was in mehreren Ländern wie den Niederlanden, Norwegen oder den USA bereits Realität ist, soll damit auch in der Schweiz noch einmal vertieft geprüft werden. Entsprechende Abklärungen wurden bereits in der Vergangenheit getroffen. Bis jetzt sei es jedoch dabei geblieben, dass Swiss Olympic und Swiss Paralympic zwar eng zusammenarbeiten, organisatorisch aber getrennt sind. Swiss Olympic finanziert etwa einen Teil der Teilnahme der Delegation von Swiss Paralympic an Paralympischen Spielen. (abu/sda)
Switzerland's flag-bearers Elena Kratter and Marcel Hug celebrate with Swiss athletes during the opening ceremony of the 2024 Paris Summer Paralympics Games in Paris, France, Wednesday, August 28 ...
Bild: keystone
Dominique Blanc nicht gewählt
Dominique Blanc, der Präsident des Schweizer Fussballverbandes (SFV), hat die Wahl in die Exekutive der UEFA verpasst. Er ging wie drei andere der insgesamt elf Kandidaten um die sieben Plätze leer aus.

Blanc erhielt 11 Stimmen, nur der Portugiese Pedro Proença brachte es auf weniger (7). Für die Wahl hätte es 29 Stimmen gebraucht. Gewählt wurden Frank Paauw aus den Niederlanden, Gabriele Gravina aus Italien, Hans-Joachim Watzke aus Deutschland, Marijan Kustic aus Kroatien, Ari Lahti aus Finnland, Aiva Pohlak aus Estland und Armen Melikbekyan aus Armenien.

Dominique Blanc steht seit sechs Jahren dem Schweizerischen Fussballverband vor. Zuvor leitete er die Amateur-Liga. Für die internationalen Verbände FIFA und UEFA wirkte er in Arbeitsgruppen mit. (nih/sda)
Dominique Blanc, president of the Swiss football federation, attends a press conference at the "Stadion auf der Waldau" in Stuttgart, Germany, Sunday, July 7, 2024.(KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bild: keystone
Liebe Userinnen und User
Wir werden in Liveticker-Artikeln die Kommentarfunktion nicht mehr öffnen. Dies, weil sich die Gegebenheiten jeweils so schnell verändern, dass bereits gepostete Kommentare wenig später keinen Sinn mehr ergeben. In allen andern Artikeln dürft ihr weiterhin gerne in die Tasten hauen.
Vielen Dank fürs Verständnis, Team watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
1 / 62
60 Sportfotos, die unter die Haut gehen
7. Februar 1988: Michael Jordan gewinnt beim NBA-All-Star-Game den Slam-Dunk-Contest. Bei seinem letzten Versuch springt er von der Freiwurflinie ab.
Auf Facebook teilenAuf X teilen
So würden sich deine Fussball-Stars in der Badi verhalten
Das könnte dich auch noch interessieren:
0 Kommentare
Dein Kommentar
YouTube Link
0 / 600
Hier gehts zu den Kommentarregeln.
    Falsche Setups und zu viele Fehler: Ferrari droht der schlechteste Saisonstart seit 2009
    Gross war die Freude in Maranello als im letzten Jahr die Verpflichtung von Lewis Hamilton bekannt gegeben wurde. Zwar konnte der siebenfache Weltmeister bereits ein Sprintrennen für sich entscheiden, dennoch droht ein historisch schlechter Saisonstart.

    Erst zwei Rennen sind in dieser Formel-1-Saison über die Bühne gegangen und doch hat Ferrari wieder mit mehrheitlich negativen Aktionen für Schlagzeilen gesorgt. Nach einem verpatzten Saisonstart in Australien mit den Plätzen acht und zehn und der Disqualifikation der beiden Fahrer Charles Leclerc und Lewis Hamilton in China droht trotz des Sprinterfolgs in Shanghai von Hamilton der schlechteste Saisonstart seit 2009. Vor 16 Jahren sammelten Kimi Räikkönen und Felipe Massa, wenn man das heutige Punktesystem zur Berechnung nimmt, nur drei Punkte in den ersten drei Grand Prixs.

    Zur Story