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Sport-News: Saisonende für Basels Finn van Breemen

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Saisonende für Basels Van Breemen +++ Wawrinka verpasst Exploit knapp

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.
03.04.2025, 23:06
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Solider Start der Schweizer Springreiter
Die Schweizer Springreiter bleiben beim Weltcupfinal in Basel nach der Eröffnungsprüfung im Rennen. Edouard Schmitz und Martin Fuchs klassierten sich in den Top Ten und haben weiterhin alle Chancen auf einen Spitzenplatz.

Schmitz zeigte im Sattel von Gamin einen couragierten Ritt und kam ohne Fehler durch, der im Jagdspringen vom Donnerstagabend mit drei Strafsekunden abgegolten wurde. Der 25-Jährige erreichte Platz 9, unmittelbar vor Martin Fuchs. Der Zürcher ging an einer Stelle ein zu hohes Risiko ein und musste die Zeitstrafe hinnehmen, die ihn von Platz 3 in den 10. Rang zurückwarf. (abu/sda)
Edouard Schmitz en pleine action
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Wawrinka in Bukarest nahe am Exploit
Stan Wawrinka verpasst seinen zweiten Sieg als 40-Jähriger knapp. Beim Sandturnier in Bukarest scheitert der Waadtländer gegen den als Nummer 2 gesetzten Spanier Pedro Martinez in drei Sätzen.

Unverwüstlicher Stan Wawrinka! In der Woche nach seinem 40. Geburtstag stand der dreifache Grand-Slam-Champion nahe am wertvollsten Sieg seit letztem Oktober. Gegen die Weltnummer 47 Pedro Martinez gewann der Lausanner den ersten Satz 6:4 und brauchte im zweiten Durchgang beim Stand von 5:4 und Aufschlag des Spaniers nur noch zwei Punkte zum Sieg.

Stattdessen zog Martinez den Kopf aus der Schlinge und erzwang wenig später einen dritten Satz. Dort gingen Wawrinka dann die Kräfte aus, nachdem er bereits in der 1. Runde dreieinviertel Stunden auf dem Platz gestanden war. Diesmal musste er nach knapp zweidreiviertel Stunden mit 6:4, 5:7, 2:6 als Verlierer vom Platz. (abu/sda)
Wawrinka a décroché de très haute lutte son premier succès de l'année sur l'ATP Tour
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Saisonende für Basels Van Breemen
Der FC Basel kann in dieser Saison nicht mehr auf Finn van Breemen zurückgreifen. Die Knieverletzung, die der 22-jährige niederländische Innenverteidiger am 30. März beim Aufwärmen vor dem 2:0-Sieg in Winterthur erlitten hat, zog eine komplexe Operation am linken Innenmeniskus nach sich, wie der Klub am Donnerstag vor dem Heimspiel gegen Luzern bekannt gab.

Man rechne mit einer Ausfalldauer von mindestens einem halben Jahr, teilte der FCB mit. Die Operation wurde am Donnerstag durchgeführt. Neben Van Breemen fällt voraussichtlich bis Mai auch der zweite Stamm-Innenverteidiger Adrian Barisic aus. (abu/sda)
Oscar Correia (EC), left, fights for the ball with Finn van Breemen (FCB), right, during the Swiss Cup quarter final between Etoile Carouge FC and FC Basel 1893, at the stade de la Fontenette, Switzer ...
Bild: keystone
Ponti mit Jahresweltbestleistung und Gold
Noè Ponti brilliert zum Auftakt der Schweizer Schwimm-Meisterschaften auf der Langbahn mit einer Jahresweltbestleistung über 50 m Delfin und der Goldmedaille.

Im Final blieb der haushohe Favorit Noè Ponti in 22,81 Sekunden vier Hundertstel über seiner Zeit aus dem Vorlauf, schwamm am ersten Tag aber überlegen zum Sieg. Schon am Vormittag im Vorlauf hatte Ponti, der Star dieser Schweizer Meisterschaften im Campus Sursee, für ein erstes Highlight gesorgt: In seinem ersten Rennen verbesserte er die (eigene) Jahresweltbestleistung über 50 m Delfin auf 22,77 Sekunden. Der Tessiner war damit sechs Hundertstel schneller als Mitte Februar in Dubai. (abu/sda)
Noe Ponti vom SC Uster bereitet sich auf seinen Start vor im Final ueber 50m Delfin an den Schweizermeisterschaften im Schwimmen am Donnerstag, 3. April 2025, in der CAMPUS SURュSEE Sporュtaュreュna in Ob ...
Bild: keystone
Swiss Olympic und Swiss Paralympic prüfen Zusammenlegung
Die beiden grossen Schweizer Sport-Dachverbände Swiss Olympic und Swiss Paralympic überlegen sich eine Zusammenlegung ihrer Aktivitäten.

Der Exekutivrat von Swiss Olympic und der Stiftungsrat von Swiss Paralympic wollen die Zusammenführung der beiden Organisationen prüfen, wie sie in einer Medienmitteilung schreiben. Im Zentrum der gemeinsamen Vision stehe die Frage, ob ein Zusammenschluss den beiden Dachverbänden und dem Schweizer Sport einen Mehrwert bringen würde.

Was in mehreren Ländern wie den Niederlanden, Norwegen oder den USA bereits Realität ist, soll damit auch in der Schweiz noch einmal vertieft geprüft werden. Entsprechende Abklärungen wurden bereits in der Vergangenheit getroffen. Bis jetzt sei es jedoch dabei geblieben, dass Swiss Olympic und Swiss Paralympic zwar eng zusammenarbeiten, organisatorisch aber getrennt sind. Swiss Olympic finanziert etwa einen Teil der Teilnahme der Delegation von Swiss Paralympic an Paralympischen Spielen. (abu/sda)
Switzerland's flag-bearers Elena Kratter and Marcel Hug celebrate with Swiss athletes during the opening ceremony of the 2024 Paris Summer Paralympics Games in Paris, France, Wednesday, August 28 ...
Bild: keystone
Dominique Blanc nicht gewählt
Dominique Blanc, der Präsident des Schweizer Fussballverbandes (SFV), hat die Wahl in die Exekutive der UEFA verpasst. Er ging wie drei andere der insgesamt elf Kandidaten um die sieben Plätze leer aus.

Blanc erhielt 11 Stimmen, nur der Portugiese Pedro Proença brachte es auf weniger (7). Für die Wahl hätte es 29 Stimmen gebraucht. Gewählt wurden Frank Paauw aus den Niederlanden, Gabriele Gravina aus Italien, Hans-Joachim Watzke aus Deutschland, Marijan Kustic aus Kroatien, Ari Lahti aus Finnland, Aiva Pohlak aus Estland und Armen Melikbekyan aus Armenien.

Dominique Blanc steht seit sechs Jahren dem Schweizerischen Fussballverband vor. Zuvor leitete er die Amateur-Liga. Für die internationalen Verbände FIFA und UEFA wirkte er in Arbeitsgruppen mit. (nih/sda)
Dominique Blanc, president of the Swiss football federation, attends a press conference at the "Stadion auf der Waldau" in Stuttgart, Germany, Sunday, July 7, 2024.(KEYSTONE/Peter Klaunzer)
Bild: keystone
Saisonende für Lucas Wallmark
Schwerer Schlag für Fribourg-Gottéron: Der Playoff-Halbfinalist muss für den Rest der Saison auf Lucas Wallmark verzichten.

Dies gab der Freiburger Topskorer in einer Videobotschaft über den Instagram-Kanal des Klubs bekannt. Der Schwede hatte sich am Dienstagabend im zweiten Halbfinalspiel bei einem korrekten Check von Lausannes Verteidiger Aurélien Marti verletzt. Die Art seiner Verletzung wurde nicht näher erläutert. (nih/sda)

Frauen-WM dürften in die USA und nach Grossbritannien gehen
Die Frauen-Fussball-Weltmeisterschaften finden mit grösster Wahrscheinlichkeit 2031 in den USA und 2035 in Grossbritannien statt. Für beide Turniere geht bei der FIFA bloss eine Bewerbung ein.

Dies verkündete Gianni Infantino, der Präsident der FIFA, zu Beginn des UEFA-Kongresses in Belgrad. Die nächste WM der Frauen findet 2027 in Brasilien statt.

Bis Ende März konnten sich die Verbände für die Weltmeisterschaften von 2031 und 2035 bewerben. Die definitive Vergabe durch die FIFA soll im Frühjahr 2026 erfolgen.

In den USA würde zum dritten Mal nach 1999 und 2003 eine Frauen-Weltmeisterschaft stattfinden. Spätestens 2031 soll wie bei den Männern das Teilnehmerfeld 48 Nationen umfassen. Vier Jahre später wollen die vier Verbände aus England, Schottland, Nordirland und Wales die Frauen-WM gemeinsam organisieren. (nih/sda)
epa11750106 Alessia Russo of England (C), Casey Krueger of USA and Naomi Girma of USA in action during the Women International Friendly match between England and USA, in London, Britain, 30 November 2 ...
Bild: keystone
Remco Evenepoel bestreitet Tour de Romandie
Der zweimalige Olympiasieger und Weltmeister Remco Evenepoel bestreitet die Tour de Romandie, die Ende April mit dem Prolog lanciert wird. 20 Equipen, darunter 18 World-Tour-Teams, nehmen an der Rundfahrt teil.

Remco Evenepoel könnte in der Romandie eines seiner ersten Rennen in dieser Saison bestreiten – und eines der ersten Rennen, seit er im Dezember mit einem Postauto zusammen stiess. Evenepoel plant vor der Tour de Romandie noch den Start am «Pfeil von Brabant».

Der 25-jährige Belgier verletzte sich beim Unfall im Dezember an der Rippe, dem rechten Schulterblatt und der rechten Hand, ausserdem erlitt er eine beidseitige Lungenprellung.

An der Tour de Romandie, die am 29. April in Saint-Imier im Berner Jura startet, wird Evenepoel der grosse Star sein. Auch das Schweizer Tudor-Team befindet sich mittels einer Wildcard am Start. (nih/sda)
Remco Evenepoel: son accident l'incite
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Vancouver verliert Playoffs aus den Augen
Die Vancouver Canucks mit dem Schweizer Stürmer Pius Suter verlieren die Playoffs aus den Augen. Vancouver unterliegt daheim den Seattle Kraken 0:5.

Mit einem Heimsieg hätten die Canucks den Rückstand auf den letzten Playoff-Platz auf sechs Punkte verkürzen können – bei bloss noch sieben ausstehenden Partien. Das 0:5 gegen Seattle, das keine Playoff-Ambitionen mehr hegt, nahm wohl den letzten Wind aus dem Segel. Pius Suter kam auf eine Minus-2-Bilanz. Er stand beim ersten und beim letzten Gegentor auf dem Eis. (nih/sda)
Schweizer Curler schlagen Deutschland
Das Schweizer Männer-Team an der Curling-Weltmeisterschaft in Moose Jaw (Kanada) gewinnt in der 14. Runde gegen Deutschland 7:3. Damit rücken die Schweizer in der Rangliste wieder auf Platz 2 vor.

Gegen die Deutschen gelang den Schweizern früh die Vorentscheidung. Sie erspielten sich den letzten Stein, nützten den im ersten End gleich zu einem Dreierhaus und stahlen im vierten End einen Stein zur 4:1-Führung. Benoît Schwarz-van Berkel glänzte gegen die Deutschen mit einer Erfolgsquote von 94 Prozent bei seinen Steinen – eine glänzende Quote, zumal er jeweils die letzten Steine abgab.

In der Zwischenrangliste belegen die Schweizer hinter Kanada (7 Siege) gemeinsam mit China und Schottland (ebenfalls 6 Siege) den 2. Platz. Die besten zwei Teams nach der Vorrunde qualifizieren sich direkt für die Halbfinals. (nih/sda)
Le CC Genève de Yannick Schwaller (à droite) et Benoît Schwarz-Van Berkel a maté l'Allemagne 7-3 jeudi à Moose Jaw
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Stuttgart steht im deutschen Cupfinal
Der VfB Stuttgart mit seinem Schweizer Trio steht im deutschen Cupfinal und fordert dort am 24. Mai in Berlin als klarer Favorit den Drittligisten Arminia Bielefeld.

Den Einzug in den ersten Cupfinal seit 2013 machte Stuttgart mit dem 3:1 gegen Leipzig perfekt. Angelo Stiller, Nick Woltemade und Jamie Leweling trafen für die Schwaben, für die Leonidas Stergiou und Fabian Rieder in der Schlussviertelstunde zum Einsatz kamen. Luca Jaquez kam nicht ins Spiel.

Das kriselnde Leipzig wurde erstmals von Zsolt Löw betreut, der als Trainer den entlassenen Marco Rose ersetzt hat. (riz/sda)
Barcelona folgt Real Madrid in den Cupfinal
Nicht ganz so spektakulär wie das Hinspiel, aber mindestens so spannend verlief das Halbfinal-Rückspiel zwischen Barcelona und Atlético Madrid. Nach dem 4:4 im Hinspiel in Barcelona konnten sich die Katalanen in Madrid verdient mit 1:0 durchsetzen.

Besonders in der ersten Halbzeit war Barcelona das klar bessere Team und ging nach 27 Minuten durch Ferran Torres verdient in Führung. In der zweiten Halbzeit kam Atlético besser in das Spiel, aber konnte nicht ausgleichen.

Das Final der Copa del Rey wird am 26. April in Sevilla über die Bühne gehen. Dann kommt es zum El Clasico zwischen Barça und Real Madrid.

Atlético Madrid - Barcelona 0:1 (0:1).
69'014 Zuschauer.
Tor: 27. Torres 0:1. (riz/sda)
epa12005996 FC Barcelona's players celebrate the 0-1 goal during the Spanish King's Cup semifinal second leg soccer match between Atletico Madrid and FC Barcelona, in Madrid, Spain, 02 April ...
Bild: keystone
Kein Sieger im Hinspiel
In der Coppa Italia kam es heute Abend im Halbfinal zum Hinspiel der beiden Mailänder Stadtrivalen. Die AC Milan und Inter Mailand trennten sich 1:1-Unentschieden. Tammy Abraham konnte in der 27. Minute Milan in Führung bringen. Zwanzig Zeigerumdrehungen später glich Hakan Calhanoglu aus.

Inter hatte mehr Spielanteile als der grosse Rivale und der Ausgleich war mehr als verdient. Durch das Remis ist für das Rückspiel am 23. April noch alles offen. Im anderen Halbfinal konnte Bologna gestern das Hinspiel gegen Empoli gleich mit 0:3 gewinnen.(riz)
Manchester City auf einem Champions-League-Platz
Wichtiger Sieg für Manchester City. Der amtierende englische Meister gewinnt mit 2:0 gegen Leicester City und steht nun vorübergehend auf einem Champions-League-Platz. Die Tore für City erzielten Jack Grealish und Omar Marmoush in der ersten Halbzeit.

Derweil braucht Leicester in den letzten acht Meisterschaftsspielen ein kleines Wunder. Der Aufsteiger hat aktuell einen Rückstand von zwölf Punkten auf einen Nichtabstiegsplatz.

Weiterhin befindet sich Liverpool auf Kurs zum Meistertitel. Die Reds konnten das Merseyside Derby gegen Everton knapp mit 1:0 gewinnen. Das einzige Tor des Spiels erzielte Diogo Jota nach 57 Minuten. Aktuell hat Liverpool ein Dutzend Punkte mehr auf dem Konto als Arsenal. (riz)
epa12005833 Omar Marmoush of Manchester City scoring the second goal making the score 2-0 during the English Premier League soccer match between Manchester City and Leicester City in Manchester, Brita ...
Bild: keystone
Belinda Bencic verliert Auftaktspiel
Belinda Bencic kassierte auf dem grünen Sandplatz in Charleston eine deutliche Niederlage. Die Ostschweizer verlor beim WTA-500-Turnier gegen Sofia Kenin 0:6, 3:6. Im Duell zweier Top-50-Spielerinnen verlief Satz 1 ausgeglichener, als es das Resultat vermuten lässt. Die Amerikanerin hatte vier Breakbälle gegen sich, wehrte aber alle ab. Die Schweizerin hingegen musste ihrer Gegnerin gleich bei jedem der drei Breakbälle ein Game zugestehen.

Im zweiten Satz schien die von den Buchmachern favorisierte Belinda Bencic das Blatt zu wenden. Nach einem Break-Vorsprung (3:1) kassierte die Ostschweizerin aber gleich wieder fünf Games. Belinda Bencic genoss im Bundesstaat South Carolina, wo sie 2022 das Turnier gewann, ein Freilos. Trotz der Zweitrunden-Niederlage erhält sie einige Weltranglisten-Punkte. Aber es gelang ihr nicht, an Sofia Kenin Revanche zu nehmen. 2019 im Final auf dem Rasen von Mallorca, dem bislang einzigen Duell, verlor die Schweizer den Final trotz drei Matchbällen. (riz/sda)
Belinda Bencic a manqu
Bild: fxp-fr-sda-rtp
St. Otmar gewinnt Vierpunkte-Spiel
St. Otmar St. Gallen hat womöglich in der vorletzten Runde der NLA-Meisterschaft den Sprung in die Playoff-Viertelfinals geschafft. Die Ostschweizer gewannen das Heimspiel gegen Pfadi Winterthur 29:27. Das Duell gegen die Zürcher war ein Vier-Punktespiel der Equipen auf Platz 8 und 9. Die miserabel in die Saison gestarteten St. Galler stehen nun nach dem vierten Sieg in fünf Partien mit 18 Punkten da, Pfadi nach der fünften Niederlage en suite mit 16 Zählern.

In der letzten Runde darf Winterthur allerdings noch gegen das Schlusslicht RTV Basel antreten, St. Gallen spielt gegen Kreuzlingen. Sollte Pfadi gewinnen und St. Otmar verlieren und somit beide Teams 18 Punkte aufweisen, entscheidet die Tordifferenz. In dieser Wertung sind die Winterthur mit minus 44 Toren gegenüber minus 56 Toren von St. Gallen im Vorteil. Sofern Pfadi gegen den RTV gewinnt, muss wohl auch St. Otmar gegen Kreuzlingen zumindest remis spielen. (riz/sda)
TSV St.Otmar
Bild: Instagram
Niederlage und dann wichtiger Sieg
Das Schweizer Männer-Team muss sich an der WM in Moose Jaw in Kanada zunächst gegen Schweden geschlagen geben, macht aber die Niederlage später mit einem Sieg gegen Schottland, ein weiteres Top-Team, wieder wett. Mit fünf Siegen aus sieben Partien belegt die Schweiz zusammen mit Schottland und Schweden den dritten Zwischenrang. Nur Kanada und China mit je einer Niederlage stehen noch etwas besser da.

Die 4:6-Niederlage gegen Schweden war nicht zwingend. Nach dem 5. End führten Pablo Lachat-Couchepin, Sven Michel, Schwaller und Benoît Schwarz-van Berkel 3:2. Angeführt von Niklas Edin, dem fünffachen Weltmeister und Olympiasieger von 2022, zog Schweden anschliessend durch ein Zweierhaus und einen gestohlenen Punkt davon. Die Schweizer konnten nur noch im 9. End einen Punkt schreiben. Am Ende lief ihnen die Zeit davon, weil die Spieluhr beinahe abgelaufen war. So schafften sie es im 10. End nicht mehr, das Skore noch zu wenden.

Gegen Schottland gelang der Schweiz ein 11:7-Erfolg. Ein Dreier- und Viererhaus im 2. beziehungsweise 5. End sorgten für die Vorentscheidung. (riz/sda)
Victoire imp
Bild: fxp-fr-sda-rtp
Powless düpiert den Favoriten
Neilson Powless gewann am Mittwoch in Waregem das World-Tour-Event «Quer durch Flandern» auf spektakuläre Weise. Der Amerikaner setzte sich im Sprint gegen die drei Fahrer des Teams Visma-Lease a Bike, unter ihnen der Favorit Wout Van Aert, durch. Das Quartett hatte sich ca. 70 km vor dem Ziel abgesetzt. Die Visma-Fahrer machten den Fehler, Powless bis zur Ziellinie mitzunehmen. Stefan Küng kam mit der ersten Verfolgergruppe als Neunter ins Ziel.

Bei der Flandern-Rundfahrt am Wochenende zwischen Brügge und Oudenaarde trifft sich ein Teil der internationalen Radsport-Elite. Dabei steht vor allem das Duell zwischen Tadej Pogacar und Mathieu van der Poel im Fokus. (riz/sda)

Von Allmen holt Abfahrtstitel
Franjo von Allmen wird seiner Favoritenrolle an den Schweizer Meisterschaften in Zinal gerecht. Er setzt sich in der Abfahrt gegen Alexis Monney durch.

Abfahrtsweltmeister Von Allmen krönte seine starke Saison mit dem ersten Titel auf nationaler Ebene. Der 23-jährige Von Allmen entschied das Duell mit Monney im oberen Streckenteil. Im Ziel hatte der Berner Oberländer 33 Hundertstel Vorsprung auf seinen grössten Konkurrenten. Sensationell auf Platz 3 fuhr Joel Lütolf. Der Luzerner büsste 1,18 Sekunden auf Von Allmen ein und verdrängte Dominic Ott mit Startnummer 40 um fünf Hundertstel vom Bronzeplatz. Marco Odermatt, Justin Murisier und Stefan Rogentin liessen die Schweizer Meisterschaften aus. (abu/sda)

Fischer bietet 3 Neulinge auf
Am nächsten Montag startet die Hockey-Nationalmannschaft in die Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft in Herning und Stockholm. Head Coach Patrick Fischer hat für die erste von vier Vorbereitungswochen 26 Spieler aufgeboten, darunter drei Debütanten.

Mit Leonardo Genoni, Romain Loeffel, Thierry Bader, Sven Senteler und Dario Simion figurieren fünf Akteure im Aufgebot, welche beim letztjährigen Silbermedaillengewinn in Prag und Ostrava dabei waren. Unter ihnen sind Loeffel (156) und Genoni (132) die beiden erfahrensten Nationalspieler mit den meisten Länderspielen.

Zu den Rookies im Aufgebot gehören Rodwin Dionicio, der im vergangenen Juni von den Anaheim Ducks gedraftet wurde und zuletzt in der AHL für die San Diego Gulls sowie seit Ende Januar 2025 für Biel spielte, der erst 18-jährige und damit jüngste aufgebotene Spieler Ludvig Johnson vom EV Zug sowie der 21-jährige Mischa Ramel von Kloten. (abu/sda)


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