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Sportnews-Ticker: Schweizer Basketballer verlieren erneut

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Schweizer Basketballer verlieren erneut +++ Ein Tag voller Schweizer Niederlagen in Gstaad

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
02.07.2026, 22:0902.07.2026, 22:09
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Schweizer Männer bleiben weiterhin ohne Sieg
Die Schweizer Basketballer kassierten in der fünften Runde der WM-Qualifikation ihre fünfte Niederlage. Das Heimspiel in Freiburg gegen Serbien verloren sie 73:97. Die Schweizer Equipe, die ohne NBA-Söldner antrat, brach im Schlussviertel ein (15:31). Bereits zuvor hatte sie den Serben jedoch kaum etwas entgegenzusetzen.

Schon vor dem Spiel war klar gewesen, dass die Equipe von Nationaltrainer Ilias Papatheodorou die Vierergruppe selbst mit Siegen gegen Serbien und am Montag gegen die Türkei nur auf Platz 4 abschliessen wird. Die ersten drei Teams qualifizieren sich hingegen für die zweite Runde der WM-Qualifikation. Die WM-Endrunde findet im September 2027 in Katar statt. (riz/sda)




Ein Tag voller Schweizer Niederlagen
Fünf Schweizer Beachvolleyball-Duos steigen am Donnertag beim Elite16-Turnier in Gstaad siebenmal in den Sand, siebenmal setzt es eine Niederlage ab. Die Männer-Duos verpassen die K.o.-Phase. Luc Flückiger und Andrin Kolb mussten sich nach überstandener Qualifikation bei ihrer Premiere auf diesem Level auch im zweiten und dritten Gruppenspiel in zwei Sätzen geschlagen geben. Somit ist für sie das Turnier im Berner Oberland beendet. Ebenfalls Julian Friedli und Jonathan Jordan stehen als Gruppenvierte nach zwei weiteren Niederlagen ab Freitag nicht mehr im Einsatz.

Somit ruhen die Schweizer Hoffnungen in Gstaad auf den Frauen. Diese haben erst zwei der drei Gruppenspiele ausgetragen. Von den drei Schweizer Duos stehen am Freitag insbesondere Joana Mäder und Leona Kernen unter Druck. Die beiden stehen mit zwei Niederlagen da und müssen nun gegen die Österreicherinnen Dorina und Ronja Klinger unbedingt gewinnen, um in die K.o.-Runde einzuziehen. Die Berner Schwestern Anouk und Zoé Vergé-Dépré sowie Nina Brunner und Tanja Hüberli wiesen am Donnerstagabend je einen Sieg und eine Niederlage vor. Im letzten Gruppenspiel am Freitag gilt es nun, die Achtelfinals direkt zu erreichen. (riz/sda)






Schwingerkönig Orlik gegen Berner Moser
Beim Berner Kantonal-Schwingfest im Stadion Wankdorf bekommt es der Ostschweizer Gast und Schwingerkönig Armon Orlik am Sonntag im Anschwingen mit Michael Moser zu tun. Der noch keine 21 Jahre alte Emmentaler triumphierte in diesem Jahr bereits beim Oberaargauischen und dem Berner Oberländer Schwingfest.

Der Nordostschweizer Werner Schlegel, der in dieser Saison schon auf dem Stoos, am St. Galler Kantonale und letzten Sonntag beim Nordostschweizer Schwingfest gewonnen hat, misst sich mit Adrian Walther. Auch Fabian Staudenmann bekommt es mit einem starken Gast zu tun, dem Nordwestschweizer Sinisha Lüscher. (riz/sda)
Hiltbrunners Saison wieder früh vorbei
Für Schwinger Fabio Hiltbrunner ist die Saison wie im Vorjahr frühzeitig beendet. Wie der 21-jährige Emmentaler mitteilte, zwingt ihn eine Rückenverletzung zum Ausstieg. Sein voller Fokus gelte der Genesung, er werde alles dafür tun, 2027 wieder mit voller Kraft im Sägemehl zu stehen.

Hiltbrunner ist der Co-Sieger des Jubiläumsschwingfestes «125 Jahre ESV» 2024 in Appenzell. In dieser Saison belegte er an vier Schwingfesten im April und Mai je zweimal die Ränge 2 und 3. 2025 hatte Hiltbrunner die Saison wegen einer Schulter-Operation ebenfalls bereits im Juli beenden müssen. (ram/sda)
Olympiasieger Jacobs mit 100-Meter-Fabelzeit – zu viel Wind
Olympiasieger Marcell Jacobs hat für die drittschnellste 100-Meter-Zeit der Geschichte gesorgt – allerdings bei viel zu starkem Wind. Der Italiener, der 2021 Gold an den Spielen in Tokio holte, wurde im österreichischen Eisenstadt in 9,67 Sekunden gestoppt. Der Rückenwind betrug irreguläre 4,1 Meter pro Sekunde, zulässig für Rekorde sind lediglich 2 m/s.

Schneller als Jacobs war nur Jamaikas Sprintstar Usain Bolt – und dies auch bei erlaubten Bedingungen. Bolts Weltrekord steht seit 2009 bei 9,58 Sekunden. 2012 in London gewann er Olympiagold in 9,63 Sekunden. (ram/sda/dpa)
Werro gewinnt am Heimmeeting die 400 m
Audrey Werro feierte bei der zweiten Austragung des internationalen Meetings in Freiburg einen viel umjubelten Heimsieg. Die 800-m-Weltklasseläuferin gewann das 400-m-Rennen in 51,33 Sekunden und stellte damit die zweitbeste Zeit ihrer Karriere über diese Distanz auf.

Im letzten Rennen des Tages brachte Audrey Werro das Leichtathletikstadion St-Léonard zum Kochen. Die 22-jährige Lokalmatadorin enttäuschte die zahlreichen Fans nicht und stürmte zum Sieg. Einzig im vergangenen August, als sie bei der Premiere dieses Meetings in 51,03 einen Schweizer U23-Rekord aufgestellt hatte, war sie die 400 m noch schneller gelaufen. Bei kühlen Bedingungen um 22.30 Uhr lag der Schweizer Rekord von Lea Sprunger (50,52) aus dem Jahr 2018 ausser Reichweite. (nih/sda)
WTA Finals von Riad nach Indian Wells verlegt
Die diesjährigen WTA Finals der besten acht Spielerinnen des Jahres werden im November in Indian Wells, Kalifornien, stattfinden und nicht wie ursprünglich geplant in Riad. Dies gab die WTA am Mittwoch bekannt.

Das Saisonabschlussturnier der Frauen-Tour wurde seit 2024 in der Hauptstadt Saudi-Arabiens ausgetragen und sollte dort eigentlich für mindestens drei Jahre bleiben. Der Entscheid fällt vor dem Hintergrund, dass mehrere für den Nahen Osten geplante Sportveranstaltungen aufgrund der angespannten Lage in der Region verschoben oder abgesagt wurden. (abu/sda/afp)




FCZ Frauen sollen überdachte Tribüne erhalten
Das Zürcher Stadtparlament will den FCZ Frauen eine überdachte Tribüne bauen lassen. Ob und wann das Dach kommt, ist allerdings noch offen.

Die Sportanlage Heerenschürli in Schwamendingen hat zwar eine kleine Tribüne, die Zuschauerinnen und Zuschauer sind aber Wind und Wetter ausgesetzt. Das will das Stadtparlament ändern: Eine Überdachung soll her. Immerhin tragen die Fussballerinnen der FCZ Frauen hier in der Regel ihre Heimspiele aus. (abu/sda)

Oberschenkelzerrung zwingt Ditaji Kambundji zu Wettkampfpause
Ditaji Kambundji muss eine Wettkampfpause einlegen. Wie ihr Management mitteilt, fällt die Weltmeisterin über 100 m Hürden aufgrund einer Zerrung im vorderen Oberschenkel vorderhand aus.

Die Verletzung zog sich die 24-jährige Bernerin am vergangenen Sonntag beim Aufwärmen vor dem Diamond-League-Meeting in Paris zu. Wie lange sie ausfällt, ist schwierig abzuschätzen. Ob es für eine Teilnahme an den Schweizer Meisterschaften am letzten Juli-Wochenende im Zürcher Letzigrund bereits wieder reicht, ist offen. (abu/sda)

Bayern München und Stuttgart eröffnen nächste Bundesliga-Saison
Der deutsche Meister Bayern München eröffnet die 64. Saison der Bundesliga mit einem Heimspiel gegen Stuttgart. Das gab die Liga einen Tag vor der Veröffentlichung des kompletten Spielplans bekannt. Die Partie findet am Freitag, 28. August, um 20.30 Uhr statt und wird im Free-TV von Sat.1 übertragen. (abu/sda)


Elise Chabbey nicht an der Tour de France
Elise Chabbey wird am 1. August in Lausanne nicht zur Tour de France der Frauen starten. Wie ihr Team FDJ-Suez gegenüber der Zeitung «Le Temps» bestätigte, seien die Voraussetzungen für einen Start insbesondere aus körperlicher Sicht nicht gegeben. Chabbey soll an einer Virusinfektion leiden.

Die 33-jährige Genferin hatte im vergangenen Jahr die Bergwertung der Tour de France gewonnen und anschliessend auch die Tour de Romandie für sich entschieden. Im März dieses Jahres triumphierte sie zudem im italienischen Eintagesklassiker Strade Bianche. (abu/sda)


Der Titelverteidiger startet in Thalwil, Buochs empfängt Luzern
Für den FC St. Gallen beginnt die Mission Titelverteidigung im Schweizer Cup beim Erstligisten Thalwil. Der FC Buochs empfängt Luzern, Tuggen den FC Zürich. Dies ergibt die Auslosung am Mittwoch im Haus des Schweizer Fussballs in Muri.

Auf innerkantonale Derbys mit einem Klub aus der Super League dürfen sich - auch dank der Unterteilung in vier nach Regionen unterteilte Lostöpfe - der FC Regensdorf und Vedeggio freuen. Die regionalen Zweitligisten aus den Kantonen Zürich und Tessin dürfen sich mit den Grasshoppers respektive dem FC Lugano messen.

Schweizer Meister Thun startet beim Walliser Zweitligisten Saxon Sports. Die Young Boys beginnen in Liestal (2. int), Sion beim FC Kerzers (2.). Die Spiele der 1. Hauptrunde finden vom 14. bis 16. August statt. (riz/sda)




Bänderverletzung zwingt Moser zu Wettkampfpause
Angelica Moser zieht sich bei ihrem Sieg im Diamond-League-Meeting in Paris eine Bänderverletzung im rechten Fuss zu. Wie ihr Management mitteilt, wird die Stabhochspringerin auf einen Start am Freitag beim Meeting Stanislas in Nancy verzichten. Die 28-Jährige unterziehe sich einer intensiven Therapie, um möglichst schnell wieder ins Wettkampfgeschehen eingreifen zu können. Wie lange sie ausfallen wird, ist nicht klar.

Moser verlor am Sonntag bei ihrem Versuch, die 4,90 m zu überqueren, den Halt und schlug heftig und kopfüber auf die Matte auf. Die Verletzung erlitt sie jedoch vom Stab, der ihr rechtes Bein traf. (riz/sda)
Aktive-Eiskunstläufer aus Russland und Belarus dürfen wieder antreten
Eiskunstläuferinnen und Eiskunstläufer aus Russland und Belarus können als neutrale Athleten ab der kommenden Saison wieder an internationalen Wettkämpfen teilnehmen. Das gab die Internationale Eislaufunion (ISU) bekannt und hob damit das seit Februar 2022 bestehende Verbot für Aktive sowie Offizielle auf. Voraussetzung ist, dass die Athletinnen und Athleten «zu keinem Zeitpunkt seit Februar 2022 diesen Krieg aktiv und öffentlich unterstützt haben».

Bei seinem Entscheid habe der Weltverband die Entwicklungen in der gesamten olympischen Bewegung berücksichtigt, hiess es in der Mitteilung. Zuvor hatten bereits andere Sportverbände die Ausschlüsse der Russen und Belarussen aufgehoben. (riz/sda/dpa)


Hirschi und Voisard fahren für Tudor die Tour
Marc Hirschi und Yannis Voisard vertreten beim Schweizer Team Tudor die Schweizer Farben an der Tour de France. Für den Berner ist es die fünfte Teilnahme, der Jurassier steht vor einer Premiere.

Neben dem Duo ist bislang aus Schweizer Sicht erst Mauro Schmid bestätigt, Silvan Dillier dürfte folgen. Stefan Bissegger hingegen wurde von seinem Team Decathlon nicht nominiert.
Team Tudor fokussiert sich bei seiner zweiten Teilnahme auf Etappensiege, wie in einer Medienmitteilung betont wird. Die Tour de France startet am Samstag mit einem Mannschaftszeitfahren in Barcelona. (abu/sda)

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