Die Schweizer Curlerinnen um Skip Alina Pätz bleiben im Final der Europameisterschaften in Ostrava gegen Schweden chancenlos. Die Schwedinnen um Skip Isabelle Wraana gewinnen den Final mit 7:2.
Die Schweizerinnen, obwohl mit dem Vorteil des ersten Steins am Anfang, gingen im Goldmedaillenspiel nie in Führung. Sie mussten sich im zweiten End einen Stein stehlen lassen. Sie mussten im dritten End mit nur einem geschriebenen Stein ausgleichen. Und sie kassierten vor der Halbzeitpause ein Zweierhaus zum 1:3.
Auch nach der Pause konnten Renée Frigo (First), Stefanie Berset (Second), Selina Witschonke (Third) und Skip Alina Pätz das Blatt nicht wenden. Sie mussten, um den Schaden zu begrenzen, im fünften End auf 2:3 verkürzen. Danach gelang Schweden mit einem Dreierhaus zum 6:2 die Vorentscheidung. Nach dem siebenten End, in dem die Schwedinnen nochmals einen Stein raubten, gab das Schweizer Team auf.
Die Schweizerinnen spielten nicht schlecht. Aber sie spielten nach sechs Siegen hintereinander nicht gut genug. Die überragende Curlerin auf dem Eis war Isabelle Wraana. Die Mixed-Olympiasiegerin, die schon vor dem Final statistisch die beste Akteurin der Titelkämpfe in Ostrava gewesen war, spielte im Final noch besser als in den Runden zuvor.
Die Schweizerinnen mussten sich im Final gleich zweimal einen Stein stehlen lassen. Das war ihnen vorher im Turnier in sechs Partien bloss einmal passiert. Das Pätz-Team wiederum raubte in den ersten sechs EM-Partien 16 Steine, im Final aber keinen mehr. Witschonke und Pätz, die bis letzte Saison im Team von Silvana Tirinzoni spielten, verloren nach 28 Siegen hintereinander erstmals wieder ein EM-Spiel. (sda)
Die Schweizerinnen, obwohl mit dem Vorteil des ersten Steins am Anfang, gingen im Goldmedaillenspiel nie in Führung. Sie mussten sich im zweiten End einen Stein stehlen lassen. Sie mussten im dritten End mit nur einem geschriebenen Stein ausgleichen. Und sie kassierten vor der Halbzeitpause ein Zweierhaus zum 1:3.
Auch nach der Pause konnten Renée Frigo (First), Stefanie Berset (Second), Selina Witschonke (Third) und Skip Alina Pätz das Blatt nicht wenden. Sie mussten, um den Schaden zu begrenzen, im fünften End auf 2:3 verkürzen. Danach gelang Schweden mit einem Dreierhaus zum 6:2 die Vorentscheidung. Nach dem siebenten End, in dem die Schwedinnen nochmals einen Stein raubten, gab das Schweizer Team auf.
Die Schweizerinnen spielten nicht schlecht. Aber sie spielten nach sechs Siegen hintereinander nicht gut genug. Die überragende Curlerin auf dem Eis war Isabelle Wraana. Die Mixed-Olympiasiegerin, die schon vor dem Final statistisch die beste Akteurin der Titelkämpfe in Ostrava gewesen war, spielte im Final noch besser als in den Runden zuvor.
Die Schweizerinnen mussten sich im Final gleich zweimal einen Stein stehlen lassen. Das war ihnen vorher im Turnier in sechs Partien bloss einmal passiert. Das Pätz-Team wiederum raubte in den ersten sechs EM-Partien 16 Steine, im Final aber keinen mehr. Witschonke und Pätz, die bis letzte Saison im Team von Silvana Tirinzoni spielten, verloren nach 28 Siegen hintereinander erstmals wieder ein EM-Spiel. (sda)
