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Sportnews-Ticker: Audi verlängert mit Hülkenberg und Bortoleto

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Audi verlängert mit Hülkenberg und Bortoleto +++ Zweimal Silber für Geschwister Aebersold

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
24.09.2026, 07:0124.09.2026, 17:43
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Audi verlängert mit Hülkenberg und Bortoleto
Das Schweizer Formel-1-Team Audi fährt auch im kommenden Jahr mit dem Fahrerduo Nico Hülkenberg und Gabriel Bortoleto. Der Italiener Mattia Binotto, Teamchef des Audi Formel-1-Teams, bestätigte am Freitag in Baku, dass der Brasilianer Gabriel Bortoleto und der Deutsche Nico Hülkenberg auch in der Saison 2027 für das Team fahren werden.

Audi belegt derzeit mit 17 Punkten den achten von elf Plätzen in der Konstrukteurs-WM, nur vier Punkte hinter dem amerikanischen Haas-Team. In fünf der letzten sechs Grand Prix konnte sich mindestens ein Auto in den Top Ten platzieren. (abu/sda/afp)


Zweimal Silber für Geschwister Aebersold
Im Kampf um den EM-Titel über die Langdistanz bleibt Simona Aebersold in Litauen die Silbermedaille. Die Seeländerin muss sich der Rückkehrerin Tove Alexandersson beugen. Auch Bruder Fabian Aebersold gewinnt Silber.

Auf das Gelände in Litauen hatte sich Alexandersson sorgfältig vorbereitet. Bei der ersten Arena-Passage nach 15 Minuten lag sie virtuell bereits 45 Sekunden vor der zweitklassierten Schweizerin. Auch ein Fehler, durch den sie zwischenzeitlich auf Platz 2 zurückfiel, brachte sie nicht aus dem Konzept. Nach anderthalb Stunden im Wald betrug ihr Vorsprung wieder 49 Sekunden. Die drittklassierte Schwedin Sanna Fast verlor 4:25 Minuten.

Auf das Gelände in Litauen hatte sich Alexandersson jedoch sorgfältig vorbereitet. Bei der ersten Arena-Passage nach 15 Minuten lag sie virtuell bereits 45 Sekunden vor der zweitklassierten Schweizerin. Auch ein Fehler, durch den sie zwischenzeitlich auf Platz 2 zurückfiel, brachte sie nicht aus dem Konzept. Nach anderthalb Stunden im Wald betrug ihr Vorsprung wieder 49 Sekunden. Die drittklassierte Schwedin Sanna Fast verlor 4:25 Minuten. (riz/sda)

Ohashi schwimmt Weltrekord
Der Japaner Shin Ohashi hat an den Asienspielen in Tokio den Weltrekord über 200 m Brust gebrochen. Der 17-Jährige gewann in 2:04,83 Minuten Gold und unterbot die bisherige Bestmarke des Chinesen Qin Haiyang aus dem Juli 2023 um 65 Hundertstel. Qin trat in Tokio über diese Distanz nicht an.

Ohashi hatte zuvor bereits über 100 m Brust Gold gewonnen, zeitgleich mit dem Chinesen Dong Zhihao. Als nächste Ziele nannte Ohashi WM-Gold im kommenden Jahr und Olympiagold 2028 in Los Angeles. (nih/sda/afp)
Baumgartner fehlt dem SC Bern erneut
Der SC Bern muss einen schmerzhaften personellen Rückschlag hinnehmen. Die Berner müssen vorerst ohne Benjamin Baumgartner auskommen.

Der 26-jährige Österreicher mit Schweizer Lizenz hat sich am vergangenen Freitag beim 5:2-Heimsieg gegen den HC Davos eine Verletzung am Oberkörper zugezogen. Der Stürmer fehlte somit bereits am Dienstag beim 4:1-Auswärtssieg in Kloten. Österreichs Nationalspieler dürfte gemäss dem SCB vier Wochen ausfallen.

Für Baumgartner setzt sich damit eine bittere Serie fort. Bereits in der vergangenen Saison verpasste er wegen zweier längerer Verletzungspausen einen Grossteil der Spielzeit und kam lediglich auf 26 Meisterschaftseinsätze. (nih/sda)
Hakimi muss wegen Vergewaltigungsvorwürfen vor Gericht
Marokkos Fussball-Star Achraf Hakimi kommt in Frankreich wegen eines Vergewaltigungsvorwurfs vor Gericht. Die Beschwerde des Verteidigers von Paris Saint-Germain gegen einen Prozess sei abgewiesen worden, teilte Frankreichs oberstes Gericht, das Kassationsgericht in Paris, mit. Wann das Verfahren vor dem Strafgericht von Nanterre bei Paris terminlich angesetzt wird, ist noch nicht bekannt.

Dem 27-Jährigen wird vorgeworfen, im Jahr 2023 eine damals 24 Jahre alte Frau in seiner Wohnung in Paris vergewaltigt zu haben. Der Captain von Marokkos Nationalteam bestreitet die Anschuldigungen seit Beginn des Verfahrens und spricht von einer falschen Beschuldigung. (nih/t-online/dpa)
Champions League: Schertenleib und Peng gewinnen
Der FC Barcelona feiert in der Women's Champions League einen ungefährdeten Erfolg. Mit Sydney Schertenleib, die 90 Minuten durchspielte, feierten die Katalaninnen einen 5:2-Erfolg gegen den Paris FC. Tor gelang der Schweizer Nationalspielerin dabei keines.

Weniger deutlich fiel die Partie von Chelsea gegen Austria Wien aus. Der Equipe aus England genügte mit Nationalgoalie Livia Peng im Tor ein Treffer von Wieke Kaptein in der 11. Minute zum Sieg. (sda)


Servette bei Auftakt der Women's Champions League chancenlos
Die Champions League startet für die Spielerinnen von Servette Chênois mit einer Niederlage. Die Schweizer Meisterinnen verlieren gegen Olympique Lyonnes deutlich mit 0:8. Die Hälfte der Tore erzielte der Rekordsieger der Champions League bereits in der ersten Halbzeit. Ein unglückliches Eigentor von Laia Ballesté in der 8. Minute liess die Gäste aus Frankreich im Stade de Genève ein erstes Mal jubeln. Anschliessend traf Marie-Antoinette Katoto doppelt, ehe Melchie Dumornay mit dem Pausenpfiff auf 4:0 stellte. Stattdessen trafen Katoto (47.) und Dumornay (54.) erneut, Servette-Stürmerin Magdalena Sobal sorgte für ein zweites Eigentor der Genferinnen und Ines Benyahia setzte in der 89. Minute den Schlusspunkt der Partie. Am 1. Oktober trifft Servette im Rahmen des 2. Spieltags der Ligaphase auswärts auf den dänischen Meister HB Köge. (leh/sda)

Christian Eriksen bleibt in Dänemark
Christian Eriksen wird nicht mehr zum VfL Wolfsburg zurückkehren. Der noch bis zum 30. Juni 2027 laufende Vertrag des Dänen beim Zweitligisten wurde einvernehmlich aufgelöst.

Der 34-Jährige war Anfang Juni während eines Länderspiels der dänischen Nationalmannschaft gegen die Ukraine auf dem Spielfeld zusammengebrochen. Obwohl Eriksen schnell wieder bei Bewusstsein war und aus eigener Kraft zu einem Krankenwagen ging, wurden Erinnerungen an die EM 2021 wach, als er nach einem Herzstillstand wiederbelebt werden musste und einen Herzschrittmacher implantiert bekam.

«Im Moment ist es für mich wichtig, nah bei meiner Familie in Dänemark zu sein», liess der 151-fache Nationalspieler, der in seiner Karriere unter anderem für Ajax Amsterdam, Tottenham Hotspur, Inter Mailand und Manchester United spielte, nun verlauten. Ob das Ende seiner Zeit in Niedersachsen auch das Ende seiner Karriere bedeutet, liess Eriksen offen. (nih/sda/dpa)






Aguirre übernimmt in Valencia
Filip Ugrinic erhält in Valencia mit Javier Aguirre einen neuen Trainer. Der 67-jährige Mexikaner übernimmt den spanischen Traditionsklub, der sich nach schwachem Saisonstart von Carlos Corberan getrennt hatte. Valencia belegt nach sieben Runden mit nur vier Punkten den vorletzten Platz in La Liga.

Aguirre stand an der WM noch an der Seitenlinie von Mexiko. In Spanien war er bereits Trainer von Osasuna, Atlético Madrid, Real Saragossa, Espanyol Barcelona, Leganes und Mallorca. (nih/sda)
Czarnik fehlt Lausanne bis zu zwei Monate
Austin Czarnik wird dem Lausanne HC für sechs bis acht Wochen nicht zur Verfügung stehen. Wie der Klub aus der National League mitteilte, unterzog sich der amerikanische Center am Mittwoch einer Operation am Handgelenk.

Der 33-Jährige hatte sich Mitte September im Eröffnungsspiel gegen Zug eine Verletzung zugezogen. In Absprache mit dem medizinischen Staff konnte Czarnik bis zum chirurgischen Eingriff weiterspielen. (dab/sda)

Hadjar verlängerte Vertrag bei Red Bull
Red Bull setzt auch in Zukunft auf Isack Hadjar als Teamkollegen von Max Verstappen. Wie der Formel-1-Rennstall vor dem Grand Prix von Aserbaidschan in Baku mitteilte, hat der 21-jährige Franzose seinen Vertrag verlängert. Damit fährt Hadjar 2027 weiter an der Seite des vierfachen Weltmeisters aus den Niederlanden.

Hadjar wurde auf diese Saison hin vom Schwesterteam Racing Bulls befördert. In der WM-Wertung liegt er hinter den Duos von Mercedes, Ferrari und McLaren sowie Verstappen auf Platz 8. Die vergangenen drei Rennen in Zandvoort, Monza und Madrid musste Hadjar wegen einer Verletzung am Handgelenk auslassen. In Baku kehrt er in den Rennwagen zurück. (dab/sda/dpa)

Ajoies Gerber fällt längere Zeit aus
Der HC Ajoie gibt den Ausfall von Jeremi Gerber für acht bis zwölf Wochen bekannt. Der 26-jährige Stürmer hat sich am Unterkörper verletzt. Gerber ist erst auf diese Saison hin vom Meister HC Fribourg-Gottéron zu den Jurassiern gestossen und bestritt bislang zwei Partien für seinen neuen Klub. (dab/sda)

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