Das Schweizer Nationalteam bestreitet sein Spiel der Nations League auswärts gegen Slowenien am 13. November nicht in Ljubljana, sondern in Maribor. Wie der Schweizerische Fussballverband mitteilte, erfolgte die Verlegung aufgrund der ungenügenden Platzverhältnisse in Ljubljana. (nih/sda)

Sport-News
Schweizer Spiel in Slowenien verlegt +++ Luzern einige Wochen ohne Bertone
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Schweiz spielt in Maribor anstatt in Ljubljana
Lenzerheide auch 2027 und 2029 Weltcup-Station
Der Mountainbike-Weltcup macht auch 2027 und 2029 Halt in Lenzerheide. Der Standort für 2028 ist noch offen, heisst es in der Mitteilung der Bündner Organisatoren.
In diesem Jahr fand der Weltcup in Lenzerheide zum zehnten Mal statt. In der nächsten Saison ist er vom 20. bis 22. August vorgesehen. Auf dem Programm stehen Short Track, Cross-Country und Downhill. (nih/sda)

In diesem Jahr fand der Weltcup in Lenzerheide zum zehnten Mal statt. In der nächsten Saison ist er vom 20. bis 22. August vorgesehen. Auf dem Programm stehen Short Track, Cross-Country und Downhill. (nih/sda)
Luzern mehrere Wochen ohne Bertone
Der FC Luzern muss in den kommenden Spielen auf eine feste Grösse im Mittelfeld verzichten. Leonardo Bertone hat sich im Training einen Muskelfaserriss in den Adduktoren zugezogen, wie der Verein mitteilte.
Der 32-jährige Berner, in der Vorsaison eine wichtige Stütze in der Thuner Meistermannschaft, wird dem FCL voraussichtlich rund vier Wochen nicht zur Verfügung stehen. (nih/sda)

Der 32-jährige Berner, in der Vorsaison eine wichtige Stütze in der Thuner Meistermannschaft, wird dem FCL voraussichtlich rund vier Wochen nicht zur Verfügung stehen. (nih/sda)
Teichmann in China im Viertelfinal
Jil Teichmann (WTA 168) erreicht beim WTA-250-Turnier in Guangzhou den Viertelfinal. Die in Barcelona geborene Wahl-Seeländerin bezwingt in der zweiten Runde die als Nummer 6 gesetzte Türkin Zeynep Sönmez (WTA 64) mit 4:6, 6:3, 6:1.
Im ersten Satz vergab Teichmann noch eine 4:2-Führung. Nach dem 1:2 im zweiten Satz drehte sie die Partie jedoch und gewann elf der letzten 13 Games. Nach 1:56 Stunden verwertete die 29-jährige Linkshänderin ihren ersten Matchball. Im Head-to-Head gegen Sönmez führt sie nun mit 2:1. Ihre Gegnerin im Viertelfinal ist Kaitlin Quevedo (WTA 86), eine 20-jährige Spanierin, gegen die sie noch nie gespielt hat. (nih/sda)

Im ersten Satz vergab Teichmann noch eine 4:2-Führung. Nach dem 1:2 im zweiten Satz drehte sie die Partie jedoch und gewann elf der letzten 13 Games. Nach 1:56 Stunden verwertete die 29-jährige Linkshänderin ihren ersten Matchball. Im Head-to-Head gegen Sönmez führt sie nun mit 2:1. Ihre Gegnerin im Viertelfinal ist Kaitlin Quevedo (WTA 86), eine 20-jährige Spanierin, gegen die sie noch nie gespielt hat. (nih/sda)
Südafrika will Sommerspiele in Durban veranstalten
Südafrika bewirbt sich mit Durban und nicht mit den grössten Städten Johannesburg oder Kapstadt für die Durchführung der Olympischen Spiele 2036 oder 2040. Bis Ende Oktober müssen alle Interessenten ihre Bewerbung offiziell beim IOC einreichen. Derzeit haben dies auch München, Indien mit der Millionenstadt Ahmedabad, Südkorea mit der Region Jeonbuk, Istanbul, Budapest und Katar bereits getan. Die Olympischen Spiele fanden noch nie auf dem afrikanischen Kontinent statt. (abu/sda)

Kvitfjell springt im März für Narvik ein
Die ursprünglich für März geplanten alpinen Weltcup-Rennen der Frauen in Narvik finden nun ebenfalls in Norwegen statt, und zwar in Kvitfjell. Am Freitag, 12. März, steht ein Super-G auf dem Programm, am Tag darauf eine Abfahrt. Bereits in der Woche zuvor bestreiten die Männer in Kvitfjell ein Speed-Wochenende.
Das lokale Organisationskomitee von Narvik hatte auf die Durchführung der Rennen verzichtet. Ausschlaggebend sei die Einschätzung gewesen, dass die rechtzeitige Fertigstellung der Anlage für die Abfahrts- und Super-G-Rennen mit zu grossen Risiken verbunden wäre. An den Ambitionen, 2029 die alpine Ski-WM auszurichten, ändere dies jedoch nichts. (abu/sda)

Das lokale Organisationskomitee von Narvik hatte auf die Durchführung der Rennen verzichtet. Ausschlaggebend sei die Einschätzung gewesen, dass die rechtzeitige Fertigstellung der Anlage für die Abfahrts- und Super-G-Rennen mit zu grossen Risiken verbunden wäre. An den Ambitionen, 2029 die alpine Ski-WM auszurichten, ändere dies jedoch nichts. (abu/sda)
Embolo und Haile-Selassie treffen
Breel Embolo ist in der Major League Soccer weiter in Torlaune. Der 29-jährige Basler Stürmer erzielte für Atlanta United auswärts gegen New York City in der 88. Minute per Kopf den Ausgleich zum 1:1. Dennoch kassierte sein Team die dritte Niederlage in Serie, da der Ex-Basler Benie Traoré für die Gastgeber in der 95. Minute noch das 2:1 schoss.
Für Embolo war es der dritte Treffer in den letzten vier Partien. Bereits in der 21. Minute hatte er zum vermeintlichen 1:0 getroffen, doch sein Tor wurde wegen Abseits aberkannt.
Mit Maren Haile-Selassie war in der Nacht auf Donnerstag ein weiterer Schweizer in der MLS erfolgreich. Der 27-jährige Mittelfeldspieler traf beim 2:2 von Chicago Fire gegen Orlando City in der 69. Minute mit einem Linksschuss zum Endstand. Er hält nun bei zwölf Toren in 32 Partien. (abu/sda)
Für Embolo war es der dritte Treffer in den letzten vier Partien. Bereits in der 21. Minute hatte er zum vermeintlichen 1:0 getroffen, doch sein Tor wurde wegen Abseits aberkannt.
Mit Maren Haile-Selassie war in der Nacht auf Donnerstag ein weiterer Schweizer in der MLS erfolgreich. Der 27-jährige Mittelfeldspieler traf beim 2:2 von Chicago Fire gegen Orlando City in der 69. Minute mit einem Linksschuss zum Endstand. Er hält nun bei zwölf Toren in 32 Partien. (abu/sda)
¡GOOOLLL de Breel Embolo! ⚽
— MLS Español (@MLSes) October 29, 2026
El suizo 🇨🇭 aprovechó el rebote y anotó de cabeza el tanto del empate del @ATLUTD contra el @newyorkcityfc. https://t.co/WavwQjkGOm
Teichmann in China im Viertelfinal
Jil Teichmann (WTA 168) erreicht beim WTA-250-Turnier in Guangzhou den Viertelfinal. Die in Barcelona geborene Wahl-Seeländerin bezwingt in der zweiten Runde die als Nummer 6 gesetzte Türkin Zeynep Sönmez (WTA 64) mit 4:6, 6:3, 6:1.
Teichmann steht erst zum zweiten Mal in diesem Jahr im Viertelfinal eines WTA-Turniers. Im Mai erreichte sie in Rabat den Halbfinal. Nach ihrem Scheitern in der Qualifikation von Wimbledon am 24. Juni gab sie wegen einer Verletzung am rechten Bein erst vor gut zwei Wochen bei einem Challenger-Turnier in Italien ihr Comeback. (abu/sda)

Teichmann steht erst zum zweiten Mal in diesem Jahr im Viertelfinal eines WTA-Turniers. Im Mai erreichte sie in Rabat den Halbfinal. Nach ihrem Scheitern in der Qualifikation von Wimbledon am 24. Juni gab sie wegen einer Verletzung am rechten Bein erst vor gut zwei Wochen bei einem Challenger-Turnier in Italien ihr Comeback. (abu/sda)
Die Rockets wahren Ungeschlagenheit
Die Houston Rockets setzen sich in der NBA bei den Milwaukee Bucks mit 132:100 durch und bleiben auch im fünften Saisonspiel ungeschlagen. Weniger erfreulich verlief der Abend für Kyshawn George und die Wizards, die in Cleveland mit 111:121 unterlagen, nachdem sie zu Beginn des dritten Viertels noch mit 13 Punkten (76:63) in Führung gelegen hatten.
Clint Capela nutzte die Abwesenheit des Stammcenters Alperen Sengün und des ebenfalls verletzten Centers Steven Adams, um sich gegen die Bucks zu profilieren. Der Genfer Center stand knapp 22 Minuten auf dem Parkett – seine längste Einsatzzeit seit Beginn der Saison 2026/27. Dabei gelangen ihm zehn Punkte, acht Rebounds, drei Steals sowie je zwei Blocks und Assists. Capela verliess das Parkett mit einer Plus-23-Bilanz. Fred VanVleet, der Point Guard der Rockets, war mit 24 Punkten der beste Skorer der Partie. (abu/sda)
Clint Capela nutzte die Abwesenheit des Stammcenters Alperen Sengün und des ebenfalls verletzten Centers Steven Adams, um sich gegen die Bucks zu profilieren. Der Genfer Center stand knapp 22 Minuten auf dem Parkett – seine längste Einsatzzeit seit Beginn der Saison 2026/27. Dabei gelangen ihm zehn Punkte, acht Rebounds, drei Steals sowie je zwei Blocks und Assists. Capela verliess das Parkett mit einer Plus-23-Bilanz. Fred VanVleet, der Point Guard der Rockets, war mit 24 Punkten der beste Skorer der Partie. (abu/sda)
Dynamo Dresden wirft Schalke aus dem Cup
Schalke 04 scheitert in der 2. Runde des deutschen Cups an Dynamo Dresden. Der Bundesligist verliert gegen den Unterklassigen auswärts 0:2. Ohne den Schweizer Verteidiger Adrian Gantenbein unterlag Schalke in Sachsen durch zwei Gegentreffer in der zweiten Hälfte. Bei Dynamo Dresden steht der Zürcher Thomas Stamm als Chefcoach an der Seitenlinie.
Auch Hoffenheim scheiterte. Nach einem 1:1 unterlag man in Kiel dem Zweitlisten Holstein im Penaltyschiessen. Unter anderen verschoss der ehemalige Schweizer U21-Internationale Leon Avdullahu.
Den Kopf gerade noch aus der Schlinge zog das in der Bundesliga sehr erfolgreiche Freiburg. In einer spektakulären Partie gegen den Bundesliga-Absteiger Wolfsburg drehte es einen 1:2-Rückstand. Das späte Siegtor erzielte Keisuke Goto in der 92. Minute. Deutlicher siegten Bayer Leverkusen 5:2 gegen Nürnberg) und Bayern München (6:1 gegen Magdeburg). (abu/sda)

Auch Hoffenheim scheiterte. Nach einem 1:1 unterlag man in Kiel dem Zweitlisten Holstein im Penaltyschiessen. Unter anderen verschoss der ehemalige Schweizer U21-Internationale Leon Avdullahu.
Den Kopf gerade noch aus der Schlinge zog das in der Bundesliga sehr erfolgreiche Freiburg. In einer spektakulären Partie gegen den Bundesliga-Absteiger Wolfsburg drehte es einen 1:2-Rückstand. Das späte Siegtor erzielte Keisuke Goto in der 92. Minute. Deutlicher siegten Bayer Leverkusen 5:2 gegen Nürnberg) und Bayern München (6:1 gegen Magdeburg). (abu/sda)
Erster Sieg für Servette Chênois in der Champions League
Servette Chênois gewinnt in der Champions League der Frauen erstmals eine Partie - und dies mit 5:1 gegen Leuven erst noch deutlich.
Ein 0:8 zum Auftakt gegen Lyon, dann beim 1:5 gegen Köge das erste Tor und nun souverän der erste Sieg in der Champions League. Für Servette Chênois ist es der erste Sieg bei der zweiten Teilnahme an der Champions League. 2021 waren die Genferinnen ohne Punkt geblieben. Leuven hatte in den ersten zwei Partien einen Punkt - mit einem 0:0 gegen die AS Roma - geholt. Für die Schweizer Meisterinnen geht es am 10. November bei eben diesen Römerinnen weiter.
(sda)

Ein 0:8 zum Auftakt gegen Lyon, dann beim 1:5 gegen Köge das erste Tor und nun souverän der erste Sieg in der Champions League. Für Servette Chênois ist es der erste Sieg bei der zweiten Teilnahme an der Champions League. 2021 waren die Genferinnen ohne Punkt geblieben. Leuven hatte in den ersten zwei Partien einen Punkt - mit einem 0:0 gegen die AS Roma - geholt. Für die Schweizer Meisterinnen geht es am 10. November bei eben diesen Römerinnen weiter.
(sda)
Diagnose ist da: Vincent Kompany hatte eine Hirnhautreizung
Bayern-Trainer Vincent Kompany ist nach knapp einer Woche aus dem Krankenhaus entlassen worden. Dies sagte Sportvorstand Max Eberl vor dem DFB-Pokalspiel der Münchner gegen Fussball-Zweitligist 1. FC Magdeburg in der ARD. «Man hat gefunden, was es ist. Es ist eine Hirnhautreizung, die den Zwischenfall am letzten Freitag heraufbeschworen hat», sagte Eberl über den Cheftrainer, der am vergangenen Freitag auf dem Trainingsplatz zusammengebrochen war.
Danks hatte Kompany vor dessen Entlassung im Krankenhaus besucht. Eberl widersprach der These, dass der Kollaps auch eine Folge des zu grossen Drucks sei. «Es ist eine Krankheit. Die kann jeder von uns bekommen. Das hat nichts mit dem Druck zu tun, den wir in der Bundesliga haben», sagte der 53-Jährige auf eine entsprechende Nachfrage. (sda)

Danks hatte Kompany vor dessen Entlassung im Krankenhaus besucht. Eberl widersprach der These, dass der Kollaps auch eine Folge des zu grossen Drucks sei. «Es ist eine Krankheit. Die kann jeder von uns bekommen. Das hat nichts mit dem Druck zu tun, den wir in der Bundesliga haben», sagte der 53-Jährige auf eine entsprechende Nachfrage. (sda)
Schweizerinnen noch nicht in WM-Form
Das Eishockey-Nationalteam der Frauen ist zehn Tage vor dem Turnierstart noch nicht in WM-Form. Zum Auftakt der Women's Euro Hockey Tour in Södertälje verliert die Schweiz gegen Finnland 0:4.
Einzig im torlosen Startdrittel konnte das Team von Nationaltrainerin Shannon Miller mithalten. Wirklich gute Torchancen konnten sich die Schweizerinnen, die in den nächsten Wochen ohne die verletzte Captain Lara Stalder auskommen müssen, nicht erarbeiten. Die Finninnen stellten im Mitteldrittel auf 2:0 und legten im Schlussabschnitt mit zwei weiteren Toren nach. (abu/sda)

Einzig im torlosen Startdrittel konnte das Team von Nationaltrainerin Shannon Miller mithalten. Wirklich gute Torchancen konnten sich die Schweizerinnen, die in den nächsten Wochen ohne die verletzte Captain Lara Stalder auskommen müssen, nicht erarbeiten. Die Finninnen stellten im Mitteldrittel auf 2:0 und legten im Schlussabschnitt mit zwei weiteren Toren nach. (abu/sda)
Cadieux bietet zehn WM-Finalisten und fünf Neulinge auf
Der Schweizer Nationaltrainer Jan Cadieux bietet für den Auftakt der Euro Hockey Tour vom 5. bis 8. November in Helsinki 26 Spieler auf. Unter ihnen auch zehn WM-Finalisten vom letzten Frühjahr.
Beim Turnier von nächster Woche in Finnland steht ein Quintett erstmals im Aufgebot des Nationalteams. Es sind dies die beiden Verteidiger Maximilian Streule (Fribourg-Gottéron) und Jan Schwendeler (ZSC Lions) sowie die drei Stürmer Dario Allenspach (SCL Tigers), Keanu Derungs (Kloten) und Jamiro Reber (Fribourg-Gottéron).
Aus dem WM-Team vom letzten Frühjahr stehen vier Verteidiger, fünf Stürmer plus HCD-Goalie Sandro Aeschlimann im Aufgebot. Als zweiten Torhüter nominierte Nationaltrainer Jan Cadieux Ludovic Waeber vom Schweizer Meister Fribourg-Gottéron. (abu/sda)
Beim Turnier von nächster Woche in Finnland steht ein Quintett erstmals im Aufgebot des Nationalteams. Es sind dies die beiden Verteidiger Maximilian Streule (Fribourg-Gottéron) und Jan Schwendeler (ZSC Lions) sowie die drei Stürmer Dario Allenspach (SCL Tigers), Keanu Derungs (Kloten) und Jamiro Reber (Fribourg-Gottéron).
Aus dem WM-Team vom letzten Frühjahr stehen vier Verteidiger, fünf Stürmer plus HCD-Goalie Sandro Aeschlimann im Aufgebot. Als zweiten Torhüter nominierte Nationaltrainer Jan Cadieux Ludovic Waeber vom Schweizer Meister Fribourg-Gottéron. (abu/sda)
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