Die Russin Diana Schnaider, die Nummer 13 der Welt, gewann in Tokio ihren ersten Titel der Saison und den sechsten ihrer Karriere. Den Final des WTA-500-Turniers gegen die Kanadierin Leylah Fernandez (WTA 23) gewann Schnaider mit 6:4, 5:7, 6:2. Seit Monterrey im August 2025 hatte die Russin kein Turnier mehr gewonnen. (hkl/sda/afp)

Sport-News
Hamilton schnappt sich Pole Position +++ Stricker/Bernet greifen nach Doppel-Titel
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Diana Schnaider holt ersten Titel der Saison
Hamilton holt die Pole Position
Der Brite Lewis Hamilton im Ferrari steht in der Startaufstellung zum GP von Mexiko ganz vorne. Er setzte sich im Kampf um die Pole Position um neun Tausendstelsekunden vor Landsmann George Russell durch.
WM-Leader Kimi Antonelli belegte Rang 5. Wird der Mercedes-Fahrer im Rennen (Sonntag, 21 Uhr) mindestens Neunter, ist er erstmals Weltmeister. (ram)

WM-Leader Kimi Antonelli belegte Rang 5. Wird der Mercedes-Fahrer im Rennen (Sonntag, 21 Uhr) mindestens Neunter, ist er erstmals Weltmeister. (ram)
Fuchs gewinnt auf Pferd
Der Schweizer Springreiter Martin Fuchs gewinnt das mit 105'500 Euro dotierten Equita Masters im Rahmen des CSI Lyon. Der Zürcher blieb auf Fave d'Authuit ohne Abwurf und war gut eine Sekunde schneller als die zweitplatzierte Französin Pénélope Leprevost. Am Freitag hatte Fuchs bereits beim Grand Prix den 3. Platz belegt. (ram/sda)

Bernet/Stricker greifen nach Doppel-Titel
Im Einzel wartet die Schweiz seit sieben Jahren auf einen Turniersieg an den Swiss Indoors in Basel. Im Doppel könnte dies dem Duo Henry Bernet und Dominic Stricker am Sonntag gelingen. Der Basler und der Berner gewannen 6:4, 6:4 gegen die topgesetzten Deutschen Kevin Krawietz, einen zweifachen French-Open-Sieger, und Tim Pütz.
Für Stricker ist es bereits der dritte ATP-Final in der Schweiz. 2023 (mit Stan Wawrinka) und 2021 (mit Marc-Andrea Hüsler) holte er in Gstaad den Titel. Am Sonntag um 13 Uhr treffen Bernet und Stricker auf die Franzosen Théo Arribage/Albano Olivetti. (ram/sda)

Für Stricker ist es bereits der dritte ATP-Final in der Schweiz. 2023 (mit Stan Wawrinka) und 2021 (mit Marc-Andrea Hüsler) holte er in Gstaad den Titel. Am Sonntag um 13 Uhr treffen Bernet und Stricker auf die Franzosen Théo Arribage/Albano Olivetti. (ram/sda)
Zverev verpasst Final in Wien
Alexander Zverev kann seinen Status als neue Nummer 1 der Tenniswelt nicht mit dem Turniersieg in Wien krönen. Er scheiterte beim ATP-Turnier in Wien hauchdünn. Zverev verlor im Halbfinal gegen den Australier Alex de Minaur mit 4:6, 6:1, 6:7 (4:7).
Zverev liess damit den Traumfinal gegen Carlos Alcaraz platzen. Der Spanier hatte zuvor 6:4, 7:6 (7:2) gegen den Russen Daniil Medwedew gewonnen. Schon mit dem Viertelfinaleinzug hatte sich Zverev die Weltranglistenführung ab kommenden Montag gesichert – als zweiter Deutscher nach Boris Becker vor gut 35 Jahren. (ram/sda)

Zverev liess damit den Traumfinal gegen Carlos Alcaraz platzen. Der Spanier hatte zuvor 6:4, 7:6 (7:2) gegen den Russen Daniil Medwedew gewonnen. Schon mit dem Viertelfinaleinzug hatte sich Zverev die Weltranglistenführung ab kommenden Montag gesichert – als zweiter Deutscher nach Boris Becker vor gut 35 Jahren. (ram/sda)
Vacherot im Basel-Final gegen Lehecka
Valentin Vacherot (Bild) aus Monaco ist der erste Finalist an den Swiss Indoors in Basel. Er bezwang den Favoriten Taylor Fritz 7:6 (7:5), 6:3. Vacherot breakte gleich im ersten Game, brauchte aber am Ende ein Tiebreak zum Gewinn des ersten Satzes. Im zweiten gelang ihm der entscheidende Aufschlagdurchbruch zum 5:3. Nach knapp eineinhalb Stunden gelang ihm der erste Sieg gegen Fritz.
Vacherot (ATP 31) erschien vor etwas mehr als einem Jahr wie ein Komet auf der grossen Tennisbühne. Als Qualifikant stürmte er völlig unerwartet mit neun Siegen zum Titel beim Masters-1000-Turnier in Schanghai. Nun steht er in Basel in seinem zweiten ATP-Final.
Im Final am Sonntag (15.30 Uhr) trifft Vacherot auf den als Nummer 8 gesetzten Jiri Lehecka (ATP 21). Der Tscheche hatte in der 1. Runde die Karriere von Stan Wawrinka beendet und im Viertelfinal auch Jérôme Kym ausgeschaltet. Gegen Jan-Lennard Struff (ATP 47), den Bezwinger von Novak Djokovic, stand er aber mit dem Rücken zur Wand. Bei 4:5 im zweiten Satz musste er einen Matchball abwehren. Nach etwas über zwei Stunden hatte Lehecka den 3:6, 7:5, 6:4-Sieg im Trockenen. (ram/sda)

Vacherot (ATP 31) erschien vor etwas mehr als einem Jahr wie ein Komet auf der grossen Tennisbühne. Als Qualifikant stürmte er völlig unerwartet mit neun Siegen zum Titel beim Masters-1000-Turnier in Schanghai. Nun steht er in Basel in seinem zweiten ATP-Final.
Im Final am Sonntag (15.30 Uhr) trifft Vacherot auf den als Nummer 8 gesetzten Jiri Lehecka (ATP 21). Der Tscheche hatte in der 1. Runde die Karriere von Stan Wawrinka beendet und im Viertelfinal auch Jérôme Kym ausgeschaltet. Gegen Jan-Lennard Struff (ATP 47), den Bezwinger von Novak Djokovic, stand er aber mit dem Rücken zur Wand. Bei 4:5 im zweiten Satz musste er einen Matchball abwehren. Nach etwas über zwei Stunden hatte Lehecka den 3:6, 7:5, 6:4-Sieg im Trockenen. (ram/sda)
Hirokawa ersetzt Ocon
Das Formel-1-Team Haas ersetzt für den Grand Prix von Mexiko seinen Stammfahrer Esteban Ocon durch den japanischen Ersatzfahrer Ryo Hirakawa. Über die Gründe machte der Rennstall keine Angaben. Ende September war bekannt geworden, dass Ocon das Team Ende Jahr nach zwei Saisons verlassen wird. (ram/sda)

Schweizer Curlerinnen im EM-Final
Die Schweizer Curlerinnen um Skip Alina Pätz stehen an der EM in Ostrava im Final. In einer dramatischen Partie gewannen sie gegen Schottland 4:3. Die Entscheidung fiel mit dem letzten Stein des achten Ends, mit dem die Schottinnen es nicht schafften, den im Zentrum liegenden Schweizer Stein weg zu spedieren.
Im Final treffen die Schweizerinnen am Sonntag um 10 Uhr auf Schweden. Die Skandinavierinnen um Mixed-Olympiasiegerin Isabella Wrana gewannen im Halbfinal gegen den Aussenseiter Lettland 7:3. (ram/sda)

Im Final treffen die Schweizerinnen am Sonntag um 10 Uhr auf Schweden. Die Skandinavierinnen um Mixed-Olympiasiegerin Isabella Wrana gewannen im Halbfinal gegen den Aussenseiter Lettland 7:3. (ram/sda)
Erste Tore, aber dritte Niederlage
Das Eishockey-Nationalteam der Frauen hat am Turnier der Women's Euro Hockey Tour in Södertälje endlich die ersten Tore geschossen. Dennoch resultierte mit einem 2:7 gegen Tschechien die dritte Niederlage.
Bereits nach gut drei Minuten musste Goalie Andrea Brändli erstmals hinter sich greifen. Stürmerstar Alina Müller glich mit dem ersten Schweizer Tor am Turnier zwar aus, doch bis zur ersten Drittelspause führten die Tschechinnen bereits wieder 3:1. Den zweiten Treffer für die Schweiz erzielte Rahel Enzler zum 2:5. Am Freitag starten die Schweizerinnen mit dem Duell gegen Weltmeister und Olympiasieger USA, der schwerstmöglichen Aufgabe, in die WM. (ram/sda)

Bereits nach gut drei Minuten musste Goalie Andrea Brändli erstmals hinter sich greifen. Stürmerstar Alina Müller glich mit dem ersten Schweizer Tor am Turnier zwar aus, doch bis zur ersten Drittelspause führten die Tschechinnen bereits wieder 3:1. Den zweiten Treffer für die Schweiz erzielte Rahel Enzler zum 2:5. Am Freitag starten die Schweizerinnen mit dem Duell gegen Weltmeister und Olympiasieger USA, der schwerstmöglichen Aufgabe, in die WM. (ram/sda)
Schweizer Curler verlieren letztes Gruppenspiel
Die Schweizer Curler um Skip Marco Hösli haben die EM in Ostrava mit einer Niederlage abgeschlossen. Gegen Norwegen resultierte ein 7:10. Bereits vor der dritten Niederlage im fünften Gruppenspiel war ein Vorstoss in die Halbfinals für das Schweizer Quartett vom CC Glarus nicht mehr möglich.
Im bedeutungslosen Spiel gegen das ebenfalls bereits ausgeschiedene Norwegen hielten Justin Hausherr, Simon Gloor, Marco Hösli und Philipp Hösli lange gut mit. Im 6. End liessen sich die Schweizer jedoch zwei Steine stehlen, was nach einem Dreierhaus der Norweger zuvor einer Vorentscheidung gleichkam. (hkl/sda)

Im bedeutungslosen Spiel gegen das ebenfalls bereits ausgeschiedene Norwegen hielten Justin Hausherr, Simon Gloor, Marco Hösli und Philipp Hösli lange gut mit. Im 6. End liessen sich die Schweizer jedoch zwei Steine stehlen, was nach einem Dreierhaus der Norweger zuvor einer Vorentscheidung gleichkam. (hkl/sda)
Verstappen und Lawson nach Zusammenstoss zurückversetzt
Der Niederländer Max Verstappen und der Neuseeländer Liam Lawson werden nach ihrer Kollision im freien Training beim GP von Mexiko um einen Startplatz zurückversetzt.
Sowohl der Red-Bull-Pilot als auch der Fahrer des Racing Bulls hätten sich «inakzeptabel» verhalten, schrieben die Kommissäre in der Urteilsbegründung. Da es in dieser Saison bereits ähnliche Zwischenfälle während der freien Trainings gegeben hatte, beschlossen sie, das übliche Strafmass zu verschärfen und statt einer formellen Verwarnung eine Rückversetzung um einen Platz in der Startaufstellung auszusprechen.
Das zweite freie Training am Freitag war von einem Zusammenstoss zwischen Verstappen und Lawson geprägt worden, bei dem in einem unnötigen Kräftemessen keiner der beiden dem anderen den Vortritt lassen wollte. Beide Boliden wurden beschädigt und es musste die Rote Flagge geschwenkt werden. (hkl/sda/afp)

Sowohl der Red-Bull-Pilot als auch der Fahrer des Racing Bulls hätten sich «inakzeptabel» verhalten, schrieben die Kommissäre in der Urteilsbegründung. Da es in dieser Saison bereits ähnliche Zwischenfälle während der freien Trainings gegeben hatte, beschlossen sie, das übliche Strafmass zu verschärfen und statt einer formellen Verwarnung eine Rückversetzung um einen Platz in der Startaufstellung auszusprechen.
Das zweite freie Training am Freitag war von einem Zusammenstoss zwischen Verstappen und Lawson geprägt worden, bei dem in einem unnötigen Kräftemessen keiner der beiden dem anderen den Vortritt lassen wollte. Beide Boliden wurden beschädigt und es musste die Rote Flagge geschwenkt werden. (hkl/sda/afp)
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