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EV Zug

Brutale Klatsche für den SCB – Ambri und ZSC Lions gewinnen ihr Derby

Berns Spieler sind enttaeuscht im Spiel der Eishockey National League zwischen SC Bern, SCB, und EV Zug, EVZ, vom Samstag, 31. Oktober 2026 in Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Peter Schneider)
Lange Gesichter bei den Spielern des SC Bern.Bild: keystone

Brutale Klatsche für den SCB – Ambri gewinnt Derby spektakulär, ZSC deutlich

Ambri und ZSC siegen gegen die Kantonsrivalen, Zug setzt seinen Vormarsch fort und Servette trotzt weiter der Verletztenmisere. Das sind die Fakten zu den sechs National-League-Spielen vor der Nationalmannschaftspause.
31.10.2026, 22:1331.10.2026, 22:45

Ambri – Lugano 4:3

Im Tessiner Derby feiert Ambri-Piotta gegen Lugano einen spektakulären Heimsieg. Die Leventiner geraten nach einem verschossenen Penalty von Topskorer Roby Järventie 0:2 in Rückstand, gleichen die Partie bis zur zweiten Pause aber wieder aus.

Nach Rasmus Kuparis Treffer zum 3:2 scheint Lugano bereits auf der Siegerstrasse. Doch Ambri schlägt spät zurück: Järventie erzielt gut drei Minuten vor Schluss den erneuten Ausgleich, ehe Nathan Schnarr 47 Sekunden vor der Sirene im Powerplay für die Entscheidung sorgt. Damit feiert Ambri den dritten Derbysieg in Folge.

Nathan Schnarr (HCAP) celebrates his goal, during the regular season National League game between HC Ambri Piotta and HC Lugano at the ice stadium Gottardo Arena, Switzerland, October 31, 2026. (KEYST ...
Schnarr feiert den späten Siegtreffer.Bild: keystone

Ambri-Piotta – Lugano 4:3 (0:1, 2:1, 2:1)
6775 Zuschauer. - SR Ruprecht/Gerber, Altmann/Obwegeser.
Tore: 17. Henry (Mirco Müller, Maurer) 0:1. 32. Alatalo (Tanner, Maurer) 0:2. 35. Heim (Miles Müller, Joly) 1:2. 39. Kodytek (Unterzahltor!) 2:2. 52. Kupari (Innala) 2:3. 58. Järventie (De Luca, Heim) 3:3. 60. (59:13) Schnarr (Joly/Powerplaytor) 4:3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 5mal 2 Minuten gegen Lugano.
PostFinance-Topskorer: Järventie; Innala.
Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Bachmann, Pezzullo; Heed, Worge Kreü; Zaccheo Dotti, Isacco Dotti; Häfliger; De Luca, Schnarr, Järventie; Joly, Kodytek, Miles Müller; Muggli, Heim, Borradori; Pestoni, Manix Landry, Lukas Landry; Bosson.
Lugano: Schlegel; Thomson, Mirco Müller; Aebischer, Brian Zanetti; Maurer, Alatalo; Cjunskis; Kupari, Sanford, Innala; Fazzini, Shore, Lycksell; Olsson, Tanner, Henry; Marco Zanetti, Morini, Aleksi Peltonen; Besanidis.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Virtanen und Dario Wüthrich (beide verletzt), Lugano ohne Bertaggia, Canonica, Dahlström, Guebey, Mayer, Jesper Peltonen, Simion und Thürkauf (alle verletzt). Lugano ab 59:32 ohne Torhüter.

Bern – Zug 1:8

Der EV Zug rollt das Feld weiter von hinten auf. Wegen des Stadionumbaus bestritten die Zentralschweizer erst in der Vorwoche ihr erstes Heimspiel der Saison, sind im eigenen Stadion noch ungeschlagen. Doch es läuft für das gemessen am Punkteschnitt zweitbesten Team der Liga auch auswärts.

In Bern setzte sich der EVZ dank einem starken Mitteldrittel mit vier Toren gleich mit 8:1 durch. Den Weg zum Sieg ebnete Eigengewächs Robin Antenen mit seinem ersten Treffer in der National League. Der 20-jährige Flügelstürmer, der diese Woche seinen auslaufenden Vertrag bis 2029 verlängert hatte, erzielte in der 26. Minute das 1:0. Später trafen Grégory Hofmann und Tomas Tatar doppelt für die Gäste. Für den zuletzt auswärts viermal in Folge siegreichen SCB war es die dritte Niederlage in den letzten vier Heimspielen.

Torhueter Connor Hughes (SCB), rechts, ist geschlagen, Gregory Hofmann (EVZ), links, und Nik Petrovic (EVZ) feiern den Treffer zum 0-3 im Spiel der Eishockey National League zwischen SC Bern, SCB, und ...
Hofmann (links) und Petrovic feiern: Soeben hat Zug den Berner Goalie Hughes zum dritten Mal bezwungen.Bild: keystone

Bern – Zug 1:8 (0:0, 0:4, 1:4)
15'155 Zuschauer. - SR Piechaczek (GER)/Stricker, Duc/Urfer.
Tore: 26. Antenen (Gredig, Riva) 0:1. 33. (32:35) Kovar (Rohrer, Kubalik/Powerplaytor) 0:2. 34. (33:10) Hofmann (Senteler, Moverare) 0:3. 38. Tatar (Wingerli, Kovar) 0:4. 41. (40:36) Sklenicka 0:5. 42. (41:49) Tatar (Hofmann, Senteler/Powerplaytor) 0:6. 45. (44:24) Hofmann (Tatar, Senteler/Powerplaytor) 0:7. 46. (45:34) Merelä (Aaltonen, Grossniklaus) 1:7. 50. Rohrer (Wey, Kubalik) 1:8.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 1mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Mitchell; Rohrer.
Bern: Hughes (45. Von Burg); Dionicio, Kreis; Mitchell, Barandun; Balestra, Rhyn; Füllemann; Merelä, Aaltonen, Grossniklaus; Bemström, Abols, Marchon; Alge, Baumgartner, Milano; Scherwey, Graf, Müller; Mottard.
Zug: Genoni; Diaz, Sklenicka; Moverare, Stadler; Tobias Geisser, Riva; Guerra; Tatar, Kovar, Wingerli; Künzle, Rohrer, Kubalik; Petrovic, Senteler, Hofmann; Gredig, Leuenberger, Antenen; Wey.
Bemerkungen: Bern ohne Lehmann, Rohrbach (beide verletzt) und Lindholm (überzähliger Ausländer), Zug ohne Bengtsson, Martschini und Schneller (alle verletzt).

  • Stürmer
  • Verteidiger
  • Torhüter
Player Image

Nation Flag

Aktuelle
Note

info
  • 7

    Ein Führungsspieler, der eine Partie entscheiden kann und sein Team auf und neben dem Eis besser macht.

  • 6-7

    Ein Spieler mit so viel Talent, dass er an einem guten Abend eine Partie entscheiden kann und ein Leader ist.

  • 5-6

    Ein guter NL-Spieler: Oft talentierte Schillerfalter, manchmal auch seriöse Arbeiter, die viel aus ihrem Talent machen.

  • 4-5

    Ein Spieler für den 3. oder 4. Block, ein altgedienter Haudegen oder ein Frischling.

  • 3-4

    Die Zukunft noch vor sich oder die Zukunft bereits hinter sich.

  • Die Bewertung ist der Hockey-Notenschlüssel aus Nordamerika, der von 1 (Minimum) bis 7 (Maximum) geht. Es gibt keine Noten unter 3, denn wer in der höchsten Liga spielt, ist doch zumindest knapp genügend.

Punkte

Goals/Assists

Spiele

Strafminuten

  • Er ist

  • Er kann

  • Erwarte

Servette – Biel 3:2

Servette trotz weiter der langen Verletztenliste. Auch ohne neun Stammspieler, unter ihnen fünf Ausländer, gewinnen die Genfer auch das dritte Spiel in dieser Woche. Beim 3:2-Heimsieg gegen Biel fällt die Entscheidung erst 14 Sekunden vor Schluss. Der Amerikaner Jimmy Vesey schiesst die Gastgeber zum Sieg, nachdem Biel einen 0:2-Rückstand gut eineinhalb Minuten vor dem Ende durch Dominic Zwerger ausgeglichen hatte. Für Zwerger ist es das fünfte Tor in den letzten sechs Spielen.

Luca Christen (EHCB), left, vies for the puck with Simas Ignatavicius (GSHC), centre, past goaltender Viktor Oestlund (EHCB), right, during a National League regular season game of the Swiss Champions ...
Alle Blicke auf den Puck fixiert.Bild: keystone

Servette – Biel 3:2 (2:1, 0:0, 1:1)
5881 Zuschauer. - SR Borga/Fritschi, Stalder/Bürgy.
Tore: 10. Müller (Henauer) 1:0. 13. Ignatavicius (Puljujärvi, Le Coultre) 2:0. 20. (19:18) Andersson (Rajala) 2:1. 59. (58:38) Zwerger 2:2 (ohne Torhüter). 60. (59:46) Vesey 3:2.
Strafen: 5 Minuten (Karrer) plus Spieldauer (Karrer) gegen Servette, 4mal 2 Minuten gegen Biel.
PostFinance-Topskorer: Vesey; Sylvegard.
Servette: Charlin; Karrer, Le Coultre; Sutter, Chanton; Vouardoux, Henauer; Bozon, Jooris, Vesey; Puljujärvi, Müller, Ignatavicius; Kneubuehler, Verboon, Miranda; Dandois, Hedlund, Douay.
Biel: Östlund; Söderström, Zryd; Trutmann, Aeschbach; Bichsel, Stampfli; Burren, Christen; Rajala, Andersson, Zwerger; Sablatnig, Neuenschwander, Skinner; Hofer, Cajka, Sylvegard; Villard, Vermin, Cattin.
Bemerkungen: Genève-Servette ohne Boqvist, Granlund, Hischier, Lemyre, Manninen, Praplan, Rod, Rutta, Saarijärvi und Untersander (alle verletzt), Biel ohne Bärtschi, Grossmann, Haas, Iakovenko und Sever (alle verletzt). Biel von 58:00 bis 58:38 ohne Torhüter.

Kloten – ZSC Lions 0:4

Die ZSC Lions behaupten ihre Vormachtstellung im Kanton Zürich. Im Duell mit Kantonsrivalen Kloten gehen sie zum siebten Mal in Folge als Sieger vom Eis. Die Treffer zum 4:0-Auswärtssieg im Duell zwischen dem Tabellenersten und -letzten erzielen Derek Grant (14.) und Dean Kukan (45.) sowie kurz vor Schluss Simon Knak und erneut Grant ins leere Tor.

Trainer Michael Liniger (EHCK) waehrend dem Eishockeyspiel der National League zwischen dem EHC Kloten und den ZSC Lions, am Samstag, 31. Oktober 2026 in der Swiss Arena in Kloten .(Keystone/Manuel Ge ...
So viele Gegentore wurden es nicht: Kloten-Trainer Michael Liniger.Bild: keystone

Kloten hätte die Partie früh in andere Bahnen lenken können. In der 7. Minute traf das Heimteam zunächst den Pfosten, wenig später scheiterte Ex-ZSC-Stürmer Reto Schäppi an der Latte. Ein starker Simon Hrubec im Tor der Lions kommt mit 28 Paraden zu seinem ersten Shutout der Saison – und sein Team zum 17. Sieg im 18. Spiel.

Kloten – ZSC Lions 0:4 (0:1, 0:0, 0:3)
7366 Zuschauer. - SR Stolc (SVK)/Kaukokari (FIN), Francey/Cattaneo.
Tore: 14. Grant (Geering, Schwendeler) 0:1. 45. Kukan (Balcers) 0:2. 58. (57:35) Knak 0:3 (ins leere Tor). 59. (58:54) Grant (Malgin/Unterzahltor!) 0:4 (ins leere Tor).
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen ZSC Lions.
PostFinance-Topskorer: Ruotsalainen; Malgin.
Kloten: Fadani; Johansson, Lindroth; Sidler, Rupli; Profico, Wolf; Golubev; Aberg, Ruotsalainen, Puhakka; Weibel, Ramel, Luoto; Liniger, Henry, Meyer; Rafael Meier, Schäppi, Derungs; Simon Meier.
ZSC Lions: Hrubec; Weber, Berni; Kukan, Marti; Geering, Schwendeler; Niedermann; Strömwall, Malgin, Knak; Frödén, Grant, Balcers; Bader, Lammikko, Gruber; Riedi, Sigrist, Baechler; Baltisberger.
Bemerkungen: Kloten ohne Delémont, Gignac, Hausheer, Hügli, Körbler, Prassl und Schlumpf (alle verletzt), ZSC Lions ohne Andrighetto (verletzt) und Lehtonen (überzähliger Ausländer). Kloten von 57:04 bis 57:35 und 57:52 bis 58:54 ohne Torhüter.

Lausanne – Davos 3:2 n.V.

Davos rettet sich in Lausanne wie schon am Freitag gegen die Lakers (4:3 n.P.) erneut mit einem späten Treffer in die Verlängerung. Diesmal geht der Zusatzpunkt jedoch nicht an die Bündner. Captain Damien Riat schiesst Lausanne in der letzten Minute der Overtime zum 3:2-Sieg.

Zuvor hatten die Waadtländer nach Toren von Jason Fuchs (4.) und Philipp Kurashev (33.) zweimal eine Führung verspielt. Nach dem blamablen 3:9 am Dienstag gegen die Tigers ist der Sieg Balsam für das Publikum in der Vaudoise Arena.

Antti Suomela (LHC), gauche, lutte pour le puck avec Julian Parree (HCD), droite, lors du match du championnat suisse de hockey sur glace de National League entre Lausanne HC, LHC, et HC Davos, HCD ce ...
Suomela nagelt den Davoser Parrée an die Bande.Bild: keystone

Lausanne – Davos 3:2 (1:0, 1:2, 0:0, 1:0) n.V.
9771 Zuschauer. - SR Lemelin (USA)/Dipietro, Gnemmi/Humair.
Tore: 4. Fuchs (Heldner, Simic) 1:0. 27. Corvi (Zadina/Powerplaytor) 1:1. 33. Kurashev (Caggiula) 2:1. 40. (39:59) Nussbaumer 2:2. 65. (64:12) Riat 3:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Lausanne, 1mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Fuchs; Zadina.
Lausanne: Pasche; Fora, Carrick; Heldner, Vouardoux; Loeffel, Marti; Fiedler; Rüegsegger, Suomela, Oksanen; Riat, Kurashev, Caggiula; Simic, Fuchs, Zehnder; Vidal, Bougro, Holdener; Fuhrer.
Davos: Hollenstein; Gernat, Frick; Egli, Jung; Allard, Van der Kaaij; Minder; Frehner, Corvi, Zadina; Kessler, Jäger, Tambellini; Steiner, Blandisi, Schreiber; Waidacher, Nussbaumer, Parrée; Aebli.
Bemerkungen: Lausanne ohne Baragano, Brännström, Czarnik, Lazar, Miller (alle verletzt) und Fust (gesperrt), Davos ohne Lemieux (gesperrt), Andersson, Asplund, Gross und Ryfors (alle verletzt).

SCRJ Lakers – Ajoie 2:4

Das gut in die Saison gestartete Ajoie findet nach zuletzt drei Niederlagen wieder in die Erfolgsspur und feiert beim 4:2 in Rapperswil-Jona den ersten Sieg gegen die Lakers seit fast auf den Tag genau zwei Jahren. Dabei fallen die ersten fünf Tore allesamt im Powerplay.

Mauro Dufner (SCRJ), links, wird von SCRJ Sportchef Claudio Cadonau fuer das 500. Spiel in der Nationalleague geehrt waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SC Rapperswil Jon ...
Mauro Dufner wird vor dem Spiel für 500 National-League-Spiele geehrt.Bild: keystone

Ajoies Topskorer Kristian Tanus hat bei allen vier Treffern der Gäste den Stock im Spiel; den letzten ins leere Tor erzielt der Finne selber. Die Lakers hätten mit einem Sieg in der Tabelle an Ajoie vorbeiziehen können, bleiben nach der dritten Niederlage in Serie nun aber auf dem vorletzten Platz.

Rapperswil-Jona Lakers – Ajoie 2:4 (1:1, 1:1, 0:2)
4120 Zuschauer. - SR Wiegand/Hungerbühler, Bichsel/Nater.
Tore: 9. Dünner (Labanc, Pilut/Powerplaytor) 1:0. 13. Smirnovs (Tanus, Nättinen/Powerplaytor) 1:1. 30. Nättinen (Tanus/Powerplaytor) 1:2. 32. Wetter (Rask, Larsson/Powerplaytor) 2:2. 50. Anttoni Honka (Tanus, Turkulainen/bei 5 gegen 3) 2:3. 60. (59:39) Tanus 2:4 (ins leere Tor).
Strafen: 6mal 2 plus 5 Minuten (Graf) plus Spieldauer (Graf) gegen Rapperswil-Jona Lakers, 3mal 2 Minuten gegen Ajoie.
PostFinance-Topskorer: Larsson; Tanus.
Rapperswil-Jona Lakers: Punnenovs; Jelovac, Pilut; Bisig, Larsson; Maier, Dufner; Ustinkov; Jensen, Rask, Fritz; Labanc, Albrecht, Herzog; Lammer, Dünner, Wetter; Hofer, Hornecker, Segafredo; Graf.
Ajoie: Keller; Anttoni Honka, Zgraggen; Julius Honka, Fey; Christe, Pilet; Horak, Berthoud; Turkulainen, Smirnovs, Tanus; Robin, Brown, Nättinen; Sopa, Devos, Cormier; Wick, Diem, Cavalleri.
Bemerkungen: Rapperswil-Jona Lakers ohne Capaul, Moy und Zangger (alle verletzt), Ajoie ohne Carr (gesperrt) und Gerber (verletzt). Rapperswil-Jona Lakers ab 58:45 ohne Torhüter.

Die Tabelle

(ram/sda)

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quelle: keystone / ennio leanza
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