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Sportnews-Ticker: Chwitscha Kwarazchelia fällt mit Kreuzbandriss aus

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Kwarazchelia fällt mit Kreuzbandriss aus +++ Basel einige Wochen ohne Malouda

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
21.10.2026, 12:2821.10.2026, 14:11
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Malouda am Oberschenkel verletzt
Basels Offensivspieler Aaron Malouda zog sich im Training eine Muskelverletzung am rechten Oberschenkel zu. Er fällt mehrere Wochen aus, teilte der Klub mit. Die Basler hatten den 20-jährigen Franzosen vergangenen Sommer mit einem Vierjahresvertrag ausgestattet. (nih/sda)


Servettes Stevanovic fällt lange aus
Servette muss lange auf Miroslav Stevanovic verzichten. Der Offensivspieler fällt aufgrund einer Meniskusverletzung gut sechs Monate aus.

Wie der Klub mitteilt, wurde der 36-Jährige bereits operiert. Stevanovic, der seit 2017 bei den Genfern spielt, war in den vergangenen Jahren ein sicherer Wert. Noch nie bestritt der 33-fache bosnische Nationalspieler in einer Saison weniger als 30 Pflichtspiele für die Grenat. (abu/sda)
Kwarazchelia erleidet Kreuzbandriss
Paris Saint-Germain muss einen gewichtigen Ausfall verkraften. Der Flügelspieler Chwitscha Kwarazchelia hat sich das vordere Kreuzband im rechten Knie gerissen und fällt mehrere Monate aus. Der georgische Stürmer zog sich die Verletzung am Dienstag in der Champions League beim spektakulären 4:2-Heimsieg gegen den FC Barcelona zu, wie der Klub mitteilte.

Auch Ousmane Dembélé verletzte sich in dieser Partie. Er zog sich nach 20 Minuten eine Blessur am linken Oberschenkel zu und bleibt in den kommenden Wochen in Behandlung. Dasselbe gilt für Marquinhos, der sich am rechten Oberschenkel verletzte. (abu/sda)

Golubic kassiert klare Niederlage
Viktorija Golubic ist beim WTA-250-Turnier in Osaka im Achtelfinal ausgeschieden. Die Zürcherin unterlag der Britin Katie Boulter deutlich 2:6, 1:6.

Dank dem Achtelfinal-Vorstoss in der japanischen Millionenstadt wird Golubic in der Weltrangliste einige Positionen gutmachen. Sie wird am Montag in den Top 80 stehen. (ram/sda)
Schweizer brillieren mit Rang 5
Die Schweizer Kunstturner holen an der WM in Rotterdam im Teamfinal das Maximum heraus und erreichen den 5. Platz. Noe Seifert, Florian Langenegger, Matteo Giubellini, Mattia Piffaretti und Dominic Tamsel zeigten keine Nerven und überzeugten auf der ganzen Linie.

So resultierte ein Total von 246,497 gegenüber 244,430 Punkten. Damit distanzierten sie die höher eingestuften USA (245,161) deutlich. Schon an der WM vor drei Jahren in Antwerpen waren die Schweizer Fünfte geworden, damals war Russland allerdings nicht dabei. Dazwischen gewannen sie EM-Silber und -Bronze. Das unterstreicht die unglaubliche Konstanz.

Japan verteidigte den Titel erfolgreich. Mit 251,928 Punkten siegten die Asiaten deutlich vor Russland (250,329) und China (249,193). Dieses Trio sicherte sich bereits das Ticket für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. (nih/sda)
Manzambi muss pausieren
Nach seinem starken Start mit Aston Villa muss Johan Manzambi eine Zwangspause einlegen. Der Schweizer Internationale kann am Mittwoch nicht in der Champions League spielen. «Johan hat eine kleine Verletzung», sagte Aston Villas Trainer Unai Emery im Vorfeld des Heimspiels gegen Viking Stavanger aus Norwegen. Deswegen habe Manzambi in den letzten Tagen auch nicht trainiert.

Die Verletzung zog sich der Schweizer Shootingstar am vergangenen Samstag in der Premier League beim 1:0-Auswärtssieg in Newcastle zu. Nach seinem Kopfballtor in der ersten Halbzeit musste der 21-jährige Genfer in der 72. Minute nach einem Schlag auf das Knie ausgewechselt werden.

Wie lange Manzambi ausfällt, liess Emery offen. Nach dem Spiel in der Königsklasse trifft Aston Villa am Samstag in der Premier League zuhause auf den Leader Manchester City. (nih/sda)
Grenier schwer am rechten Knie verletzt
Der Auftakt in die alpine Ski-Weltcupsaison erfolgt am Samstag ohne Valérie Grenier. Eine schwere Knieverletzung setzt die Kanadierin für längere Zeit ausser Gefecht.

Grenier zog sich die Verletzung beim Training auf der Rennpiste in Sölden zu. Die 29-Jährige muss sich einer Operation unterziehen, die am Freitag in ihrer Heimat erfolgen soll. Das gab die dreifache Weltcupsiegerin auf Instagram bekannt.

Grenier gewann Ende März in Hafjell den letzten Riesenslalom des vergangenen Weltcup-Winters. (nih/sda)
Sergen Yalcin neuer Nationaltrainer der Türkei
Sergen Yalcin übernimmt den Trainerposten bei der türkischen Nationalmannschaft. Der frühere Internationale erhält als Nachfolger des entlassenen Vincenzo Montella einen Vierjahresvertrag.

Als Aktiver spielte Yalcin unter anderem für Besiktas, Fenerbahce und Galatasaray. Als Trainer betreute der bald 54-Jährige in der vergangenen Saison Besiktas.

Montella musste nach einer längeren Negativserie gehen. Bei der WM in Nordamerika war für die hoch eingeschätzte Mannschaft um Hakan Calhanoglu, Arda Güler und Kenan Yildiz bereits nach der Gruppenphase Schluss. Zuletzt verlor die Türkei unter dem Italiener in der Nations League gegen Frankreich und Belgien sowie zweimal gegen Italien. (nih/sda)
Teemu Pukki tritt zurück
Der finnische Kultstürmer Teemu Pukki gibt seinen Rücktritt bekannt. Die Zeit ist gekommen, um mich vom professionellen Fussball zu verabschieden, schreibt der 36‑jährige Finne auf Instagram. Seine beste Zeit erlebte Pukki bei Norwich, mit denen er zwei Mal den Aufstieg schaffte und dabei jeweils über 20 Tore erzielte. Für die finnische Nationalmannschaft lief er 133 Mal auf und erzielte dabei 43 Tore. (abu)


Bencic glückt der Auftaktsieg
Belinda Bencic gewinnt beim WTA-500-Turnier in Ningbo ihre Erstrundenpartie gegen Jelena Ostapenko. Die Lettin gibt beim Stand von 3:6, 1:1 auf.

Die Schweizerin steht diese Woche unter grossem Druck: Ihr droht der Verlust sämtlicher Weltranglistenpunkte, die sie vor einem Jahr mit dem Turniersieg in Tokio gewonnen hat. Die Olympiasiegerin von Tokio, derzeit die Nummer 14 der Welt, muss einen Rückfall aus den Top 20 abwenden.

In den Achtelfinals trifft Bencic erstmals auf die Polin Katarzyna Kawa. Gegen die Nummer 128 der Weltrangliste ist die fünf Jahre jüngere St. Gallerin klar favorisiert. (nih/sda)
Transfers sichern dem FC Luzern schwarze Zahlen
Der FC Luzern weist für das Geschäftsjahr 2025/26 einen Gewinn von 628’000 Franken aus. Damit schreibt der Klub schwarze Zahlen. Das positive Ergebnis verdankt er vor allem den Spielerverkäufen.

Der Geschäftsbericht, den die Zentralschweizer den Medien zukommen liessen, gibt allerdings nicht nur Anlass zur Freude. Dem Gewinn steht ein strukturelles Defizit von rund 6,5 Millionen Franken gegenüber. Dieses konnte der FCL zwar um knapp eine Million Franken reduzieren. Die Einnahmen aus dem laufenden Geschäft reichen aber weiterhin nicht aus, um die Kosten zu decken. Die Abhängigkeit von Transfererlösen bleibt entsprechend gross. (abu/sda)
Albrecht zurück beim FC Thun
Dominik Albrecht ist zurück beim FC Thun. Der langjährige Sportchef übernimmt nach einer Auszeit wie geplant die neu geschaffene Funktion des Geschäftsleiters Sport.

Anfang August hatte Albrecht das Amt des Sportchefs an Simone Rapp übergeben. Er wolle seiner Familie mehr Raum geben und weniger vom operativen Tagesgeschäft beansprucht werden, begründete er damals den Schritt. Rapp hatte er seit dem Frühjahr auf die Aufgabe vorbereitet. (abu/sda)
Jalonen beendet Trainerkarriere
Kari Jalonen hat genug. Obwohl der Finne im Mai dieses Jahres noch als neuer Trainer von Tappara Tampere vorgestellt wurde, beendet der 66-Jährige nun per sofort seine Trainerkarriere. «Ich habe das Gefühl, dass der Antrieb in meiner Trainerkarriere eine zentrale Kraft war, die mich und meine Arbeit vorangebracht hat. Nun stelle ich fest, dass dieser nachgelassen hat», erklärt Jalonen seinen Schritt.

Der frühere Trainer der finnischen Nationalmannschaft hat auch in der Schweiz grosse Spuren hinterlassen. Zwischen 2016 und 2020 trainierte er den SC Bern und führte diesen 2017 und 2019 zu seinen bislang letzten Meistertiteln. (abu)
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