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Sportnews-Ticker: Nationalmannschaft schliesst 2026 in St. Gallen ab

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Schweizer Nati schliesst 2026 in St. Gallen ab +++ Bundesgericht verurteilt Dani Alves

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
16.07.2026, 11:0616.07.2026, 11:06
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Nationalmannschaft schliesst 2026 in St. Gallen ab
Der Herbst-Fahrplan der Nationalmannschaft steht: Die Schweiz bestreitet das letzte Heimspiel des Jahres am 16. November gegen Schottland in St. Gallen. Anpfiff der sechsten Partie im Rahmen der Nations League ist um 20.45 Uhr.

Drei Tage vor dem Duell mit Schottland tritt die Schweiz am 13. November (20.45 Uhr) auswärts in Ljubljana gegen Slowenien an. Bereits zuvor terminiert waren die beiden Heimspiele im Oktober. In diesen empfängt die Schweiz in Luzern am 3. Oktober Slowenien und am 6. Oktober Nordmazedonien (ebenfalls 20.45 Uhr).

Nach dem Abstieg in der letzten Nations-League-Kampagne spielt die Schweiz in der Liga B um den Wiederaufstieg. (car/sda)

Dani Alves muss 2,25 Mio. Dollar zahlen
Ex-Fussballprofi Dani Alves muss seinem ehemaligen mexikanischen Klub UNAM Pumas eine Entschädigung von 2,25 Millionen Dollar zahlen. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde des Brasilianers abgewiesen.

Hintergrund des Rechtsstreits war die Kündigung durch den Klub im Januar 2023. Er entliess Alves nach dessen Verhaftung in Spanien wegen Vergewaltigungsvorwürfen. Eine Vertragsklausel erlaubte dem Klub eine Kündigung bei einem «Skandal». Der Internationale Sportgerichtshof in Lausanne (TAS) sprach dem Klub eine Entschädigung zu, halbierte die geforderte Summe aber auf 2,25 Millionen Dollar.

Alves zog diesen Entscheid ans Bundesgericht weiter. Die Richter wiesen seine Beschwerde jedoch ab und bestätigten das Urteil des TAS. Zusätzlich muss Alves Gerichtskosten von 17'000 Franken und eine Parteientschädigung von 19'000 Franken an den Klub zahlen. (ram/sda)
Masarova und Waltert mit Niederlagen
Simona Waltert scheidet in Iasi, Rumänien, bereits in der ersten Runde des WTA-250-Turniers aus. Die Weltnummer 81 unterlag der Polin Katarzyna Kawa (WTA 142) 1:6, 4:6 und verlor auf der WTA-Tour damit zum vierten Mal in Folge bereits in der ersten Runde.

Ebenfalls in der ersten Runde scheiterte Rebeka Masarova (WTA 166) in Athen. Beim WTA-250-Turnier unterlag sie der Französin Carole Monnet (WTA 205) 6:4, 2:6, 6:7 (10:12). Nach einem optimalen Start ins Spiel war Masarova im zweiten Satz unterlegen. Im dritten gelang es ihr dann zweimal, ein Break von Monnet aufzuholen, ehe sie im Tiebreak insgesamt sechs Matchbälle abwehrte und selbst einen vergab. Erst beim siebten Matchball musste sie sich geschlagen geben. (riz/sda)
Wawrinka in Gstaad nach grossem Kampf ausgeschieden
Was für eine bittere Niederlage. Bei seiner letzten Teilnahme am Swiss Open in Gstaad verliert Stan Wawrinka (ATP 117) nach grossem Kampf 7:6 (12:10), 4:6, 4:6 gegen Jaime Faria (ATP 92).

Am Ende besiegelte ein Break zum 4:6 im dritten Satz die Partie in der ausverkauften Roy Emerson Arena zugunsten des Portugiesen. Nach 2:39 Stunden war Wawrinkas letzte Partie in Gstaad zu Ende. (riz/sda)
Kym gewinnt das Schweizer Duell in Gstaad
Jérôme Kym (ATP186) gewinnt am Swiss Open das Schweizer Duell gegen den Qualifikanten Dylan Dietrich (ATP 618) im Tiebreak des dritten Satzes und steht wie im letzten Jahr im Achtelfinal.

Der 23-jähriger Aargauer Jérôme Kym setzte sich in 2:32 Stunden 7:6 (7:3), 2:6, 7:6 (7:5) durch. Für den zwei Jahre jüngeren Dylan Dietrich war die erste Partie überhaupt auf der ATP Tour. Kym hatte letztes Jahr in Gstaad mit dem Viertelfinal ein persönliches Bestresultat aufgestellt. (car/sda)

Bergsportpionier Max Eiselin 94-jährig verstorben
Der Schweizer Bergsportpionier Max Eiselin ist am 9. Juli im Alter von 94 Jahren verstorben. Zuletzt sei er «auf einem steilen, strapaziösen Endspurt» zu seinem letzten grossen Gipfel gewesen, heisst es in einer von Eiselin verfassten Todesanzeige vom Dienstag.

Eiselin erlebte mehrfach Einmaliges. Unter seiner Leitung gelang im Mai 1960 die Erstbesteigung des siebthöchsten Gipfels der Welt, des Dhaulagiri. In einem Beitrag auf der Webseite des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) beschreibt der damalige Expeditionsleiter, wie die Bergsteiger Rentierfellstiefel trugen, selbst genähte Zelte verwendeten und die Sauerstoffflaschen nicht genügend Druck hatten. «So wurden wir gezwungenermassen die erste Expedition, die auf Sauerstoff verzichtete», wird Eiselin zitiert. (abu/sda)


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