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Sportnews-Ticker: Dressur-Team verpasst das Olympia-Ticket

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Dressur-Team verpasst das Olympia-Ticket ++ Schweizer überzeugen an der Beachvolleyball-EM

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
12.08.2026, 11:2612.08.2026, 21:29
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Schweiz verpasst Olympia-Ticket an der Dressur-WM klar
Das Schweizer Dressur-Team verpasste an der WM in Aachen die erste Tranche von sechs Olympia-Tickets deutlich. Ohne Teamleaderin Charlotta Rogerson, die kurzfristig absagen musste, reichte es lediglich zu Platz 15. Neben dem Verzicht auf die Top-Reiterin wog auch die Tatsache schwer, dass die Schweiz kein Streichergebnis mehr hatte.

Estelle Wettstein eröffnete mit Quaterboy. Mit 67,795 Prozentpunkten belegte sie den 56. Rang. Delia Eggenberger zeigte mit Santa Maria eine solide Prüfung. Mit 68,742 und Platz 42 fehlten ihr zwei Punkte zur Qualifikation für den Grand Prix Spécial, den die Top 30 bestreiten. Charlotte Lenherr und Dettori schlossen mit 68,261 auf Rang 51 ab. Deutschland holte mit 235,063 Prozentpunkten den WM-Titel vor Grossbritannien und Dänemark. (riz/sda)


Fünf von sechs Schweizer Teams schon in der K.o.-Runde
Die Beachvolleyball-EM in Polen startet aus Schweizer Sicht optimal. Fünf von sechs Schweizer Teams stehen bereits in der K.o.-Runde. Die zweifachen Europameisterinnen Nina Brunner/Tanja Hüberli lancierten das Turnier in Stare Jablonki mit einem 21:10, 21:16-Erfolg gegen das einheimische Duo Zuzanna Michalska/Natalia Okla. Auch Joana Mäder und Leona Kernen lancierten die Gruppenphase mit einem Sieg.

Die Sechzehntelfinals haben sie bereits auf sicher. Dort wird das Turnier auch für Anouk und Zoé Vergé-Dépré weitergehen. Erst setzte es im Schwestern-Duell mit den Tschechinnen Katerina und Anna Pavelkova hingegen eine 18:21, 20:22-Niederlage zum Auftakt ab. Noch am Mittwochnachmittag korrigierten sie den Fehlstart mit einem souveränen 21:16, 21:17 gegen das polnische Duo Julia Kielak/Zuzanna Kudlik.

Erfolgreich starteten auch die Schweizer Männer in die kontinentalen Titelkämpfe. Julian Friedli/Jonathan Jordan und Adrian Heidrich/Yves Haussener gewannen ihre Auftaktpartien und stehen damit sicher in der K.o.-Runde. Einzig Leo Dillier und Luc Flückiger verloren und stehen nun im zweiten Gruppenspiel unter Druck. (riz/sda)






Ponti mit Bestzeit souverän im Halbfinal
Noè Ponti lässt an der EM in Paris den Frust über die bittere Enttäuschung im Final über 50 m Delfin raus. Über die doppelte Distanz schwimmt der Tessiner in den Vorläufen die klar beste Zeit.

Mit neuer Schwimmbrille, nachdem ihm die alte am Vorabend beim Eintauchen von der Nase gerutscht war und ihn im Final um die Medaille gebracht hatte, zeigte Ponti im 50-m-Becken in Saint-Denis eine eindrückliche Reaktion. In 50,47 Sekunden schwamm der Olympia-Dritte von Tokio über 100 m Delfin die beste Zeit aller Vorläufe und so schnell wie noch nie in diesem Jahr. (abu/sda)

Giger auch nicht auf der Schwägalp
Das letzte Bergkranzfest der Saison findet ohne Samuel Giger statt. Der Thurgauer fehlt auch beim Kräftemessen auf der Schwägalp.

Seit Ende Mai und dem Luzerner Kantonalen in Ruswil hat der Unspunnen- und Kilchberger-Sieger keinen Wettkampf mehr bestritten. Giger beklagt seit längerem Schulterprobleme. Bis zum Saisonhöhepunkt bleiben dem Ostschweizer noch gut drei Wochen: Das Kilchberger Schwinget findet am 5. September statt. (abu/sda)
Mityukov und Bucca im Final über 200 m Rücken
Wenige Minuten nach Pontis Brillen-Drama sorgten am Dienstagabend an der EM in Paris mit Roman Mityukov und Flavio Bucca zwei Schweizer Schwimmer doch noch für positive Schlagzeilen. Das Duo qualifizierte sich über 200 m Rücken für den Final vom Mittwochabend.

Mityukov hat an Grossanlässen in seiner Paradedisziplin bereits zahlreiche Medaillen gewonnen, darunter Olympia-Bronze 2024 sowie WM-Silber 2024 und WM-Bronze 2023.(car/sda)

Imeri fehlt YB drei bis vier Wochen
Die Young Boys müssen vorderhand ohne Kastriot Imeri auskommen. Der 26-jährige Offensivspieler fällt mit einer Verletzung am linken Oberschenkel drei bis vier Wochen aus, wie der Klub mitteilte.

Die Verletzung zog sich Imeri am vergangenen Samstag beim Gastspiel der Berner in Lausanne (2:2) zu. Er musste in der 37. Minute ausgewechselt werden. (car/sda)

Bissegger fällt mit Schambeinbruch aus
Der Schweizer Radprofi Stefan Bissegger muss eine Zwangspause einlegen. Wie der Thurgauer auf Instagram mitteilt, erlitt er vergangene Woche bei der Polen-Rundfahrt einen Bruch des Schambeins.

Die Verletzung zog sich Bissegger bei einem Sturz gegen Ende der 5. Etappe zu, als er unglücklich an einer Werbefahne des Veranstalters hängen blieb. Wie lange der Zeitfahr-Europameister von 2022 ausfällt und ob es für eine WM-Teilnahme in der kanadischen Metropole Montreal vom 20. bis 27. September reicht, ist offen. (car/sda)


Servette Chênois trifft auf Sparta Prag
Servette Chênois kennt die letzte Hürde auf dem Weg in die Ligaphase der Champions League. Die Schweizer Meisterinnen treffen in der 3. Qualifikationsrunde auf ihr tschechisches Pendant Sparta Prag. Das ergab die Auslosung in Nyon. Das Team von Trainer Cristian Toro bestreitet das Hinspiel am 26. August auswärts. Das Rückspiel findet eine Woche später in Genf statt. (abu/sda)


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