Sandro Zurbrügg sorgt an den Schweizer Meisterschaften in Zinal für einen Überraschungssieg im Super-G. Auch wenn Weltcup-Dominator Marco Odermatt auf eine Teilnahme verzichtete, mit einem Sieg von Sandro Zurbrügg konnte man nicht rechnen.
Der mit Nummer 11 gestartete Berner Oberländer zeigte eine vorzügliche Fahrt und setzte sich 74 Hundertstel vor dem ebenfalls überraschenden Dominic Ott durch. Zurbrügg ist eigentlich ein Riesenslalom-Spezialist. Bei bislang 16 Starts im Weltcup fuhr der 22-Jährige zweimal in die Punkte.
Auf Rang 3 folgte mit Alexis Monney einer der arrivierten Speed-Cracks. Der Freiburger klassierte sich mit 79 Hundertstel Rückstand ex aequo mit Gaël Zulauf. Franjo van Allmen musste sich zwei Tage nach seinem Sieg in der Abfahrt mit Platz 6 begnügen.
Der mit Nummer 11 gestartete Berner Oberländer zeigte eine vorzügliche Fahrt und setzte sich 74 Hundertstel vor dem ebenfalls überraschenden Dominic Ott durch. Zurbrügg ist eigentlich ein Riesenslalom-Spezialist. Bei bislang 16 Starts im Weltcup fuhr der 22-Jährige zweimal in die Punkte.
Auf Rang 3 folgte mit Alexis Monney einer der arrivierten Speed-Cracks. Der Freiburger klassierte sich mit 79 Hundertstel Rückstand ex aequo mit Gaël Zulauf. Franjo van Allmen musste sich zwei Tage nach seinem Sieg in der Abfahrt mit Platz 6 begnügen.
Bild: keystone