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Schläger, Schuhe und Shirts von Federer bringen über 4 Millionen ein

Switzerland's Roger Federer volleys the ball to France's Gael Monfils during the Davis Cup final in Lille, northern France, Friday, Nov.21, 2014. (AP Photo/Christophe Ena)
Roger Federer beim Gewinn des Davis Cups 2014: Sein Outfit von damals brachte 4100 Franken ein.Bild: AP

Schläger, Schuhe und Shirts von Federer bringen über 4 Millionen Franken ein

15.07.2021, 10:0715.07.2021, 12:35

Roger Federer hat mit der Versteigerung von früheren Ausrüstungsgegenständen umgerechnet rund viereinhalb Millionen Franken für seine Stiftung gelöst. Gemäss dem Auktionshaus Christie's ist der Schätzwert der Artikel um mehr als das Dreifache übertroffen worden.

In einer Auktion am 23. Juni in London wurden in Anlehnung an die Anzahl Grand-Slam-Turniersiege Federers 20 Outfits versteigert.

epa09290308 A Christie's employee poses with Swiss tennis Roger Federer's racket used at the London Olympics 2012 at the Christie's auction house, in London, Britain, 21 June 2021. An o ...
Die Präsentation der Objekte der Versteigerung.Bild: keystone

Darunter befanden sich die Schuhe, die der bald 40-jährige Baselbieter bei seinem Wimbledon-Sieg 2007 gegen Rafael Nadal trug, sein Tenü, mit dem er 2014 den Davis-Cup-Final in Lille bestritt, oder ein Racket vom French-Open-Final 2009, in dem er mit dem Sieg gegen den Schweden Robin Söderling seinen Karriere-Grand-Slam perfekt machte.

Switzerland's Roger Federer jubilates after defeating Sweden's Robin Soderling during their men's singles final match of the French Open tennis tournament at the Roland Garros stadium i ...
75'000 Pfund (95'000 Franken) brachte das Outfit ein, das Federer 2009 bei seinem French-Open-Triumph trug, dank dem er den Karriere-Grand-Slam schaffte.Bild: AP

Daneben wurden in einer Online-Auktion, die vom 23. Juni bis am 14. Juli dauerte, rund 300 Gegenstände aus Federers langer Karriere versteigert. Das Geld kommt der Roger Federer Foundation zugute. Mit seiner Stiftung kümmert sich Federer um Bildungsprojekte für benachteiligte Kinder in Afrika und der Schweiz. (ram/sda)

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