Sport
Türkei

Das Istanbul-Derby zwischen Galatasaray und Fenerbahce artet komplett aus.

Drei rote Karten nach Abpfiff – Istanbuler Derby artet komplett aus

03.11.2018, 09:1903.11.2018, 09:24

Beim Istanbul-Derby zwischen Galatasaray und Fenerbahce kam es am Freitagabend nach Abpfiff zu tumultartigen Szenen, an denen sowohl Fans als auch Spieler beteiligt waren.

In Folge der Massenschlägerei zeigte der Schiedsrichter den Fenerbahce-Spielern Jailson und Roberto Soldado sowie dem Galatasaray-Akteur Papa Alioune Ndiaye («Badou») die rote Karte. Galatasaray-Mittelfeldspieler Younès Belhanda sah Gelb.

Auf den Videobildern ist auch der Schweizer Eren Derdiyok im Getümmel zu sehen, welcher bei Galatasaray nicht zum Einsatz gekommen war. Der Ex-FCZ-Stürmer Michi Frey war in der Nachspielzeit ausgewechselt worden. Das Spiel endete 2:2. Heimteam Galatasaray gab eine 2:0 Führung noch aus der Hand. (cbe).

Die heissesten Fussball-Derbys und -klassiker der Welt

1 / 40
Die heissesten Fussball-Derbys und -klassiker der Welt
Zürcher Derby (Schweiz): Grasshoppers – FC Zürich.
quelle: keystone / ennio leanza
Auf Facebook teilenAuf X teilen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
6 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Füdlifingerfritz
03.11.2018 10:22registriert März 2018
Wie die Tiere...
02
Melden
Zum Kommentar
6
Interne Konkurrenz für Pogacar? Scheichs ködern Wunderkind Seixas mit Öl-Millionen
Während sich Tadej Pogacar auf Paris-Roubaix vorbereitet, erwächst ihm ein neuer Konkurrent. Ausnahmetalent Paul Seixas (19) lässt Frankreich vom Tour-de-France-Sieg träumen.
26 Kilometer vor dem Ziel genügte ein kurzer Schulterblick – dann setzte sich Paul Seixas mühelos ab. Am steilen San Miguel de Aralar distanzierte er die Konkurrenz scheinbar spielend und stellte mit 24:57 Minuten für die 9,35 Kilometer lange, im Schnitt 8 Prozent steile Rampe eine neue Bestzeit auf. Die 750 Höhenmeter bewältigte er fast zwei Minuten schneller.
Zur Story