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Beni Thurnheer, Schweizer Sportreporter, TV-Moderator und Showmaster, im Studio des Schweizer Fernsehens SRF, am Mittwoch, 4. Juni 2014, in Zuerich. Der Kult-Sportkommentator Beni

Beni Thurnheer im Juni 2014 im Studio des Schweizer Fernsehens in Zürich: Nach dem Fussball-WM-Final wird er nur noch bei Super-League-Partien zu hören sein.   Bild: KEYSTONE

Das letzte WM-Spiel mit «Beni National»

«Jetzt, Überzahl! Zwei gegen zwei.» Darum werden wir Beni Thurnheer vermissen 

Gestern kommentierte Bernard Thurnheer sein letztes WM-Spiel. Wir haben für Sie die besten Bilder, seine absurdesten Sprüche und die lustigsten Videos seiner Laufbahn zusammengestellt. Film ab!

«Der Rasen sieht alt und gebraucht aus, irgendwie erinnert er mich an die Kleider der Kelly Family.»

Beni Thurnheer über den Zustand des Rasens, wo und wann auch immer

«Jetzt löst sich die Schlinge ums Schweizer Tor.»

Beni Thurnheer beim Spiel Schweiz – Togo (2006)

Schweizer Fernsehen: Rückblick auf 40 Jahre Beni 

Video: SRF

«Jetzt muss ein Arzt her, da genügt ein Handarbeitslehrer nicht mehr.»

Beni Thurnheer nach der Kopfverletzung von Senderos beim 1:0 gegen Südkorea (2006)

«Ronaldo, der übergewichtigste Weltstar seit Marlon Brando.»

Beni Thurnheer über die brasilianische Tormaschine

«Die Türken sind erst draussen, wenn sie im Bus sitzen.» 

Beni Thurnheer beim EM-Halbfinal Deutschland – Türkei (2008)



«Prix Walo»

1988

Die beliebtesten Unterhaltungskuenstler des Jahres 1987, Ursula Schaeppi, rechts, und Walter Andreas Mueller, Mitte, erhalten den 'Prix Walo'. Links steht der TV-Moderator Bernard Thurnheer, aufgenommen am 25. Januar 1988 im Zuercher Fernsehstudio Leutschenbach. (KEYSTONE/Str)

Thurnheer übergibt den «Prix Walo» für die beliebtesten Unterhaltungskünstler des Jahres 1987 an Ursula Schäppi und Walter Andreas Müller. Bild: KEYSTONE

1988

Thurnheer moderiert die Live-Einweihung des neuen Studio 1 in Leutschenbach. Bild: KEYSTONE

1988

Bild: KEYSTONE

«Tell-Star» 

1991

Bernard

Thurnheer moderiert am 23. Dezember 1991 in Zürich mit einer festlichen Abschiedsgala die 250. und letzte «Tell-Star»-Sendung. Bild: KEYSTONE

Auftritt Beni

1991

Bild: KEYSTONE

Der Sportreporter

1992

Thurnheer interviewt am 17. August 1992 am Eidgenössischen Schwingfest in Olten den entthronten Schwingerkönig Adrian Käser. Bild: KEYSTONE

«Adriano, der als seine Vorbilder Kaká und Jesus angibt. Kaká von AC Milan und Jesus von Nazareth.»

Beni Thurnheer über den Stürmer-Star Adriano

«Das irische Publikum wird von seinen Fans ausgebuht.»

Beni Thurnheer beim Spiel Schweiz – Irland

Beni privat

Mit vielen anderen Prominenten nimmt auch Bernard

Thurnheer nimmt am 20. August 1983 an einem Rekordversuch des Leichtathletik-Vereins Wettingen teil. In einer Stafette sollen tausendmal 400 Meter zurückgelegt werden. Bild: KEYSTONE

Bernard

«Beni National» heiratet am 26. Mai 1980 Daniella Gehrig.  Bild: KEYSTONE

Nagano

1998

Die ersten Vorbereitungen, aber eher in kulinarischer Hinsicht, trafen heute Dienstag, 6. Januar 1998, die offiziellen SF-DRS-Moderatoren fuer die Olympischen Winterspiele in Nagano, Bernard Thurnheer (links) und Bernhard Russi (rechts) im TV-Studio Zuerich-Leutschenbach. Von dem in einem Monat beginnenden Grossanlass sollen 215 Sendestunden produziert werden, hiess es am Dienstag an einer Pressekonferenz. 36 SF-DRS-Leute werden nach Japan geschickt. Vom 7. bis 22. Februar werden taeglich gegen 100 Leute vom Schweizer Fernsehen in Zuerich und Nagano fuer die Berichterstattung im Einsatz stehen. Im Einsatz steht auch das Publikum, wegen der achtstuendigen Zeitverschiebung ist oft fruehes Aufstehen angesagt. Da kann man nur hoffen, dass die Uebertragungen nicht allzu oft verschoben werden.  (KEYSTONE/MARTIN RUETSCHI)

Die SF-DRS-Moderatoren für die olympischen Winterspiele in Nagano, Bernard Thurnheer und Bernhard Russi. Bild: KEYSTONE

«Benissimo»

2012

HANDOUT --- Moderator Bernard Thurnheer, links, wird vom britischen Saenger Robbie Williams, rechts, umarmt, anlaesslich seiner letzten

Thurnheer herzt Robbie Williams während der letzten «Benissimo»-Sendung. Bild: SRF

2012

Moderator Bernard Thurnheer, rechts, und Gluecksfee Barbara Megert, links, stehen zwischen der Tanzgruppe Friends an der Hauptprobe der letzten Sendung von Benissimo, am Freitag, 30. November 2012, im Studio 1 des Schweizer Fernsehens in Zuerich. Die letzte Sendung findet am Samstag, 1. Dezember 2012, statt. (KEYSTONE/Samuel Truempy)

Thurnheer mit Glücksfee Barbara Megert während der Hauptprobe der letzten Ausstrahlung von «Benissimo». Bild: KEYSTONE

Beni ist auch ein Sprachgenie

abspielen

Vancouver/Turin

2006

Swiss Bernard Thurnheer, commentator of Swiss Television, right, is assisted by  Swiss Luzia Ebnoether, Curler and Silver medalist of the 2002 Salt Lake City Olympics Curling tournament as they cover the Round Robin Session 2 Match Switzerland against Great Britain at Pinerolo Palaghiaccio in Pinerolo, Italy, Tuesday, February 14, 2006, during the XX. Turin 2006 Olympic Winter Games. Switzerland loses the game by 4:5 points. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Thurnheer mit Luzia Ebnöther bei den Curling-Bewerben an den olympischen Spielen in Turin (2006). Bild: KEYSTONE

2010

Bernard Thurnheer, left, Regula Spaeni, middle, and Paddy Kaelin, right, standing in the swiss tv studio in the house of switzerland in vancouver before the opening of the XXI Olympic Winter Games in Vancouver, British Columbia, Canada, pictured on Wednesday, February 10, 2010. The IBC in Vancouver provides space for 40 SRG-working places, technical equipment, 6 working stations for cutters, one radio broadcasting studio and control rooms. (KEYSTONE/Alexandra Wey)

Olympische Winterspiele in Vancouver: Thurnheer, Regula Späni und Paddy Kälin (2010). Bild: KEYSTONE

«So. Nach Rihanna kommt jetzt so quasi vom Aussehen her eine amerikanische Hausfrau.» 

Beni Thurnheer bei den olympischen Sommerspielen in London 2012

«Haha. Ding Dong – jetzt hät's gschället.»

Beni Thurnheer über den Olympiasieg des chinesischen Turners Dong Dong 2008 in Peking

2013

Ex-FC-Basel-Spieler Benjamin Huggel kommentiert mit «Beni National» das Fussball-Meisterschaftsspiel der Super League zwischen dem FCB und GC im Basler St.-Jakob-Park. Bild: KEYSTONE

«In einer Herde von schwarzen Schafen ist das weisse Schaf das schwarze Schaf.» 

Beni Thurnheer in Anspielung auf den einzigen weissen Fussballspieler von Trinidad & Tobago

P.S.: Beni kann auch «singen»

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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Alfred Steiner 16.07.2014 06:45
    Highlight Highlight Diese Sprüche waren es ! Eine Fernsehreportage ohne Beni, ist wie Bio ohne Softie.
    Es ist natürlich möglich, dass ich mich dermassen an diese Stimme gewöhnt habe, da ich ja auch schon fast 60 bin. Drum werde ich Beni vermissen, es fehlt was.
  • deed 14.07.2014 23:58
    Highlight Highlight Wegen Thurnheer und den ebenfalls unerträglichen Salzgeber und Buchli habe ich mir die SF Sportsendungen seit vielen Jahren schon nicht mehr angetan. Zum Glück gibts ja Alternativen, Teleclub, die Welschen, die Deutschen, die Österreicher, die Engländer, usw...
  • patr1ck 14.07.2014 00:25
    Highlight Highlight waaaas? auf SRF wurden die Spiele auch kommentiert? Immer wenn ich aufs Versehen auf SRF kam war da der Fussball Stummfilm. SRF ist eine einzige Katastrophe!! Und jeder der das verneint, ist es auch
    • flyer33 14.07.2014 14:49
      Highlight Highlight Weshalb brauchen sie einen Kommentar ? haben sie keine Augen ?
  • Mia_san_mia 13.07.2014 14:34
    Highlight Highlight Echt schade das Beni aufhört. Hoffentlich gibts noch ein würdiges Finale zum Abschied. Ich fands schon super, dass er im Halbfinale BRA-GER hatte :-)

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