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Jetzt kannst du's ja zugeben: Du schaust den Super Bowl auch nur wegen der Werbung – die besten und schlechtesten Spots 2016

Wir wollen dich auch nicht lange mit öden Zahlen und Fakten aufhalten. Nur so viel: 4,8 Millionen Dollar bezahlt ein Werbekunde heuer für 30 Sekunden Prime-Time-Werbung am TV, 114 Millionen Zuschauer haben im vergangenen Jahr den Super Bowl verfolgt – dieses Jahr werden noch mehr erwartet. Die Unternehmen dürften ihr Geld also weise investiert haben – vorausgesetzt, der Werbespot ist nicht ganz so grottenschlecht wie dieser hier.



Übrigens haben wir extra viel Werbung in diesem Artikel untergebracht: Viel Spass!

Avocados: Aliens

Intuit: Vikings for Death Wish Coffee

Adobe: The Gambler

LG: Liam Neeson as the Man From the Future

Mountain Dew Kickstart: «Puppymonkeybaby»

Jack in the Box: Declaration of Delicious

Snickers: Willem Dafoe as Marilyn Monroe

Hyundai: «Ryanville»

Amazon: Alec Baldwin und Dan Marino

Apartments.com: Lil Wayne und Jeff Goldblum

Audi R8: «Commander»

Axe: «Find Your Magic»

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Video: YouTube/AXE

Bud Light: Amy Schumer und Seth Rogen für Bud Light Party

Budweiser: Helen Mirren

Heinz: Wiener Dogs

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«Schau an! Ein Gurkerl gegen Oranje» – ein Fussballabend mit dem ORF

Unser Lieblingsnachbar kennt beim Kommentieren von Sportanlässen nur schwarz und weiss – «Fifty Shades of Grey» ist schliesslich ein Roman. Wir befriedigen unsere Lust auch nicht mit diesem Erotik-Bestseller, sondern damit, dass wir das 0:2 der Österreicher gegen die Niederlande im ORF geschaut haben.

Um zu beschreiben, wie Österreich im Sport tickt, lassen wir Helge Payer zu Wort kommen. Der frühere Nationaltorhüter war unlängst als Experte beim ORF und sprach über die Sperre von Marko Arnautovic, der gegen die Niederlande zuschauen musste. Payer sagte über den Torschützen beim 3:1-Sieg gegen Nordmazedonien, es sei wichtig, dass er dann gegen die Ukraine wieder dabei sei – und anschliessend im Achtelfinal und im Viertelfinal und hoffentlich auch im Halbfinal, sofern man diesen erreiche.

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