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15.06.2015; Schwarzenbach; Tour de Suisse 2015 - 4. Etappe; Flims Laax Falera - Schwarzenbach; 
Alexey Lutsenko (KAZ)
(Tim De Waele/freshfocus)

Der Sieger: Alexey Lutsenko triumphierte in Bern. Bild: Tim De Waele/freshfocus

Schweizer können auch in der Hauptstadt nicht gewinnen – die vorletzte Etappe der TdS geht an Luzenko



Alexej Luzenko vom Astana-Team hat die achte Etappe der Tour de Suisse gewonnen. Der ehemalige U23-Weltmeister aus Kasachstan setzte sich deutlich im Sprint gegen seinen Fluchtkollegen Jan Bakelants durch. «Das ist der wichtigste Sieg meiner Karriere», freute sich der 22-jährige Luzenko im SRF-Interview.

Das Duo hatte sich wenige Kilometer vor dem Ziel aus einer 19 Mann starken Fluchtgruppe abgesetzt. Dieser gehörten mit Michael Albasini, Danilo Wyss und Jonathan Fumeaux auch drei Schweizer an. Albasini wurde schliesslich Sechster, Wyss kam als Achter ins Ziel.

Pinot oder Thomas – oder Dumoulin?

Die Entscheidung um den Gesamtsieg fällt morgen in einem 38,4 Kilometer langen Zeitfahren, das in und um Bern auf der gleichen Strecke stattfindet, auf der das Feld heute vier Runden zurücklegen musste.

The pack rides in front of the government’s building (Bundeshaus) during a circuit over 152 km during the 79th Tour de Suisse UCI ProTour cycling race, in Bern, Switzerland, Saturday, June 20, 2015. (Lukas Lehmann/Keystone via AP)

Ob alle Fahrer wussten, dass es sich beim Gebäude im Hintergrund um das Bundeshaus handelt? Bild: AP/KEYSTONE

Als Leader wird Thibaut Pinot ins Rennen gehen. Der Franzose hat 34 Sekunden Vorsprung auf Geraint Thomas und 47 Sekunden auf Simon Spilak. Mit 1:24 Minute Rückstand hat auch Prolog-Sieger Tom Dumoulin noch die Chance auf den Gesamtsieg.

Um den Tagessieg möchten morgen auch zwei Schweizer mitreden: Einerseits natürlich Fabian Cancellara, der zuhause in Bern nur zu gerne gewinnen würde. Andererseits will sich Silvan Dillier nach seinem Sturz im Prolog rehabilitieren. (ram)

Tour de Suisse: Die schönsten Bilder längst vergangener Zeiten

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Tour de Suisse: Die schönsten Bilder längst vergangener Zeiten
quelle: keystone / hans-ueli bloechliger
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