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Matthias Hüppi und Bernhard Russi kommentieren heute ihr letztes gemeinsames Skirennen

Bernhard Russi und Matthias Hüppi umarmen sich zum Ende ihrer Zusammenarbeit.
Bernhard Russi und Matthias Hüppi umarmen sich zum Ende ihrer Zusammenarbeit.srf printscreen

Danke Bernhard, danke Matthias! Wir werden euch vermissen

19.02.2017, 06:3619.02.2017, 14:44

Time to say goodbye! Seit 1986 kommentieren SRF-Mann Matthias Hüppi und Ski-Legende Bernhard Russi die Weltcup-Rennen der Skifahrer. Nun ist nach 31 gemeinsamen Jahren Schluss: Beim WM-Slalom von heute Nachmittag sitzen sie zum letzten Mal in der Kommentatoren-Box.

Zum letzten Mal wird Hüppi also «Bestzeit!» ins Mikrofon schreien, zum letzten Mal hören wir Russi von den «entscheidenden Metttttrn» reden. Da schwingt schon etwas Wehmut mit! Schliesslich waren die beiden so etwas wie eine Institution.

Nach dem Slalom der Männer gab es noch Geschenke von den Kollegen und die Augen sind doch etwas wässrig.
Nach dem Slalom der Männer gab es noch Geschenke von den Kollegen und die Augen sind doch etwas wässrig.srf printscreen

Immerhin: Hüppi und Russi werden dem SRF erhalten bleiben. Russi wird in Zukunft punktuell und bei besonderen Ski-Anlässen – beispielsweise bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang – als Experte zum Einsatz kommen. Wer Russi im Weltcup ersetzt, ist noch offen. Ein möglicher Kandidat ist Bruno Kernen.

Zum Schluss durfte das Duo Hüppi/Russi noch die Ehrenpreise überreichen. 
Zum Schluss durfte das Duo Hüppi/Russi noch die Ehrenpreise überreichen. srf printscreen

Hüppi bleibt als Mitarbeiter von SRF Sport Moderator der Sendungen «sportpanorama» und «sportaktuell» sowie von verschiedenen Live-Übertragungen. An seiner Stelle ergänzt Stefan Hofmänner künftig das Ski-Kommentatoren-Team rund um Jann Billeter, Marco Felder und Dani Kern. (pre/can/sda)

Die besten Bilder der Ski-WM 2017

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Erstes Robotaxi der Schweiz: watson ist eingestiegen
Im Zürcher Furttal können Passagiere seit Montag selbstfahrende Autos buchen. Watson ist im Pilotprojekt «iamo» in Otelfingen mitgefahren.

Gebucht wird per App: Standort eingeben, Ziel wählen, bestätigen. Unser Ziel war der Bahnhof Otelfingen. Im Auto sitzt zusätzlich noch eine Sicherheitsperson, die nur im Notfall eingreift. Watson-host Gabriele hatte während der Fahrt «ein mulmiges Gefühl, aber auch mega cool». Sein Fazit: «Peak. Sign me up.»

Hinter «iamo» stehen Swiss Transit Lab, die Kantone Zürich und Aargau sowie die SBB. «‹iamo› ist ein Pilotprojekt zum automatisierten Fahren, in dem wir lernen wollen, wie man mit automatisierten Fahrzeugen das ÖV-Angebot erweitern und vielleicht auch mittelfristig verbessern kann», sagt Matthias Rödter, Präsident von Swiss Transit Lab.

In einer nächsten Phase sollen Kleinbusse ohne Sicherheitsperson fahren. Dafür fehlt aber noch die Freigabe des Astra. (mwe)
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